Zweck

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Der Zweck (pl. die Zwecker) ist ein Medikament, das 1902 von dem Psychoanalytiker Siegmund Freut Sich erfunden wurde, um suizidgefährdete Patienten zu heilen.

Geschichte[Bearbeiten]

Am Anfang erschuf Gott die Welt. Als er fertig war, sah er, dass es gut war, aber es hatte alles keinen Sinn. Dadurch entstanden sinnlose Phänomene, wie frühzeitige Ejakulation, Smarts und Bibliotheken, welche die Menschen in den Wahnsinn trieben. 1870 erkannte Freud dieses weltliche Defizit und experimentierte mit verschiedenen chemischen Stoffen, wie LSD, Bier und Masturbation, bis er endlich den Zweck erfand.

Wirkstoffe[Bearbeiten]

Der Zweck beinhaltet: Adrenalin, Embryen, Sonnenschein und Kamele. Wenn Sie allergisch gegen Schwangerschaften reagieren, fragen Sie bitte erst Ihren Arzt oder Apotheker.

Wirkung und Einnahme[Bearbeiten]

Menschen ohne Zweck geraten in eine Zweckmühle, eine Art Hölle, wo sie ständig fernsehen, Pommes essen oder U-Bahn fahren müssen. Dieses Verhalten führt am Ende zur Auflösung in Millionen Elementarteilchen, die man auch Staub nennt. Das Ergebnis ist: der Mensch wird gesaugt oder bringt sich um. Mit Einnahme des Zwecks empfindet der Patient plötzlich neue Lebensfreude, macht Sport und gebärt Kinder, die ihn dazu zwingen, arbeiten zu gehen, damit seine Kinder zu essen haben. Somit verrennt sich der Patient nicht mehr in die Zweckmühle und kann sorglos weiterleben, bis er an natürlichem Tod stirbt. Der Zweck sollte ein Mal pro Jahr, am besten zum Geburtstag oder zu Sylvester, mit etwas Waschmittel oder einem anderen Mittel eingenommen werden. Eine häufigere Einnahme von Zweck kann süchtig machen, was dazu führt, dass der Patient überhaupt nie wieder sterben will und nach seinem Tod noch immer an den Friedhöfen rumspukt.

Merksatz[Bearbeiten]

Der Zweck hat den Zweck, den Zweck zu bezwecken, und wenn der Zweck den Zweck nicht bezweckt, hat der Zweck keinen Zweck. Klingt komisch, ist aber so.

Siehe auch[Bearbeiten]