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Fahrzeug

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Modernes Fahrzeug

Als Fahrzeug (V. Hiculum) bezeichnen die meisten Pendler und Raser eine innovative und praktische Abart des Packesels. Es wird von vielen hoffnungslosen Huftierzüchtern als das Fortbewegungsmittel der Zukunft betrachtet, da es eine äußerst umweltschädliche Antriebstechnik benutzt und zum größten Teil nicht auf Rädern, sondern auf Reifen fährt. Das Fahrzeug revolutionierte die Fortbewegung auf der Welt und brachte selbige einen Schritt weiter gen Untergang. Fahrzeuge sind für jeden erhältlich, man muss lediglich die Schlösser knacken, einsteigen und losfahren.

Fahrzeuge von heute[Bearbeiten]

Einige Fahrzeuge gelten als ausgestorben und deren erhaltene Reste werden in Verbrecherverstecken (sehr selten auch in Museen) aufbewahrt. Viele werden jedoch noch mehr oder weniger häufig im Alltag benutzt. Hier sind einige davon beschrieben:

Auto[Bearbeiten]

Das leider am häufigsten gebrauchte und im Alltag unentbehrliche Fahrzeug regiert momentan die Welt und plant bereits apokalyptisch bösartige Verschwörungen gegen seine Herrchen und die Erde, ähnlich wie die Kühe.
Sie werden in Autofabriken Stück für Stück aus bei Ebay versteigerten Second-Hand-Möbeln hergestellt, voll mit Wasserstoff, Diesel, Benzin, Nitroglyzerin oder anderen hochentzündlichen Flüssigkeiten gefüllt und zum Schluss verkauft oder im Rotlichtviertel auf die Straße gestellt. Überall, wo man auch nur hinsieht, sind Autos. Ihr Hauptnutzen ist die sinnlose, aber amüsante Zerstörung. Solange sie nicht aktiv sind, kann man sie ganz nach Belieben demolieren. Ist der Motor an, sollte man sich fernhalten, wenn man nicht platt wie eine Flunder werden möchte.

Bus[Bearbeiten]

Von vielen Leuten den Autos zugeordnet, was allerdings überhaupt nicht stimmt.
Der Bus zählt zu den öffentlichen Verkehrsmitteln und ist meistens auf Straßen anzutreffen. Der Bus ist nicht käuflich erwerblich, kann allerdings leicht gestohlen werden, wenn der Busfahrer das Gefährt nahe einer Kneipe verlässt (oder nach dem Besuch wieder einsteigt). Wenn letzteres geschieht, kann der Bus, zumeist nachts und ohne Gefahr von Autodieben (oder wenn er bereits gestohlen wurde) zu einem skrupellosen Amokfahrzeug werden.

Zug[Bearbeiten]

Der erfolgreiche ICE-Unfall von Eschede trieb die Bahnindustrie stark an. 15 Jahre danach ist der ICE auf dem Höchststand seiner Entwicklung.

Der Zug könnte gar ganze Landstriche verwüsten, wäre er nicht an seinen Schienen angebracht. Er ist ebenfalls nicht legal erhältlich, man kann aber passiv weite Strecken zurücklegen, wäre man bloß nicht an diese schrecklichen Schienen gebunden! Der Zug ist besonders effektiv im Transport von Müll und Rohstoffen, sogar interkontinental, kann seine Effektivität aber nicht nutzen, weil er an den dämlichen Gleisen dranhängt.
Gegen diese Unvielfalt gibt es eine Lösung: Den Zug entgleisen lassen. Mit Höchstgeschwindigkeit in eine Kurve zu rasen, wäre angebracht. Dank den amerikanischen Dickschädeln, die den Zug zum Leben erweckten, ermutigenden Ereignissen (z.B. ICE-Unglück in Eschede) in der Zuggeschichte und der ansehnlichen Höchstgeschwindigkeit und Frachtkapazität ist der Zug dennoch ein sehr berühmtes Fahrzeug. Auch dass der Zug eine hervorragende Suizidgelegenheit ist, sollte erwähnt werden.
Die Straßenbahn, mehr oder weniger eine Unterart des Zuges, erobert viele Großstädte und ist deshalb noch beliebter bei Selbstmördern.

Lastkraftwagen[Bearbeiten]

Mit Höchstgeschwindigkeit fahrender LKW (Animiertes Bild)

Der LKW (eigl. Brummi) gehört zu den langsamsten Fahrzeugen und wird bevorzugt betrunken in der Innenstadt gesteuert, einige wenige Augenzeugen berichteten allerdings auch von der Sichtung auf der Autobahn. Er transportiert so gut wie alles, von lebenden Rindern über Luft bishin zu einfachem Müll, kommt aber sehr oft leer an seinem Ziel an.

