Sand

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Eine beliebte Beschäftigung im Sommer: Sandmänner bauen.

Sand (rückwärts dnaS "Siliciumoxid") war der Wissenschaft schon von Anbeginn des Menschen ein Rätsel. Während der Geschichte wurden viele Menschen vom Sand dahingerafft. Eine Theorie geht davon aus, das der "Ursand" vor 3 Milliarden Jahren durch einen Asteroiden auf die Erde kam. Eine weitere Annahme untersucht ob der Sand nicht ein potenzieller Nachfolger, oder gar Konkurrent, in der Evolution des Menschen darstellt.

Heute werden rund 40 % der weltweiten Landfläche (z.B. Mongolei, Australien oder Sahara...) und nahezu 100 % des Meeresbodes vom Sand beherrscht.

Außerdem gehen führende Wissenschaftler (wie zum Beispiel der berühmte Arenologe Prof. Dr. ar. Watchman) davon aus, dass Sand der Ursprung aller Dinge ist und Sand, nicht wie in einer anderen eher verschmähten Theorie Atome, die kleinsten DInge sind die wir kennen.

Einige Worte zu den Arten:

  • Ursand: Natürlich vorkommender Ursprung allen Sandes. Meist vorkommend an Sandstränden oder feinen Sandbänken.
  • natürlicher Sand: Diese Art kommt sehr häufig in freier Wildbahn vor, und ist sehr grob gekörnt.
  • gemeiner Sand: Unterart des natürlichen Sandes, für seine Hinterlist bekannt.
  • Treibsand: Kommt oft in Dschungeln, Wäldern und Filmen vor, und ist ein Fleischfresser.
  • Streusand: Ein hilfreicher Vertreter seiner Art. Er verzehrt vornehmlich Eis, und wird deswegen im Winter zur Fahrbahnenteisung verwendet.
  • Quarzsand: Eine künstlich hergestellte Art,die in Zigaretten zu finden ist. (Daher der Begriff:"Ich geh mal eine quarzen")
  • künstlicher Sand: Durch künstliche Befruchtung hergestellter Sand. Er wird von der Industrie zur Glasherstellung missbraucht. Umweltschützer protestieren seit Jahren für einen bessere Behandlung, und größere Käfige für diese Sandart. Leider ist diese Art für ihr aggressives Verhalten bekannt.
  • Narkosiesand: Wirkt schlaffördernd und wird noch heute als Stoff für USN benutzt. Früher wurde allerdings heute verbotener Ölsand verwendet.
  • Sandburg

Nutzung in der Industrie[Bearbeiten]

Eine Schlüsselposition nimmt der Sand bei der Herstellung von Glas ein. Glas wurde im 19. Jahrhundert erfunden. Anfangs reichten die natürlichen Sandvorkommen noch völlig aus um den Bedarf an Rohstoff für das Brennen der verschiedenen Glassorten zu sichern. Spätestens seit Ende des Zweiten Weltkrieges musste die Industrie reagieren. Deshalb entwickelten österreichische Ingenieure in Wien den künstlichen Sand.

Jedoch als die verbliebenen Sande in ihren Reservaten von dem Schicksal ihrer Brüder erfuhren leisteten sie erbitterten Widerstand gegen den Menschen was in der Schaffung des Treibsandes und gemeinen Sandes endete. Der Konflikt gipfelte in dem sogenannten Sandkrieg.

Fortpflanzung[Bearbeiten]

Auf der Erde leben bis auf ein einziges Männliches Sandkorn, welches etwa die größe einer Bowlingkugel besitzt und aus Schutz vor der unkontrollierten Vermehrung im Pariser Louvre unter Quarantäne ausgestellt ist, nur weibliche Sandkörner.

