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Wüste

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Die Wüste (engl. Nachtisch, ursprünglich Dessert) ist ein Phasendurchgang aus den Aggregatzuständen: hier ist nichts > nach > hier kommt auch nix mehr hin.

Der smarte McKinsey Berater Mac Burger definiert Wüste folgendermaßen: Eine Wüste ist eine Gegend, in der man mehr als 156 m fahren muss um einen Starbucks zu finden.

Philodoofisch: Der Zustand W. beschreibt ein seiendes, lediglich nach unten hin determiniertes, suboptimal temperiertes Etwas, welches sich durch die permanente Abwesenheit von begrenztem Raum auszeichnet.

Camping in der Wüste ist derzeit ziemlich angesagt!

Grundlagen[Bearbeiten]

Zustand Wüste bestellt folgende zwei Voraussetzungen

  1. Boden: heiß, kalt, fest oder flüssig, manchmal auch weich
  2. Himmel: wolkenlos, strahlende Großlichtquelle auf bläulichem Hintergrund.

Wenn das Vorhandensein dieser Faktoren bis Unterkante Horizont als bewiesen gelten kann, so ist Wüste gegeben. Voraussetzung ist, dass keine weiteren Faktoren das "Nichts" zwischen diesen Begrenzern schmälern. Es stellt sich zum Beispiel für einen Geier das Vorhandensein des Faktors "liegengebliebenes Automobil, beinhaltend: Drei Touristen, ein Hund, eine halbe Flasche Wasser" als eine Ausgrenzung des Zustand Wüste aus seiner persönlichen Situation dar. Der Umstand: "reichlich gedecktes Festmahl" befördert somit eine Transformation von: "Scheißwüste!" hin zu: "Nette Gegend!" obwohl objektiv der Seinszustand des ihn Umgebenden keine echte Änderung erfährt.

Wüste wird oft und fäschlicherweise als unbewohnte Region mit defekter Klimaanlage gesehen. (Zu heiß, zu kalt, zu nass, zu trocken). Aus Sicht der Insassen stellt sich dieser Sachverhalt nicht, ebensowenig wie Wüste dadurch zu charakterisieren ist, das nur alle 700km ein McDrive seinen einladenden Schalter öffnet. Einem erfahrenen Trekkingexperten mag es gelingen, nach einer Panne 45 Tage lang mitten in der Sahara umherzuirren, ohne eine Menschenseele um eine letzte Kippe bitten zu können; seinem Fahrzeug welches er auf der versengenden und notorisch menschenleeren Hochebene zwischen der Düne "Sarqh" und dem Djämel "Anus Wohammert Ferkelschi" geparkt hat, fehlen spätestens nach drei Tagen die Radkappen und während unser Abenteurer am 11 Tag noch voller Hoffnung und halb leerer Wasserflasche der Kompassnadel Richtung nirgendwo folgt, suchen bereits Geier Schatten in der zwischenzeitlich komplett ausgeweideten Karrosse.

Folgerung[Bearbeiten]

Wüste muss daher als ein rein subjektives, persönliches Unvermögen des Verstehens betrachtet werden. Für den Einzelnen ist das, was er nicht verstehen kann oder mag, wüst oder Wüste. Für HannesX mag die wüste Gabi ein Buch mit sieben Zwiebeln sein, ihr Verhalten unberechenbar, ihr Lachen irr, die Haare wirr. Für ihren Luden jedoch ist sie eine Geldquelle, über den Zustand ihrer Lungenflügel sieht dieser großzügig hinweg.

Quintessenz[Bearbeiten]

Eine minimalisierte von hippokratischem Balast befreite Beschreibung der Wüste im geodätischen Sinn bieten P+G in ihrem Klassiker "Geld, selber malen oder betteln?" auf seite 4444ff. Hier Auszug aus dem Kapitel 15. Wüste: erfahrbarer Raum in 6 Koordinatenpunkten:

Typische Koordinatenpunkte[Bearbeiten]

  • vorne ~ ∞ = unendlich viel nix
  • hinten ~ ∞ = unendlich viel nix
  • links ~ ∞ = unendlich viel nix
  • rechts ~ ∞ = unendlich viel nix - beachten sie: Nichts hoch 4 (¡)
  • oben Sprungkraft S x Masse / Erdanziehung + Eigengewicht
  • unten so tief man eben buddeln kann.
  • ∂ t bis eintreffen Geier + 5 min

Beispiel Nordpol[Bearbeiten]

Für den Nordpol gilt:

  • ∂ t bis Ende letzte Wodkaflasche + 15 min

Beispiel Klassenzimmer (als intellektueller Freiraum)[Bearbeiten]

  • Intellektuelle Fähigkeiten Klassenkameraden - 0
  • Sozialkompetenz Klassensprecher -10
  • Fachkompetenz Fachlehrer -100 * 8
  • Betäubungswirkung des Predigers an der Tafel +10000

In diesem Fall kann subjektiv von Wüste gesprochen werden. Hoffnung auf Rettung ist hier fehl am Platz.

Adorno[Bearbeiten]

Die Meinung Adornos zur Wüste interessiert uns ebensowenig wie die Sandfische sich für Theodor W. Adorno, uns reicht sein Diktum vom "Niggerjazz" um zu erkennen dass für Adorno alle Musik außerhalb seiner kleinen Frankfurter Butzenschule Wüste gewesen sein muss.

Bleiwüste[Bearbeiten]

Die Bleiwüste ist ein Sonderfall, der sich aber aus den o.a. Regeln ableiten lässt. Die letzte echte Bleiwüste auf deutschem Boden war die FAZ, weshalb sie vor wenigen Jahren geflutet wurde, seitdem hält "Kai Diekmanns BILD" den Ehrenplatz. Inmitten eines gewaltigen Ödlandes aus Anzeigetexten und buntem Koofmich, liegen verstreute Redaktionsoasen, deren vergiftete Schlammbrunnen dem Leser Übelkeit, Erbrechen und Herzrasen verusachen .

Küste[Bearbeiten]

Zone des Phasenübergangs von Trockenwüste zu Nasswüste.

Lüste[Bearbeiten]

Phasendurchgänge der wüsten Gabi (auch hier: Zeitweise trocken, zeitweise feucht).

Softwarewüsten[Bearbeiten]

Softwarewüsten, ein gefährliches und unterschätztes Problem der Neuzeit, stellt das Programm Logic Audio dar. In dessen psychotischem GUI (Großer Unlogischer Inhalt) verirren sich jedes Jahr Tausende von Musikanten unrettbar. Ein Bemerkenswertes Analogon zur Wüste (-Mehr Nix, als Sandkörner-) ist hier, dass die Anzahl der Programmzeilen die verhindern sollen dass das Programm genutzt werden kann, die Anzahl der sinnvollen Codezeilen bei weitem übersteigt,

Online-Wüste[Bearbeiten]

Ja, auch im allumfassenden Internet gibt es wüsten! Die wohl (un)bekannteste ist die Kamelopedia. Etwas bekannter wurde sie, wo sie den Rekord als Webelement mit den wenigsten Klicks der Welt aufstellte.

Wüste im Hals[Bearbeiten]

Ensteht nach dem Genuss von Sand. Manchmal auch nach dem Inhalieren von Hanf. Oftmals auch morgenlanger Zustand nach Zechabenden.

Wüstenplanet[Bearbeiten]

Hierbei handelt es sich um einen Planeten der anstatt um eine Sonne um eine Wüste kreist. Dies führt zu dem entstehen von riesengroßen Würmen auf dem Planeten.

Siehe auch[Bearbeiten]