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Weltkrieg

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Krieg! Alles steht in Flammen!
Der folgende Artikel beschreibt kriegerische Handlungen, Blutvergießen und mordgierige Battallione!
Weltkrieg sollte deshalb nur gelesen werden, wenn man sich mit gewaltigen Zahlen Verwundeter und Toter auseinandersetzen möchte. Grausamkeiten sind vorbestimmt.
Sollten Sie Sich deshalb an ihre Kindheit erinnert fühlen, oder an Verluste anderer Art, sollten Sie umkehren und hierher fliehen. Sollte sich jemand durch diesen Artikel (oder durch Teile davon) gestört fühlen, so soll er dies bitte in der Diskussion eintragen.
Gezeichnet, das um ihr Wohl bemühte Ordnungsamt der Stupidedia
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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel befasst sich mit dem spaßig-bombigen Weltereignis. Für andere Bedeutungen siehe auch Weltkrieg (Begriffsklärung)

Ein Weltkrieg ist multikulturelles Sportereignis, bei dem mindestens zwei, oft aber mehr Länder gegeneinander bzw. alle gegen Deutschland antreten und jeweils versuchen, die meisten Menschen der anderen Mannschaften zu töten. In Amerika und einigen nahöstlichen Staaten gilt der Weltkrieg noch heute als Nationalsport, in Europa hat die Begeisterung nach Ende des letzten großen Ereignisses, dem zweiten Weltkrieg, stark nachgelassen. In kleinerem Umfang wird er in vielen afrikanischen Ländern in Form einer internen Liga ausgetragen und heißt dort Bürgerkrieg.

Amerika kurz vor dem Siegestreffer im Finalspiel gegen den Irak (2003)

Vorbereitung zu einem Weltkrieg[Bearbeiten]

Um einen Weltkrieg anzuzetteln, muss man erst mal ein paar Länder finden, in denen es sportbegeisterte Herrscher gibt, was im Grunde genommen nicht allzu schwer ist. Diese Länder fangen normalerweise auf Anhieb einen sportlichen Streit an, wegen jeder Kleinigkeit. Am besten ist es, wenn die Länder sich um einen kleineren Länderteil streiten, weil plötzlich auch Länder aus anderen Kontinenten sich sportlich daran beteiligen wollen.

Ursprünglich war der Weltkrieg eine deutsche Erfindung und wurde bisher immer von einem Deutschsprachigen angezettelt. Beispiel:

         1.Weltkrieg: Ein Deutscher
         2.Weltkrieg: Ein Österreicher
         3.Weltkrieg: Ein Schweizer
         4.Weltkrieg: Ein Auswanderer

Qualifikation & Vorrunde[Bearbeiten]

Auch die Verliererländer bekommen ein eigenes Feuerwerk.

In der Qualifikation geht es darum, dass die Länder, die keine unmenschlichen Waffen haben, in kleineren Spielen ausgeschaltet werden, damit nur die Länder bleiben, die die schlimmsten Möglichkeiten haben, um sich gegenseitig fertig zu machen. Weiterhin wird der beste Platz ausgewählt, um dieses bombige Fest zu starten. Der beliebteste Platz ist die Erde. Für die Zukunft sind allerdings Austragungsorte wie der Mond oder der Mars geplant. Wenn alles fertig geplant ist, beginnen die Vorrunden. In den Vorrunden wird versucht, so viele Länder wie möglich zu zerbomben. Für die Großmächte ist es meistens kein Problem, die Vorrunden zu überstehen, aber einige Länder versuchen jedes mal in das Achtelfinale zu kommen, aber haben anscheinend nicht den richtigen Trainer. In der Vorrunde können sich die Länder gegeneinander auswählen und dann wechselseitig in die gegnerischen Hoheitsgebiete einmarschieren. Jedoch aus Respekt und Gründen der Fairness (Heimvorteil) marschieren nur die großen Länder in die kleineren Ländern ein und nehmen diese im Endeffekt ein. Dieses Land wird dadurch noch für das Finale gestärkt. Am bekanntesten dafür sind die USA, die gerne mal hin und wieder kleinere Länder bombardieren, bis die Bewohner nichts mehr zu Essen haben. Obwohl Bush angeblich für die Länder, die er kaputtbomben hat lassen, immer Flugzeuge mit Nahrung und Kleidung losschickt, scheinen die niemals anzukommen. Die ausgebeuteten Länder sind dafür aber gute Verlierer und haben viel Selbstironie, so verhungern sie, während sie über den Hunger lachen, somit hat auch jeder seinen Spaß.

Weltkriege sind nicht ganz ungefährlich.