Sandkörner vermehren sich durch bloßes Berühren eines andersgeschlechtlichen Sandkorns. Nach der Berührung prallt das viel kleinere weibliche Sandkorn von seinem männlichen Partner ab und zerspringt dabei je nach Aufprallgeschwindigkeit in unterschiedlich viele neue weibliche Sandkörner. Bei der Fortpflanzung können ausschließlich weibliche Sandkörner entstehen, was allerdings nicht bedeutet, dass das Sandkorn vom aussterben bedroht ist, da der Bestand jährlich von 1-Euro-Jobbern gezählt und schriftlich festgehalten wird. Wird dabei ein Populationsrückgang festgestellt wird das mitlerweile mit der pariser Ehrenbürgerschaft ausgestattete männliche Sandkorn an einer Leine wenige Augenblicke in die Wüste gebracht um den Bestand wieder zu regulieren.

Das Alter des erst 1987 von Prof. Dr. Dr. Nonsens merkwürdigerweise in Transilvanien gefangene männliche Sandkorn wird derzeit von Experten auf über 9 Milliarden Jahre geschätzt und ist demnach quasi unsterblich. Weibliche Sandkörner haben hingegen je nachdem wie glücklich und erfüllt ihr Alltag ist eine Lebenserwartung von 10 bis 500 Jahren.

Die Sahara - Beispiel für unkontrollierte Überpopulation[Bearbeiten]

Während sich der Mensch in den letzten 200 Jahren immer weiter ausbreitete, blieb auch der Sand nicht in seinen begrenzten Gebieten. Das größte zusammenhängende Sandgebiet ist die Sahara. Für Menschen ist sie ein unwirtlicher Ort, an dem auch schon viele zugrunde gegangen sind. Die unübersehbare Überpopulation wird auch durch den sich rücksichtslos verhaltenden Menschen mitverursacht. Schätzungen zufolge kann der Sand in 20 bis 30 Jahren den gesamten Erdball bevölkern und somit den Mensch als einzig natürlichen Feind vollständig verdrängen.

Trotz intensiven Warnungen von Forschern investiert die Politik nur wenig Mittel in die Erforschung von Sand und seinen Arten. Somit nimmt die Bedrohung vor allem durch den aufständischen künstlichen Sand, Treibsand und den natürlichen Sand zu.

Der Sandkrieg (1899 - 1936)[Bearbeiten]

Wie man beim ersten hören des Wortes Sandkrieg meint handelt es sich um einen Kampf zwischen einzelnen Völkern oder Staaten um den begehrten Rohstoff Sand. Historiker fanden erst 1988 heraus, das während des Sandkrieges viele Dokumente die den Kriegsverlauf und die Situation nach dem Krieg schildern von Rebellen des Sandes vernichtet wurden.

Nachforschungen haben gezeigt das die großen Wüsten der Erde eine direkte Folge des Krieges sind. Die Menschen in Europa wurden völlig überrumpelt bis 1899 der Sand vor Wien stand. In einem heroischen Schlag drängten die Tempelritter und der Orden der Steinmetze den Sand zurück nach Nordafrika.

Doch in Asien erhob sich der Sand zur gleichen Zeit (um 1901) und fegte mit mächtigen Sandstürmen über die Steppen. Die einzige Chance der Asiaten war der Bau eines Schutzwalles, der heute als die Große Mauer bekannt ist.

Weiter ist bekannt, das der Meersand die Insel Atlantis nach monatelanger Aufweichung der Felsen im Wasser versenkte. Weitere Opfer waren die Hochkulturen Ägyptens, die Azteken in Südamerika und die Stadt Kambodscha in Ostasien.

Letztendlich gelang es nur den vereinten Armeen der USA, Russland und Europa dem Sand einen entscheidenden Schlag in der Wüste Gobi zu verpassen. In den folgenden Jahren befand sich der Sand in einem Rückzugskrieg. 1934 und 1935 wurden alle Rüstungsanlagen und Waffendepots zerstört, und der Sand zu einer bedingungslosen Kapitulation gezwungen.

Seitdem ist Ruhe eingekehrt, und die Industrie verwendet ausschließlich künstlichen Sand, der recycelt wird. Gerüchten aus Insiderkreisen zufolge gibt sich der Sand aber immer noch nicht geschlagen. Das Frauenhofer Institut hat 2003 eine umfassende Untersuchung der Biologie, Verhaltensweisen und Verbreitungsarten des Sandes in Auftrag gegeben.

Siehe auch[Bearbeiten]