Nichts

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Nichts geht mehr.

Nichts ist im Grunde genommen alles nichts oder eben niente viel. Nichts ist unmöglich.

Es ist mächtiger als Gott, böser als der Teufel, schneller als das Licht, dümmer als George W. Bush, klüger als Albert Einstein², hässlicher als Dieter Bohlen, die Armen haben es, die Reichen fürchten es, die Zufriedenen wollen es und manche Menschen haben es sogar im Schädel. Wenn man es aber zu lange isst, stirbt man.

Allgemeines[Bearbeiten]

Das Nichts ist das 0. (nullte) Element der Binärphysik. Die Dichte liegt bei schätzungsweise 0,0000000000001 u/Lj³ (u pro Lichtjahr im Raum). Der Messfehler ist wahrscheinlich auf kleinste Mengen Spannungsabfall zurückzuführen, die nicht vorschriftgemäß in die Glaubensabfalltonne entsorgt wurden, obwohl das Universum eigentlich relativ sauber ist.
Es hätte vor ca. unendlich Jahren überall entdeckt werden können, jetzt nur noch fast überall. Tatsächlich entdeckt wurde es, nach allgemeiner Auffassung, vom ersten Menschen überhaupt. Inzwischen ist der allerdings nicht mehr in der Lage, diese Annahme zu bestätigen oder zu verneinen, weil der oder das ihn eingeholt hat.

Erfindung[Bearbeiten]

Erfunden wurde das Nichts im Jahre 2010 von A. Peter van Gigggs. Seine grandiose Entdeckung verdankte er seinem Hund: Bei seinem sonntäglichen Spaziergang mit seinem unreifen Rüden merkte er, als ihm ein Apfel auf den Kopf fiel, dass sein Hund Nichts sagen konnte. Daraus schloss er, dass ein Nichts existieren musste und nach einem wissenschaftlichen Experiment, dem Untersuchen des Kopfs einer garantiert hirnlosen Person, wie z.B. Homer Simpson oder einer beliebigen Blondine (auch Ostfriesen genannt), gelang ihm der Nachweis tatsächlich. Durch das Patent ist er heute einer der größten Mikromillionäre der Welt, dicht gefolgt von Bill Gates.

Vorkommen[Bearbeiten]

Das Universum besteht (heutigen Schätzungen zufolge) zu ca. 99,999999999999345451990001 % aus Nichts. Die restlichen ungefähr 0,0000000000006 % bestehen aus Etwas.
Große Vorkommen finden sich u.a. in den Köpfen von Politikern, den Geldbörsen von Schülern, Studenten, alleinerziehenden Eltern und Rentnern. Nach allgemeiner Auffassung findet man es auch in jeder handelsüblichen Flasche, nachdem man diese geleert hat. Es wird zurzeit noch von Experten, Imperten, Wissenschaftlern und Unwissenschaftlern geprüft, ob dieses Phänomen gefährlich sein könnte, da sich zu viel Nichts dem bekannten Physiker und Chemiker Karl Ranseier (bereits mehrmals verstorben) zufolge, auf den menschlichen Organismus schädlich auswirken könnte.

Gewinnung[Bearbeiten]

Man kann Nichts nur theoretisch gewinnen, zum Beispiel durch das Ausgeben sämtlichen Bargeldes aus eigener Geldbörse oder durch das Leeren einer handelsüblichen Flasche. Allerdings wird die Gewinnung von Nichts allgemein als Verlieren aufgefasst, denn von nichts kommt schließlich Nichts.

Verwendung[Bearbeiten]

Heute kann man das gewonnene Nichts für Nichts verwenden. Einziger möglicherweise verwendbarer Ansatz ist das Besitzen von Nichts - als Nichtsbesitzer gilt man offiziell als mittellos, weswegen man eine Steuerbefreiung erhalten kann und nichts zahlen muss. Muss man Nichts zahlen, bleibt wieder etwas Nichts übrig - ein Teufelskreis tut sich auf. Man kann es aber auch zum Tauschen benutzen. Wenn jemand sagt "Nichts ist so wertvoll wie mein Auto", dann würde der Nichtsbesitzer ein gutes Geschäft machen.
Vorallem in der Literatur und in der Geschichte findet man das Nichts oft (zB: Ich weiß, dass ich Nichts weiß), jedoch scheint das dem Nichts nichts auszumachen. In der Mathematik wurde dem Nichts sogar eine Zahl gewidmet, die wichtigste und nichtigste zugleich, die 0. Eigentlich würde man annehmen, dass Nichts keine besonderen Probleme verursachen kann, jedoch scheint das ein Trugschluss zu sein. In der Mathematik, die das Nichts so geehrt hat, taucht dieses Problem oft auf. 1/0 (Eins durch Nichts [Null]). Wie will man Etwas durch Nichts teilen ?. Ganz einfach, das Nichts ist nicht zum teilen da, vielmehr zum Füllen, also sollte man nicht versuchen, seinen Hund (welcher dazu nichts sagen wird) durch 0 [Nichts] zu teilen, denn dann könnte möglicherweise, wenn das Nichts einverstanden ist, der Hund einfach aufhören zu existieren.

Aussehen und Existenz[Bearbeiten]

Ähnlich dem Leerzeichen passt sich das Nichts der Umgebung sehr gut an, hier ist es jedoch zum sehen:


Eindrucksvoll, oder ? Das Nichts ist Überall und Nirgendwo zu finden, sogar Alles oder ±Alles, könnte ohne das Nichts nicht existieren, das Nichts selber könnte ohne sich selbst und/oder Etwas auch nicht existieren, folglich existiert das Nichts weil es ohne sich nicht existieren könnte ! Falls der geneigte Leser diesen Gedankengang nicht verstehen sollte, findet er hier: mit Sicherheit die Antwort darauf, obwohl das Nichts als solches für sich selbst Antwort genug ist.

Fazit[Bearbeiten]

Das Nichts ist vor uns da, begleitet uns immer und überall und am Ende, da es uns inzwischen wirklich gut kennengelernt hat, dürfen wir sogar mit ihm gehen und sein Zuhause besuchen. Einige Auserwählte dürfen sogar in die Party-Etage, andere müssen runter in den, immerhin beheizten, Keller. Der Rest landet irgendwo, nirgendwo, ganz woanders oder da wo alle Wege hinführen. Wenn man dem Nichts aber klarmacht, dass man die Villa gerade nicht besichtigen will, kann man auch (mehr oder weniger) zurückkehren, sich Ziel- und Problemlos treiben lassen, oder mit dem Nichts weiter im Nix abhängen. Was man schließlich unternehmen möchte, kann man sogar noch vor dem Ende festlegen.

Vor dem Finale, sollte man aber nicht zu viel Zeit mit dem Nichts verbringen, das macht schneller süchtig als einem lieb ist. Falls man abhängig geworden ist, sollte man seine Zeit mit Produktiven Handlungen und neuen Kreationen verbringen, das ist ein wirksames Entzugsmittel. Das Nichts ist nicht unbedingt nett, aber auch nicht zwingend böse. In den meisten Fällen kommt es ziemlich überraschend, aber es kann auch eine wahre Wohltat sein, besonders nach einem überfülltem Klassentreffen.

Verwandte Inhalte[Bearbeiten]