Opedia

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Opedia

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Wahlspruch: "Mööeeep!"

Amtssprache Kamelisch
Hauptstadt Kamelot
Regierungschef A. Meise
Regierungsform duales System
Regierung lauter Kameltreiber
Klima ganzjährig heiß
Nationalfeiertag Heiliger Sand- und Sabbertag
Währung Kamele (1 Kamel = 100 Trampeltiere)
Nationalhymne Heißer Sand
Kfz-Kennzeichen MÖE
Internet-TLD .möep

Opedia (altkamelisch.: Ödland) ist ein Staat fernab der Zivilisation und der Vernunft, der den geringsten Teil der Wüste umfasst. Also südlich des Königreich Glorakian, westlich von der Türkei und nördlich von China. Wie gesagt, fernab der Zivilisation.

Die Zeit der Legenden[Bearbeiten]

Die Ursprünge des Lands Opedia reichen weit, weit zurück, bis in eine Zeit, die man völlig zurecht Zeit der Legenden nennt. Opedia war grün, fruchtbar und von den nettesten Geschöpfen bewohnt. (Kann man gar nicht mehr glauben, wenn man es heute so sieht... ist aber so!).
Die ersten Bewohner waren Adamel und Evamel. Sie lebten glücklich und zufrieden in einem paradiesgleichen Zustand. Doch dann kam das Übel. Gott entschied sich, die beiden zu vertreiben und stattdessen durch einen Haufen absurde Geschöpfe zu ersetzen: Dromedare, Trampeltiere und Durchschnittskamele.

Die Gründung des Staates[Bearbeiten]

Anfangs gab es keine Formen der staatlichen Ordnung. Dies änderte sich in der Folge jedoch rasch: Manche Kamele glaubten etwas Besseres als die anderen Kamele zu sein und ernannten sich zu Kameltreibern. Sie herrschten von nun an oligarchisch über die anderen Kamele, machten ihnen Vorschriften und tyrannisierten die Mitkamele mit unsinnigen Vorschriften wie der Rechtmööeepreform.

Der Bau der Mauer[Bearbeiten]

Als 1500 n. Chr. Transvestitien versuchte sich mit Deutschland verbündet, beschlossen die Kameltreiber im Kameltol den Bau einer Mauer um die gesamte Land Opedia.
Sie sollte 10 Meter dick und 100 Meter hoch werden, auf einer Länge von 333,33333 km². Da das aber das Budget von 3 Kamelen sprengen würde, einigte man sich auf eine Höhe von 30 Zentimeter, einer Dicke von 5 Zentimeter und einer Länge von 1 Meter.
1502 begann man schließlich mit dem Bau. Beauftragt wurde eine bekannte Klotz herstellende Firma, Logo. Da jedoch nur DJ Bobo dort arbeitete, wurde mit der Fertigstellung der Mauer im Jahre 1634 gerechnet.
Als 1504 das Imperium Robertum auf der Insel einfällt, war die Mauer gerade zu 1,3 % fertiggestellt. Trotz dieser Umstände überstand die Mauer die Invasion schadlos, da die Invasoren einfach drum rum gingen.
12.04.1631, drei Jahre vor geplanter Fertigstellung, setzte DJ Bobo den letzten Stein. Da er jedoch nicht die versprochenen 3 Kamele bekam, riss er sie am 15.04.1631 wieder ein.

Wirtschaftsfakten[Bearbeiten]

Hauptexportgüter Opedias sind Sand, Quarzsand, Feinkornsand, Sanduhrsand und frisches sowie gedörrtes Kamelfleisch. Bis in die Spätgotik besaß das Land eine Vormachtstellung im Export von Feinkostartikeln, vor allem die Ausfuhr von Kamelhufspalten ist hier zu erwähnen. Tourismus gab es bis in die späten 70er Jahre, doch dann sprach sich nach und nach herum, wie sehr es in Opedia nach Kameldung und Kamelsabber riecht. Dies verursachte einen erdrutschartigen Einbruch der Besucherzahlen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Opedia ist ein Land der Sehenswürdigkeiten! Beginnt man seine Reise im äußerst sandigen Norden, so wird man zunächst außer Sand auch nicht viel zu sehen bekommen. Die ändert sich, sobald man die Erhebung vor den Toren des Städtchens Drome e Daar zu Gesichte bekommt. Dort ist die einzige Buckelpiste des Landes beheimatet, die es allerdings auch gleich so richtig in sich hat: auf einem Areal von 12 Quadratkilometern befindet sich eine Toilette. Mit einem Kamelhaarschlitten, der - wie der Name auch schon besagt - aus reinem Holz besteht, geht die Reise weiter gen Süden. Unbedingt sollte man einen Zwischenstopp im Goldenen Höcker einlegen. Es lohnt sich die Spezialität des Hauses, Ameisen am Spieß, zu probieren. Obacht ist jedoch geboten, verstreuen diese importierten Viecher jedoch nach der Aufbereitung des Küchenpersonals in kochendem Terpentin ein äußerst unangenehmes Kratzen im Hals.

Ganz klares Highlight jedes Opedia-Besuchs ist das Museum für moderne plastische Chihöckurgie. In einem ambulant durchgeführten Eingriff werden jedem Besucher - der das will - nach Auswahl eines entsprechenden frei wählbaren Auffüllmaterials (neben Silikon, Beton und Kamelmilch wird hier oft auch auf Ferrero Rocher zurückgegriffen) werden dem Probanden täuschend echte Kamelsilhouetten auf den Rücken gezaubert. Kosten werden aktuell von den Krankenkassen noch nicht übernommen.

Sportarten[Bearbeiten]

Sport spielt in Opedia eine eher untergeordnete Rolle. Neben den jahrelang als "paarhufig" geltenden Randsportarten, wie Bimmelbahnbingo (wird seit der Erkenntnis des Nichtvorkommens von Bimmelbahnen im gesamten Land auch nicht mehr in der Opedia-Sportschau gesendet), Kniehakeln und Sanddünensticken hat sich jedoch seit etwa vier Wochen das Höckerspringen (eine Abwandlung des Höckerrutschens) als Volkssport etabliert. Auf fünf Opedianer kommen seitdem etwa sieben Opedianer, die diesen Sport mit Hingabe praktizieren. Die Zukunft erscheint allerdings ungewiss, ist die Suizidrate nach vollendeter Deklombation doch sehr hoch.

Klimatische Bedingungen[Bearbeiten]

Seit der Abschaffung der paradiesischen Zustände ist es in Opedia sehr heiß. Nicht nur ein bisschen! Nein! Richtig heiß! So heiß, dass nur noch Kamele, Kameltreiber und Hochofenfacharbeiter ihren Spaß haben. Daher auch der berühmte Satz: "Über Deutschland lacht die Sonne, über Opedia die ganze Welt!"
Das erklärt auch, warum die Uhren in Opedia einfach etwas langsamer gehen als an vergleichbaren Orten, die Bewohner begriffsstutziger sind und die Produktivität gen Null tendiert. Erst die Entdeckung des Rohstoffs Sand für den Export machte das Land wirtschaftlich lebensfähig.

Warnung vor dem Kamel
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