Strafe

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt Strafe im Allgemeinen. Sind Sie explizit an juristischer Strafe interessiert schauen Sie bitte hier!

Strafen sind da, um unsere heutige Gesellschaftsform zu sichern und um die Einwohner eines Landes vor sich selbst und ihren Mitmenschen zu schützen. Anders gesagt, damit die Scheiße, die die Bürger machen, nicht zu groß wird.

Entstehung[Bearbeiten]

Strafen sind durch das menschliche Verlangen Mist zu bauen, schon sehr alt. Dabei sind Strafen nicht menschlichen, sondern göttlichen Ursprungs. Weil Adam und Eva mehre Straftaten begangen hatten, hat sie Gott mit Isolierung von allem Göttlichen, außer dem Harndrang und Exil bestraft. Und so hatte er hat sie aus dem Garten Eden geworfen.
Da Gott recht unfair ist, gab es keinen Gerichtsprozess, jedoch hat er ihnen Hausfriedensbruch, Diebstahl und Erregung öffentlichen Ärgernisses vorgeworfen. Letzteres, da er es als Ärgernis empfunden hat, dass sie nackt waren, was die heutigen Männer zumindest bei Eva als gar nicht mal so schlimm empfunden hätten. Diese sogenannte Bestrafung übernahmen Adam und Eva auf diese Weise von Gott und so wird die Bestrafung bei Straftaten bis zum heutigen Tage praktiziert.

Verbrechen, die (manchmal) bestraft werden[Bearbeiten]

In der heutigen Gesellschaft ist so ziemlich alles verboten, aber bei manchen Dingen sollte man sich wohl besonders anstrengen, sie nicht zu begehen:

  • Mord ist nicht zu empfehlen, da es als sehr unhöflich gilt und damit auch nicht von jedem Richter geduldet wird.
  • Diebstahl lohnt nicht, da man, wenn man erwischt wird, meist etwas draufzahlt.
  • Vergewaltigung ist auch nicht zu empfehlen, da man nicht nur eine Anklage am Hals hat, sondern in manchen Fällen auch noch für ein Kind aufkommen muss.
  • Terrorismus ist so eine Sache, bei der man sich nicht einig ist, da es in manchen Ländern nicht nur geduldet, sonder manchmal auch gefördert wird und in anderen sofort mit der Todesstrafe geahndet wird, also wer vorhat, etwas in die Luft zu jagen, sollte vorher seinen Anwalt fragen.
  • Aussprache bestimmter, für tot erklärter Worte bei den Kausalisten.

Heutige mögliche Bestrafungen[Bearbeiten]

  • Die Beförderung in das Gefängnis wird hierbei vom Gericht angeordnet und von der Polizei durchgeführt. Das Gefängnis, umgangssprachlich auch Knast, wird heute am häufigsten benutzt, um Leute, die irgendetwas verbockt haben, mal so richtig den Arsch zu versohlen. Das Versohlen wird hierbei von den Wärtern übernommen.
  • Geldstrafen sind heutzutage auch sehr beliebte Methoden, Leute um ihre Kohle zu bringen. Hierbei muss man sich nur irgendein Verbrechen ausdenken und es irgendeinem finanzschwachen Fußgängerzonenperuaner vorwerfen. Da dieser sich keinen guten Anwalt leisten können wird, verliert er zwangsweise den Prozess und muss die nächsten Jahre für einen selbst auf der Flöte blasen. Findet man keinen Angehörigen dieser Spezies, kann man getrost auch einen gemeinen Familienvater verwenden, die aufgrund der allgemeinen finanziellen Lage hierzu bestens geeignet sind.
  • Sackwachsen ist wohl die brutalste aller Strafen. Jedoch darf diese Strafe nicht ohne Alternative ausgestellt werden, da diese Strafe zu grausam ist. Wenn der Tod nicht ausreicht, einen Verbrecher zu bestrafen, gibt man ihm die Wahl zwischen Sackwachsen und Kreuzigen, jedoch ist Sackwachsen so grauenhaft, dass sich bisher jeder für das Kreuz entschieden hat.
  • Tod ist in manchen Ländern die verbreitetste Art Verbrecher zu bestrafen. Vor allem in Amerika, insbesondere durch Bush, werden wohl die meisten Leute so bestraft. Hierbei muss nicht mal ein Verbrechen vorliegen, meistens nimmt man jedoch Vergewaltigung oder Diebstahl als Grund. Der Tod wird auf verschiedene Arten in solchen Fällen praktiziert.
    • Altersschwäche, beim Warten auf den Prozesstermin.
    • Spritze, besonders beliebt bei Junkies.
    • Abknallen, auch sehr beliebt, vor allem in den wärmeren Ländern wie im Irak oder Afghanistan.
    • Der elektrische Stuhl, heute zwar verboten, doch früher der Favorit unter den Killern.
    • Sklavenarbeit in sozialen Einrichtungen der Franzosé-Firma VINCI.

Möglichkeiten der Strafumgehung[Bearbeiten]

  • Vom Acker machen, bevor der Gerichtsprozess überhaupt stattfindet - dies ist sehr beliebt, hat jedoch zur Folge, dass, wenn man die Flucht nicht gut genug plant, ein weiteres Verbrechen vorliegt.
  • Aus dem Knast abhauen - dies ist zwar schwierig, aber schließlich hat man im Gefängnis genug Zeit zur Planung. Nach erfolgreicher Flucht besteht man ohne Probleme eine Technikerprüfung.
  • Bestechung - dies ist die wohl beste Art, der Strafe zu entgehen, jedoch braucht man dafür eine Menge Geld und das liegt meist nicht vor.
  • Einfach kein Verbrechen begehen - dies ist zwar am sinnvollsten, aber da jeder Mensch das Verlangen hat Mist zu bauen, benötigt man dafür extreme Selbstbeherrschung.
  • Bekleiden eines politischen Amtes - nur so kann man ungestraft richtigen Bockmist bauen. Als Höchststrafe droht vorzeitige Pensionierung bei vollen Bezügen.
  • Die Inklusivleistungen der Schule versuchen nicht zu bekommen.