Drahtesel[Bearbeiten]

Der Drahtesel (fachmännisch Fahrrad, wenngleich es zwei Räder besitzt) ist das mit fünffacher Schallgeschwindigkeit schnellste Fahrzeug aller Zeiten und besonders umweltschädlich, da sein Besitzer während des Gebrauches große Mengen an Kohlenstoffdioxid ausstößt (Nicht nur oral) und weil es in den meisten Fällen bereits ungefähr 2 Tage nach dem Kauf/Diebstahl zerstört unter einem Baum liegt. Oft von Umweltschützern gefahren und darum auch häufig von Autofahrern überfahren.
In Amerika gab es zunächst Beschwerden wegen Verletzten oder gar toten Fahrradfahrern. Zur Hilfe erfand der Präsident 1905 die Stützräder und half dabei allen Radfahrern Amerikas (außer den Immigranten) erheblich. Das war aber offensichtlich nicht genügend und so wurde das Fahrrad auf George Bushs Befehl 2002 komplett aus dem Markt genommen und durch das Dreirad ersetzt.


Einige Menschen zählen zu den oben genannten Fahrzeugen noch Luft- und Wasservehikel, was allerdings nicht hundertprozentig stimmt, da Flugzeuge nur beim Start und mit einer geringen Chance auch bei der Landung auf dem Boden fahren und Schiffe grundsätzlich im Wasser untergehen oder wiederum von betrunkenen an Land gesteuert werrden. Für eigenständige Artikel siehe Flugzeug und Schiff (wobei bei letzterem der Name „Untergehzeug“ korrekt wäre).

Benutzung[Bearbeiten]

Typischer Formel-1-Rennwagen: Extragroßer Spoiler, 500-PS-Motor, ultraleicht und eine Form, die Überschallgeschwindigkeit bewirkt. Den will ich!

Alle Fahrzeuge haben zwei Gemeinsamkeiten: Sie sind da, um Faulpelzen, Beinlosen und Leuten, die einfach keinen Mumm in den Knochen haben, die Fortbewegung zu erleichtern, und um zerstört zu werden. Sie stehen unter der GNU FDL und können freiwillig auf der Welt verbreitet werden. Jeder besitzt das Recht, ein Fahrzeug zu demolieren oder zu stehlen. Jedes Fahrzeug dient dazu, jemanden von da nach dort zu transportieren, sei es vom Computer ins Bett, von der Arbeit nach Hause, oder vom glücklichen Leben in den wohlverdienten Tod.
Mit vielen Fahrzeugen kann man illegale Rennen veranstalten. Am bekanntesten ist die Formel 1, ein beliebtes Crash-Rennen, in dem es Regel ist, mit möglichst einem Totalschaden als Folge mit irgendeinem Fahrzeug in die Begrenzung zu rasen. Zudem gibt es irgendwo in Tokio ein alljährliches rasantes und ungemein spannendes Straßenbahnrennen.
Für Kriegsplanungen wurden Miniaturfahrzeuge (Kurz: Spielzeug) gebaut, besonders jüngere Offiziere in der Bundeswehr gebrauchen diese praktischen verkleinerten Fahrzeuge, um den Verlauf kommender Angriffe visuell zu demonstrieren.

Entwicklungsgeschichte[Bearbeiten]

Durch welche Unglücke die wichtigsten Fahrzeuge entstanden sind.

Erfindung und Erste Generation (911-1492)[Bearbeiten]

Das Fahrzeug hatte zahlreiche Vorgänger auf Rädern, meistens aus Holz gebaut, allerdings benötigten diese noch Pferde-, Esel- oder Sklavenantrieb. Sie haben den Überbegriff „Holzesel“. Der Prototyp des Fahrzeuges wurde erst im Jahre 911 nach einer bedenkenlosen 2-Sekunden-Übersetzung vom damaligen Google-Übersetzer (Damals Translator Gogolis in Form eines zum Tode verurteilten angebundenen Professors) „W-Igel“ genannt. Als sich allerdings die Benutzung dieses Wortes schon nach einiger Zeit als nicht zeitgemäß erwiesen hatte, gaben die Entwickler ihm den völlig frei erfundenen Namen „Wagen“, welcher sich schnell in die damalige Umgangssprache einfand und dort recht lange verweilte. Der Wagen besaß fünf Räder Reifen und wurde durch eiserne (bei manchen Bauten auch noch hölzerne) Geduld angetrieben.
Heutzutage wird das Auto von vielen Primaten fälschlicherweise Wagen genannt.