Finale[Bearbeiten]

Im Finale kämpfen die stärksten Mächte gegeneinander. Vom Anfang bis zur Mitte des 20.Jahrhunderts war Deutschland oft dabei und sogar Favorit. Und obwohl es am Anfang immer sehr gut gelaufen ist, hat Deutschland am Ende immer verloren. In vielen Fällen kommt es auch vor, dass sich mehrere Länder zusammen setzen und sich dann die "Apfelsinen" nennen. Obwohl das eigentlich als unfair bewertet werden sollte, kommen sie meistens damit durch. Der Gewinner wird anschließend in einer großen Feier geehrt. Neben vielen Pokalen, Geld-Schecks und Sektflaschen bekommt das Siegerland meistens Elsass-Lothringen oder gar Polen (obwohl Polen denkt, dass es ein freier Staat ist, was natürlich nicht stimmt). Aber weil bei einem Weltkrieg jeder ein Gewinner ist, bekommt auch der Verlierer einen schönen Preis. Nicht selten ist dies ein Vertrag, der beinhaltet, dass sich der Verlierer öffentlich demütigen lassen und sich selber als Verlierer hinstellen muss. Außerdem muss das Verliererland an das Gewinnerland ein Stück seines Territoriums abgeben und trägt ansonsten auch noch alle Kriegsschulden. So hat jeder etwas davon.

Deutschland punktete nebenbei schon zu Anfang mit der Erfindung der neuen Spieltaktik des Blitzkrieges. Die USA versuchen seit dem 2. Weltkrieg des Öfteren, diese Taktik zu kopieren - jedoch ohne Erfolg, wie der Dokumentarfilm "Black Hawk Down" eindrücklich zeigt.

Weltkrieg-Weltrangliste[Bearbeiten]

Die Weltrangliste wird von der "Internationalen Föderation des Verbandskrieges (Figa)" jedes Jahr erneut heraus gegeben und auf ihrer offiziellen Homepage veröffentlicht. Sie zeigt die Länder, die bisher die meisten Kriegspunkte gemacht haben (Punkte werden nach der Zahl der Opfer, nach den gewonnenen Kriegen und den schlimmsten Waffen errechnet). Weltkriege werden hierbei am höchsten gewertet. Menschen, die besonders viele Kriege angezettelt haben, bekommen selber keine Punkte. Dafür bekommen die Länder, in denen diese Person geboren wurde, die Punkte.

Aktuelle Liste[Bearbeiten]

Präsident Bush nimmt mit Freuden die Auszeichnung für den ersten Platz entgegen
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Auch wenn Deutschland regelmäßig die Einzelwertung der Kriegstoten gewinnt, wird es meist von den miesen Ergebnissen seiner Teamkameraden (zuletzt: Italien, Österreich, Japan und einige andere unwichtige Bananenrepubliken) runtergezogen. Bis heute jedoch erweist sich Deutschland als das Land, dass die qualitativ besten und bestbesuchtesten Weltkriege veranstaltet. Der Weltranglisten-Erste, die USA, setzt dagegen eher auf Quantität.

Kriegsgewinner Weltrangliste
Rang Land Punkte Rang(+/-)
1 USA 2003 =
2 Deutschland 1939 =
3 Türkei 1923 =
4 Österreich 1756 1(-)
5 Russland 1499 =
6 England 1434 1(+)
7 Saudi-Arabien 1389 1(+)
8 Japan 1373 1(+)
9 Afghanistan 1340 3(-)
10 Irak 1322 =
... ... ... ...
178 Trinidad und Tobago 1 =
179 Frankreich −1 =

Fazit[Bearbeiten]

Der Irak verliert haushoch, nachdem seine sämtlichen Bomben manipuliert wurden

Im Endeffekt kann man sagen, dass ein Weltkrieg eine nützliche Erfindung und grundsätzlich eine gute und sinnvolle Lösung für fast jedes nationale oder internationale Problem ist. Ein Weltkrieg ist nebenbei auch eine spaßige Angelegenheit, bei der sich die ganze Welt näher kommt. Überlebende Augenzeugen berichten davon, dass es kein schöneres Gefühl gibt, als einen fliegenden Bombenteppich zu sehen, der direkt auf einen zukommt und dass sie es gerne nochmal erleben möchten. Ein Weltkrieg ist ein Ereignis, dass man mindestens ein Mal im Leben mitbekommen haben muss, denn es herrscht immer eine Bombenstimmung.

Weltkriege sollten nicht mit dem Erfolgsfilm Der Zweite Weltkrieg vom Regisseur Guido Knopp verwechselt werden.

Kritik[Bearbeiten]

Während die Spiele beim Publikum sehr beliebt sind, bemängeln sogenannte Umweltschützer die erhöhte Belastung von Fauna und Flora während der Spiele. Menschenrechtler führen an, es würden vermehrt nicht-lebenswichtige Metalle zu Lasten der finanzschwachen Mitspieler verteilt (Doping). Auch das Beschießen mit angereichertem Uran soll längerfristig eher nachteilig für die verbliebene zivile Bevölkerung sein.

Dem wird entgegengehalten, dass in den westlichen Ländern viele erfolgreich auf die Behandlung mit Umweltzertifikaten ansprechen. Außerdem wäre das strahlende Uran oft die einzige Beleuchtungsquelle für Menschen in abgelegenen Dörfern.

Siehe auch:

Des Weiteren wird häufig die Kommerzialisierung und Globalisierung die in letzter Zeit eingeführt wurde kritisiert. "Kaum will einer nach Afghanistan, kommen sofort alle anderen mit. Seit die NATO Hauptsponsor wurde ist Krieg auch nicht mehr das was es einmal war", sagte der ehemalige Bundestrainer Adolf Hitler.