Bush Ido

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel beschreibt eine fiktive beschränkte Brackkatze und hat rein gar nichts mit reellen lebenden beschränkten Brackkatzen zu tun. Für weitere Vertreter dieser Kategorie, die auch alle im rechtlichen Sinne nicht im entferntesten auch nur das Geringste mit irgendwem irgendetwas zu tun haben, siehe Brackkatze.
Was wüllsu dü Hüresohn?

Kenshunzuke Bush Ido ist der kleine japanische Großneffe von George Bush sen. und somit ein Vetter dritten Grades von George W. Bush. Er ist ein Onkel vierten Grades der Kinder von George W. Bush und er ist in mehrerlei Hinsicht das schwarze Schaf der Verwandtschaft. Seine Ferchichi-Herkunft wird gern verschwiegen, dringt aber aus allen Poren hervor.

Kindheit[Bearbeiten]

Kenshunzuke Bush Ido, oder kurz Kenny genannt, war das Kind seiner Eltern. Sein Vater war ein besonders großer Bush. Wie in der gesamten Verwandtschaft üblich, sprach Bush sen. englisch - und das noch nicht einmal besonders gut. Er stotterte stark und stolperte ständig über Steine. Kennys Mutter war Frau Ido, eine berüchtigte Geisha aus einem hochverhurten Hafenviertel aus Hiroshima, die von Mr. Bush im Vollrausch unbewusst geschwängert worden war. Kenny war ein Kellerkind in einem kellerlosen Haus aus Reisstroh.

Weil weder seine Eltern noch seine Mutter ihn liebten, musste er als Strafe im Alter von viereinhalb nach Berlin auswandern. Als Ausländerkind hat man es in Berlin nicht leicht, aber als asiaamerikanisches Stotterkind hat man es echt selbst in Berlin besonders schwer. Schon im Kindergarten nannte man Kenny ein Stotterkind, da er aber so gut Englisch konnte, verstand er immer nur Stotterking. So kultivierte er das Stottern zur Höchstleistung. Z.B. auf die Frage, wo er denn geboren sei, antwortete er immer nur BB.bb.b....b.b.b.., und wollte eigentlich antworten bei Hiroshima, aber alle verstanden immer nur Bonn. An den Tagen, an denen er besonders schlimm herumhaspelte, wollte er werden, wie die amerikanischen Sprechsänger, so groß, so dick, so anerkannt, so drogensüchtig. Leider, oder besser Gott sei Dank ist Deutschland nicht Amerika und absichtliches Gestammele und Drogenkonsum wird mit sozialer Ächtung bestraft.

Erste Misserfolge[Bearbeiten]

Obwohl alle ihm davon abrieten, rannte Bush Ido mit dem ersten selbstverdienten Geld in ein Tonstudio und wollte eine Aufnahme seiner unrhythmischen Kakophonie machen. Pustekuchen! Das Studio wollte lieber Johannes Heesters, Alexander Klaws oder Rudi Carell oder ein anderes Nachwuchstalent, das einen geraden Ton singen kann. Oder am besten sogar zwei! Am Stück! Und mit richtigem Text! Nicht immer nur mit garstigem gutturalem Grunzlautstakkato!

Zweite Misserfolge[Bearbeiten]

So eilte Bush Ido von Studio zu Studio, doch niemand wollte ihn und seine dröge verdrogte akkustische Buchstabensuppe veröffentlichen. Bis er eines Tages im Lotto gewann und nun die Produktion von CDs selber finanzieren konnte. Da er inzwischen allerdings so verbittert geworden war, sang er ausschließlich für rechtsradikale homophobe Fans. Kenshunzuke Bush Ido wurde nun halb berühmt unter den Faschisten, da deren sprachliches Niveau irgenwo zwischen Klospruch und Kinderreim angesiedelt war. Gleich und gleich gesellt sich gern und es wurde ihm in den Medien des Öfteren nationalistische und rassistische Inhalte und mangelnde Distanz zu rechtsextremen Fans vorgeworfen.

Um in den Medien Aufmerksamkeit zu erringen, drohte Bush Ido in der Öffentlichkeit seiner Mutter und einem vollkommen unbekannten FDP-Politiker mit Mord. Des Weiteren hetzte er wie immer gegen diese schaiss vafickten Schwuchteln, alda!. In darauffolgenden Interviews weinte Bush Ido rum und erklärte dass er nicht homophob sei und die Medien voll gemein zu ihm sind.

Karriereende und früher Tod[Bearbeiten]

Bei einem Konzert in Braunau in Österreich wurde Bush Ido 2005 festgenommen, da er mehrere rechtsextreme Konsonanten gestottert hatte. Er musste 20.000 Euro als gerechte Strafe zahlen und bekam als Höchststrafe einen Auftritt bei Bravo-TV verordnet. Dazu kam es aber nicht, weil auf dem Weg ins Fernsehstudio Lee Harvey Oswald, ein schwuler Berliner Groupie der Kelly Family, siebzehn Schüsse mit rosa Wattebäuschchen auf ihn abgab. Er wollte sich zwar noch verbal wehren, doch er bekam wieder einmal keinen Ton heraus und verblutete elendiglich im Straßengraben. Schade auch. Bei seiner Beerdigung kamen Johannes Heesters und Natascha Kampusch und die Aufrichtigen und die Antifaschisten und die Toleranten und die Homosexuellen und die Unschuldigen und die Sünder und pissten vor Erleichterung alle mal gewaltig auf sein Grab. Auf seinem Grabstein stand dann abschließend der Satz: "Er war erst tot ein guter Junge!" Äätsch.

Literatur[Bearbeiten]


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