Bundeswehr

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Bundeswehr ist die Bezeichnung der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland und ihre Verwaltung. Als staatlich gesponserter Pfadfinderverein ist sie offiziell für die Sicherheit des Landes verantwortlich. Die Bundeswehr gliedert sich in drei Kategorien: Die Luftwaffe - auch "die Windsäcke" genannt, die Marine - auch genannt "die Wassersäcke" und das Heer, die man auch "die Drecksäcke" nennt. Alle haben auch einen charakteristischen Geruch: Die Soldaten des Heeres riechen nach Grundwasser, die Kameraden der Marine riechen nach Meerwasser und die Herren der Luftwaffe riechen nach Rasierwasser.
Analog zur Feuerwehr, die das Feuer bekämpft, bekämpft die Bundeswehr den Bund; dies beinhaltet sowohl den Hosenbund, den Bund Karotten als auch die Bundesrepublik Deutschland. Die Bundeswehr ist auch ein Meister der Rhetorik, da sie ausgezeichnet darin sind, Gründe zu erfinden, wie man sich vor einem Einsatz in Krisengebieten drücken kann. Die Bundeswehr ist in jedem Staat der Erde vertreten, tritt jedoch unter verschiedenen Pseudonymen wie US Army oder Boris Becker auf. In der ZDv, der zehntägigen Denkverordnung (die Bibel der Bundeswehr) heißt es:

Allgemein[Bearbeiten]

Geschicklichkeit mit der Waffe - ein absolutes Muss!

§ 1: Ein Kamerad ist ein Angehöriger der Bundeswehr oder ein Mitangehöriger eines Kameraden, dessen Status des Angehörigseins durch weitere Kameraden dienstlich beglaubigt wurde.
§ 2: Kameradschaft bedeutet, dass der Kamerad schafft.
Grammatik: Ist der Nominativ Plural von "Kamerad" nicht "Kameräder", so wie "Fahrräder" auch der Plural "Fahrrad" ist?
§ 3: Das Verbot von Wirsing- und Sellerie-Schoten ist bis auf Weiteres aufgehoben.
§ 4: Im Falle eines Falles muss der Feind so lange am Lachen gehalten werden, bis eine richtige Armee kommt.
Die Leute, die diesem Verein beitreten, begeben sich mehrere Monate, im Einzelfall sogar Jahre, in eine sehr abwechslungsreiche Umgebung. Sie werden dafür in Schullandheim ähnlichen Unterkünften untergebracht und musizieren oft zusammen. Ihre einheitliche Uniform und ihr Umgang mit der Flasche ist ein Spezialgebiet der freiwilligen Feuerwehr. Während der Aufnahmefeiern wird den frischgebackenen Soldaten Obst ins Gesäß geschoben und anschließend mit einem Paddel darauf geschlagen.
Um auf sich aufmerksam zu machen, hat die Bundeswehr einen internen Schützenverein. Ab und zu lernen dort die Soldaten den Umgang mit verschiedenen Schusswaffen. Wer besonders geschickt ist und ganz lieb ist, darf sogar auf Safari nach Afghanistan gehen und sich dort kulturell weiterbilden. Dort werden zumm Beispiel Projekte wie die Brandrodung angeboten. Diese Projekte sind aber zum Teil sehr in die Kritik geraten. Da die Afghanen am liebsten Mohnbrötchen essen und die Soldaten ständig die Mohnfelder roden, ruft das die afghanische Gewerkschaft für Backwaren auf die Barrikade.
Im Auslandseinsatz - weit ab von häuslicher und staatlicher Kontrolle, wenn die Kameraden zwischen ihren Patrouillefahrten von Langeweile übermannt werden, beschäftigen sie sich mit dem Training der wichtigsten Fähigkeiten wie zum Beispiel Schießen. Dabei kommt es auch hin und wieder zu kleineren Unfällen. Aber das war schließlich schon zu Wilhelm Tells Zeiten so.