Zweite Generation (1492-1869)[Bearbeiten]

Nach der überraschenden Konfrontation Cristobal Colons mit den Amerikanern 1492 in der Karibik waren bessere Fahrzeuge als der Wagen vonnöten, um von Europa aus über den Atlantik nach Indien zu fahren.
Noch im selben Jahr gelang ein paar chinesischen Dorftrotteln aus verschiedenen Gemeinden, die sich zuvor vereint hatten, die Kombination von Pferde- und hölzernem Geduldsantrieb. Dadurch wurde das Gefährt doppelt so schnell wie der Wagen. Die beiden Anführer der Dorftrottelgruppe hießen Cou und Che. Da den beiden nichts einfiel, tauften sie ihre glorreiche Erfindung Couche und hängten noch ein R an das Wort, damit es ins chinesische Fremdwörterbuch eingetragen wird. So entstand Coucher. Als sie ins 12498 Kilometer entfernte deutsche Reich fahren mussten, um dort ihr Patent zu besorgen, musste der Name mit der deutschen Sprache verseucht werden.
Überall außer in China wurde „Kutsche“ eingeführt. Deshalb gibt es heute noch bei chinesischen Pferden den berühmten Satz „Voulez-vous coucher avec moi?“, was übersetzt „Möchten sie mit mir die Kutsche ziehen?“ bedeutet.
Die Kutsche war ein revolutionäres Fahrzeug und erleichterte tausenden von Kolonisten die Fahrt von Europa nach Indien in den Atlantischen Ozean. Die Dorftrottel wurden zu Staatstrotteln befördert.

Einführung der Eisenbahn (1842-Heute)[Bearbeiten]

1877: Erster internationaler Stall im Wohnzimmer von irgendwem

Indien ist riesig und schon bald brauchten die Siedler wiederum schnellere Verkehrsmittel.

Ein amerikanischer Sklave bekam 1842 einen wunderbaren Einfall: Er schmeißt einfach den Sperrmüll und Schrott, den er täglich tragen muss in einer Linie auf den Boden, schiebt ihn ein wenig zurecht und lässt die Kutschen darauf fahren.

Was damals noch ein Terrorakt sein sollte, wurde sieben Jahre später von einem anonymen Mensch wiederentdeckt und tatsächlich, wie dämlich es auch sein mag, umgesetzt. Dazu bildete er ein eisernes Ross, als er das Trojanische Pferd nicht mit Trojaner-Viren, sondern mit Eisen fütterte, kurz Eisenbahn genannt, und ließ es von Bahnhof zu Bahnhof reiten. Im ganzen Land wurden Millionen Tonnen Schrott herumgeworfen und die Eisenbahnen pflanzten sich rasant fort – bis heute.

Dritte Generation (1869-Apokalypse)[Bearbeiten]

1929: Misslungene Kreuzung von einem Pferd und einem Sportwagen

Bis 1869 wurden weltweit alle Kutschen von Eisenbahnen totgetrampelt und ein Neubau war so gut wie unmöglich. Im selben Jahr bekam der russische umstrittene Ingenieur Mach Tiwelkaput die Idee, eine Dampfmaschine, die bisher nur zur Verstärkung vom Gehirn geistig geschwächter diente (indirekt, ursprünglich zum herstellen von Koks, der Rauch wird in den Schädel geleitet) mit Benzin kompatibel zu machen und sie mit einem Holzstuhl, einer Kutsche und ziemlich viel Blödsinn im Kopf zusammenzusetzen. Erfolgreich und in Sekundenschnelle vermehrten sich die neuerschaffenen Fahrzeuge, jedoch stießen sie gleichschnell auch auf Feinde, besonders bei den ersten Hippies, die Tiwelkaput am 21. Oktober 1902 erschossen, verspeisten und schließlich verbrannten. Doch damals war es bereits zu spät, das so genannte Automobil hatte bereits die ganze Welt erobert. Möglicherweise werden die Autos sogar nach dem Weltuntergang noch benutzt werden.


Es gibt weitere Arten von Fahrzeugen, die die Weltgeschichte beschmutzten, diese sind aber eher irrelevant und würden unsere Herzen zu sehr verletzen.

Siehe auch[Bearbeiten]


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