Beginn

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Hier sieht man das Verhalten vom Beginn zur Mitte und zum Ende

Der Beginn kommt immer weit vor dem Ende und auch noch vor der Mitte. Die physischen Gesetze dieser Welt haben es außerdem so gemacht, dass das Ende immer exakt doppelt so weit vom Beginn entfernt ist wie die Mitte.

Nützlichkeit & Verbreitung[Bearbeiten]

Ein absolut überflüssiges Wort, da man es immer (wirklich immer!!!) durch "Anfang" ersetzen kann. Dies gilt sowohl für das Nomen, als auch für das Verb "beginnen", welches durch "anfangen" überflüssig wird. Der Beginn und der Anfang stehen folglich in ständigem Konflikt, bei dem der Anfang dem Beginn immer ein Stück voraus ist.

Das gilt allerdings nur in der deutschen Sprache. In der englischen Sprache hat der Beginn einen Vetter "beginning" (Er hat in England eine ungefähr so hohe Priorität wie hier der Anfang. Wer würde schon "to fang on" sagen?!). Dessen kleiner Verben-Bruder "to begin" ("to" ist in der englischen Sprache ein gängiger Zuname für Verben) ist dem deutschen Beginn äußerlich sogar noch ähnlicher. Zumal bei vielen Deutschen (bzw. Menschen die versuchen deutsch zu schreiben) das Ende vom Beginn, also das letzte "n", oft vergessen wird. Besonders verbreitet ist diese Unsitte bei Menschen, die die geschriebene Sprache hassen und diese verunstalten wollen.
Sie selbst nennen sich "Legastheniker".

Doch diese internationale Verbreitung der Beginn-Familie hilft ihm in Deutschland nicht weiter. Selbst auf mehr oder weniger bekannten Internetseiten wird Anfang vor den Beginn gestellt. Dort ist der Beginn nur eine Weiterverlinkung zum Anfang wert.

Partner im Sprachgebrauch[Bearbeiten]

Wie oben schon verdeutlicht, hat der Beginn ein festes Verhältnis zum Ende. Das Problem ist, dass der Anfang ebenfalls fest mit dem Ende liiert ist.
==> Jeder Anfang hat auch ein Ende!
Darum scheint dies einer der wenigen Fälle in Deutschland zu sein, in dem Polygamie legal ist. Das Ende scheint hierbei nicht wählerisch zu sein, denn:
Alles hat ein Ende!(nur die Wurscht hat 2)