Organisation[Bearbeiten]

Die Bundeswehr ist sehr dezentralisiert organisiert. Die Kasernen stellen für selten mehr als für 100 Mann eine Unterkunft dar. Außerdem sind die Kasernen sehr weit verstreut.
Deutschland wird in sogenannte strategische Zonen eingeteilt. Davon gibt es etwa 10 000. Sie umfassen ganze Gebirgsabschnitte, Täler, Waldgebiete sowie alle größeren Orte und Städte. In jeder strategischen Zone befindet sich mindestens eine Kaserne, die sich selbst verwaltet, oder genauer gesagt, vom rangshöchsten Insassen, meistens von einem Kompaniekommandanten geleitet wird.
Die dezentrale Struktur ist leider nicht in der Lage, in schwierigen Zeiten große Einheiten schnell bilden und in Krisenregionen senden zu können. Statt dessen müssen sie auf die zivilen Verkehrsmittel zurückgreifen. Sie beschlagnahmen Autos, Busse und benutzen kostenlos den zivilen Eisenbahnverkehr.

Fahrzeuge[Bearbeiten]

Hochmoderner Transporter

Die Bundeswehr ist dennoch auf dem modernsten Stand der Technik, was Fahrzeuge betrifft. So stehen 1980er Golfs und hochmoderne Transporter aus Italien im Dienste der BW. Diese sind aber selten in Gebrauch und können von den wenigsten Soldaten genutzt werden.

Aufgaben und Zwecke[Bearbeiten]

Da aus rationaler Sicht Deutschland schon seit einem halben Jahrhundert kein Krieg auch nur annähernd mehr droht, so erfüllt doch die Bundeswehr als ein reiner Dienstleistungsbetrieb eine unsagbar wichtige Aufgabe, welche sich durch seine bloße Existenz alleine nach dem subjektiven Sicherheitsbedürfnis des Spießertums richtet. Aus diesem Bedarf heraus ist die strenge Einhaltung der Wehrpflicht nur eine von vielen Selbstverständlichkeiten wurde die Werbeoffensive gestartet. Mehr dazu unter "Kampfeinsätze". Denn die Menschen wollen stets ruhig schlafen können.

Entstehung und Geschichte[Bearbeiten]

Ein von Spießbürgern beherrschter Staat braucht eine starke Armee, welche das Land bis in die hintersten Winkel und bis zum letzten Grenzmillimeter verteidigt. Eine stolze Nation kann es sich nun einmal nicht gefallen lassen, wenn ein fremder Soldat auch nur einen Quadratzentimeter seines Territoriums verletzt. Neben einem weiten Netz an Bunkern, unterirdischen Atomschutzanlagen, Betonnestern, Stahlfestungen, Flaktürmen und einem umfangreichen Zivilschutzprogramm, weiß der gemeine Spießer auch die Bundeswehr zu schätzen. So entwickelte sich schon seit den 50er Jahren die neue Bundeswehr, die in vielerlei Hinsicht einzigartig und doch nur allzu gewöhnlich ist.

  • 1159 v. C.: Gründung durch Karl von Buntes. Anfang des 19. Jahrhunderts aus einer Kindergartengruppe, bei der die Mütter vergaßen, ihre Kinder abzuholen.
  • 1282 v. C.: Ein wilder Germane stiehlt einem Hottentotten einen Hinkelstein. Es kommt zu einem großen Völkerkrieg den die Germanen, wie auch jeden anderen Krieg, verlieren.

Es entwickelten sich erste Vorschriften und Gesetze, die in der zehntägigen Denkverordnung gipfelten.

  • 253 v. C.: Eine Rauferei mit einem spießigen Weinliebhaber aus Paris entwickelt sich zum Deutsch-Französischen-Krieg. Es sollte der Einzige sein, den das deutsche Volk gewinnt. Die ZDv bildet neben der Zuckerindustrie den zweiten Grundpfeiler der Bundeswehr.
  • 375 n. C.: Die Bundeswehr führt das Kondom ein und verschärft die Wehrpflicht denn ein Krieg mit Karthago steht an.
  • ab 1989 n. C.: Die neuen Generäle Jäger Schnitzel, O.G. Lächter, Major Nese, O.G. Mahl, H.G. Butte und Offz. Ieller bewaffnen die Bundeswehr mit den Toastern, Zwillen und Betonrührern der NVA der ehemaligen DDR. Sprecher wird Oberstmajor G. Nickschuss. Bis zum Ende des Ostblocks war die einzige Aufgabe der Bundeswehr den Feind solange aufzuhalten, bis eine Armee kommt.

Dienstgrade[Bearbeiten]

Ab 2013 steht nun Ursula von der Leyen an der Spitze der Bundeswehr. Ihr mütterlicher Instinkt wird Deutschland vor allen Gefahren bewahren.

Um den Rang eines Kameraden innerhalb der Bundeswehr benennen zu können, wurden die Dienstgrade erfunden. Die Dienstgrade sind denen der argentinischen Bundespolizei nachempfunden. Der niedrigste Dienstgrad ist Ustongharo, der höchste Dienstgrad ist Napoleon

  • Ustongharo - darf noch nicht mal im Matsch kriechen geschweige denn Kartoffen schälen
  • Ustongharo Grande - Putzfrau und Mädchen für alles
  • Ustongharo Excellente - darf oft und gerne im Matsch kriechen
  • Ustongharo Extraordinaro - hat sich nach oben geschleimt
  • Marcciato - macht allen Ustongharo ihre Aufgaben vor
  • Marcciato Picante - hisst die Fahne, wenn der General aus dem "Urlaub" wiederkommt
  • Marcciato Picante Grande - weiß selbst nicht, wozu er da ist
  • Marcciato Indiscutable - baut die Kartoffeln für den Rekruten an
  • Muchacho - Bürgermeister bei den Simpsons
  • Muchacho Delicieuse - Sesseltester
  • Muchacho Salsa - Tut so, als ob er was zu sagen hat, ansonsten spült er Biergläser
  • Napoleon - gleicher Befehlsstatus wie Gott

Die Freizeitaktivitäten/Streitkräfte[Bearbeiten]

Die Bundeswehr ist in mehreren Aktivitäten unterteilt. Die Idee ist, die Soldaten zu gruppieren, um sie zu ständigem, kräftigem Streiten zu bringen, sodass diese zu abgelenkt sind, um zu merken, dass ihnen heimlich Koffein, Psychopharma, Dreck (Heer), LSD (Luftwaffe) und Potenztöter (Marine) ins Essen untergemischt worden ist.

Evtl. Urlaube werden im afghanischen Ausland von der ISAF organisiert.

Heer[Bearbeiten]

Sie waschen sich nur einmal im Monat und behaupten, dass Sand, Schlamm und Laub der Stoff ist, aus dem Träume gemacht werden, das "Zahnpasta" eine Vorhersage von Nostradamus ist und sie ihr Waffenreinigungsset Viagra nennen, dann gehören sie klar ins Heer. Diese Streitkraft besitzt neben vielen teuren Blindgängern (Waffen, Fahrzeuge, Stabssoldaten) auch die besonders flexibel gestalteten Fußtruppen wie Panzergrenadiere oder Pioniere. Deren Funktionen gehen von "lebende ABC-Waffen-Indikatoren" über "lebendes Schutzschild" bis hin zu "einst lebende Wildtiernahrung".

Luftwaffe[Bearbeiten]

Luft ist bei den Fliegern wahrlich das Stichwort und in dieser Streitkraft allgegenwärtig. Um ihnen als auch in den Köpfen ist der andere Quell des Lebens befindlich und das mit gutem Zweck.
Fliegen ist hier gleich den starken Konsum von Drogen, welche Flugträume und Halluzinationen vom Fliegen verursachen sollen. Die Drogen neben der Verpflegung auch nach Dienst gratis bekommen zu können tröstet die Männer darüber hinweg, dass die anderen Streitkräfte eigene und wirklich fliegende Einheiten besitzen und sie selbst somit vollkommen sinnlos sind.

Das Leben im Bund.

Marine[Bearbeiten]

Diese Streitkraft ist entstanden, als man merkte das die Meeresgründe alle trostlos und einfach hässlich sind. Haben sie ein Aquarium und in diesem eine Wracknachbildung? Die Idee ist hier dieselbe, nur das alles vieeeeel größer und besser ist. Um auch die echt stylishen Skelette hinzukriegen, fährt man ausschließlich im totalem ABC-Verschlusszustand auf Kollisionskurs. Das herausfließende Öl dient übrigens als geschätzter Nebeneffekt.
Falls jemand denkt, es sei barbarisch den Männern selber sehen zu lassen, wie wenig Licht unten ankommt, der täuscht sich, nach 3 Monatiger sonderangereicherter Verpflegung (ein paar Stoffe sind unter "Gifte" zu finden), ist jeder freiwillig und mit einem weinendem und mit einem lachendem Auge dabei.

Die geheime Spezialeinheit[Bearbeiten]

Diese Soldaten, z.B. Feldjäger sind fast gänzlich unbekannt und zwar jedem, den man fragt, und sie sich selbst sowieso. Bis darauf, dass sie vollkommen funktionsfrei sind, am meisten Geld verbrauchen und trotzdem keine eigene Bekleidung besitzen, sondern sich diese von den drei anderen Streitkräften zusammenschnorren, weiß der Autor auch nicht mehr.
Nach neuesten Erkenntnissen zeichnet sich diese Einheit durch eine einfache Steuerung aus. Man benötigt lediglich eine Maus, um enorme Truppenansammlungen effizient zu kontrollieren.

Kampfeinsätze der Bundeswehr[Bearbeiten]

Derzeit befindet sich die Bundeswehr aktiv in zwei Kampfeinsätzen.

Papierkrieg[Bearbeiten]

Dieser Konflikt ist so alt wie die Bundeswehr selbst. Unzählige, tapfere deutsche Soldaten haben sich im Kampf gegen diesen unerbitterlichen Feind schwer verletzt. Zu den häufigsten Verwundungen gehören der Bandscheibenvorfall, an Papierkanten in die Finger geschnitten und das Knie am Schreibtisch gestoßen. Der Feind erweist sich regelmäßig als zäher Kontrahent und Meister des verdeckten Einsatzes. Ununterbrochen dringt er durch Kopierer und Drucker in die Standorte der Bundeswehr ein. Diese Kommandoeinheiten, auch "fünffache Ausfertigung des Antrags" genannt, können aber durch den sog. Postverteiler effektiv aufgesplittet werden. Dort findet dann das "Papier schwärzen" statt, wie in Fachkreisen der Einsatz von Flammenwerfern genannt wird. Vereinzelt wird dem Feind auch begegnet, indem man Kaffee auf ihn verschüttet. Offiziere empfinden dies als "Sauerei". Sollte sich der Feind aber angesichts der Niederlage ergeben, so wird er in speziellen Lagern, auch Aktenordner genannt, eingesperrt. Ein Ende des Konflikts ist nicht in Sicht. Man sagt dem Papier nach, es sei sehr geduldig.

Werbeoffensive[Bearbeiten]

Als Konsequenz der Abschaffung der Wehrpflicht sah sich die Bundeswehr gezwungen, die Operation "Werbeoffensive" zu starten. Der Feind ist hierbei die eigene Jugend. Durch Gehirnwäsche wird versucht, dem Nachwuchs den Dienst an der Waffe schmackhaft zu machen. Dafür wurde ein Werbefilm produziert, der allerdings seine Wirkung voll verfehlte, unter anderem, weil dort eine Frau am Steuer eines Kampfjets zu sehen war. Selbst den geistig geringfügig Ausgestatteten muss zwangsläufig auffallen, dass der Film absolut unrealistisch ist. Wer würde denn jemanden an das Steuer eines Jets lassen, der nicht mal richtig einparken kann?

Des weiteren findet man kleinere Spezialeinheiten der Bundeswehr auf Job- und Ausbildungsmessen. Diese sollen Jugendliche als Geiseln nehmen und in die Kasernen verfrachten. Bisher ist aber kein Fall bekannt, in welchem das funktioniert hätte.

Auch die Printmedien werben für die Bundeswehr. Regelmäßig erscheinen Artikel über Saufgelage auf Schiffen und in Kasernen, bei denen es auch was Gutes zu speisen gibt. In Zeiten des Flatratesaufens verfehlen diese Maßnahmen allerdings total ihre Wirkung. Da muss man ja nicht seinen Arsch für irgend 'nen Mist hinhalten.

Als neuestes Mittel zur Werbung benutzt die Bundeswehr lt. Medien wohl nun eine Seite Namens Bundeswehr-Minus-Karriere.de .

Datensicherheit[Bearbeiten]

Wie jedes andere ordentlich geführte Unternehmen, das auf Wunsch des Bundeskanzlers seine Computerdaten 10 Jahre lang verlustsicher aufbewahren muss, ist leider auch die Bundeswehr gegen den völligen Datenverlust nicht gefeit. Dies betrifft aber natürlich keine wichtigen Daten. So kommt es hin und wieder vor, dass jedes Mal sensible Folterprotokolle versehentlich gelöscht werden, wenn der Bundesverteidigungsminister Windows 98 auf seinem PC neu installiert.

Wichtige Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Gurkfried Webber, friesischer Napoleon
  • Ephraim Jobster, ausgezeichneter Feldkoch
  • Hüfte, wohlbeleibter, ebenfalls ausgezeichneter Feldkoch
  • Die Supernanny kommandierte über 10 Jahre die KSK
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