Arzt

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt den Arzt als Handwerker. Für die Musikgruppe siehe Die Ärzte.

Ein Arzt ist der "Halbverrückte in Weiß", der nichts lieber tut, als Halbtote zu erretten, vorausgesetzt, dass du die Hose nicht vergessen hast.

Ausbildung[Bearbeiten]

Die Arbeitsutensilien des guten Arztes

Das schwierigste an der Arztausbildung ist der dazu benötigte Grundschulabschluss, zu dem man einige gute Noten braucht. Hier ist es hilfreich, in der Unterstufe Sport und Musik, Häkeln und Namentanzen oder Religion und Kochen als Leistungskurs zu wählen. Also Fächer, wo einigermaßen handwerkliches Geschick, aber nicht viel Intelligenz vonnöten und Hypobiermie kein Problem ist.

Ist der angehende Arzt an der Uni zugelassen, muss er nichts anderes machen, als auswendig zu lernen. Dieses Gelernte wird dann in extra leichtem Deutsch abgefragt (einzige Ausnahme: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker) Da Medizinstudenten sich oft aufgrund ihrer Herkunft (falls importiert) und/oder unzureichender Schul-Leistungskurse nicht hinreichend in Wort und Schrift artikulieren können (zur Vertuschung dient die sog. Doktorschrift), sind die Antworten auf die Fragen bereits vorgegeben. Nun muss nur noch das richtige Kreuz vor die richtige Antwort gesetzt werden. Klingt einfach! Ist es auch!

Den Doktortitel gibt es bei den Ärzten im Gegensatz zu anderen Studiengängen als Dreingabe, wenn man im Abschlussexamen an einer versteckten Stelle ein Kreuz macht. Da die meisten Ärzte dieses Kreuz übersehen, müssen sie den Doktortitel manuell nachmachen. Viele verbinden das mit einem Urlaub oder einer Führerscheinprüfung, bei der allerdings die Durchfallquote wesentlich höher ist. Eine andere Möglichkeit, den Doktortitel zu erlangen, würde das Essen von sehr vielen Packungen Cornflakes darstellen. Denn oftmals findet sich ein solcher Titel inmitten eines Haufens Kellogg's Frosties, der dann vom Finder einfach als sein Eigen bezeichnet werden darf. Also viel Glück bei der Suche!

Am bekanntesten unter allen Ärzten ist Doktor med. Wurst,sowie Dr. med. den. Rasen. Der Arzt hat aber das große Glück, dass ihm der Doktortitel nicht weggenommen werden kann, was gerade in Deutschland häufig passiert, wenn jemand sich zu oft in der Öffentlichkeit zeigt und sich dauernd mit „Herr Doktor“ anreden lässt. Er wird nämlich auch mit „Herr Doktor“ angeredet, wenn er keinen Doktortitel hat, und hat sogar ein Recht auf diese Anrede, damit der Patient ihn respektiert.

Erscheinungsbild[Bearbeiten]

...und dann kommt so was dabei raus. In den Händen hält er einen Medikamentencocktail

Man erkennt sie vor allem daran, dass sie:

  • blutrünstig sind.
  • stark hypochondrisch veranlagt sind.
  • meistens Blut sehen können (wenn nicht, sind es Psychiater).
  • Pfusch diskutieren.
  • Dass man kein Wort versteht (Blablarulogie).
  • hochkomplizierte Ausdrücke und Abkürzungen richtig aussprechen können.
  • sadistisch veranlagt sind (schlimmere Sadisten findet man nur unter den Metzgern oder Chirurgen, letztere werden zu den Halbärzten gezählt).

Zu erkennen am weißen Kittel, Fensterglasbrille und einem leger um den Hals gelegten, typischen Annäherungsinstrument, dem Stethoskop. Sein weibliches Pendant, der Ärzt, trägt immer ein billig aufgenähtes, rotes Plus auf ihrer Kleidung, derer sie sich immer schnell entledigen, wenn Privatpatienten auftauchen. In der Natur werden diese gerne mit Krankenschwestern und kranken Brüdern verwechselt, die sich aber selten untereinander, sondern fast nur mit Ärzten oder Ärztinnen paaren.

Nur wenige Ärzte sprechen ohne osteuropäischen Akzent und keiner schreibt lesbar. Bei letzterer Tatsache könnte es sich wiederum um eine Art Geheimsprache handeln, die nur für Eingeweihte zugänglich ist. Weiterhin wäre festzuhalten, dass der typische Arzt seine Patienten mindestens drei Stunden im Wartezimmer sitzen lässt, bis er sich endlich dazu durchringen kann, doch noch nach der Mittagspause zu arbeiten.

Lügen[Bearbeiten]

Die 5 Lügen eines Arztes

  • dauert nicht lange
  • habe ich schon tausend mal gemacht
  • komme gleich wieder
  • das tut nicht weh
  • machen sie sich keine Sorgen, das wird schon

Bekannte Metamorphosen[Bearbeiten]

Der Arzt ist das finale Entwicklungsstadium des Medizinstudenten und organisiert sich gern im sog. Marburger Bund oder bei den Ärzten ohne Schamgrenzen. Ihm wird in diversen Glaubensrichtungen eine heilende Wirkung nachgesagt. Hat der Arzt diese Metamorphose vollzogen, verliert er sein Wissen und seine Heilkraft und wird Professor oder Chefarzt. Schafft er nicht mal mehr das, kann nur noch eine Mitgliedschaft in einem Rotary-Club oder Lions-Club sein Renommé konservieren.

Sobald ein Professor das Zeitliche segnet, wird der Gebäudeteil eines Krankenhauses nach ihm benannt, in dessen Wänden er eingemauert ist.

Finanzierung[Bearbeiten]

Die Finanzierung eines Arztes erfolgt durch eine Krankenkasse und orientiert sich an den Forderungen von Ärzte ohne Schamgrenzen. Die konkrete Berechnungsformel für das Gehalt eines Arztes lautet wiefolgt:

A = Anzahl der Patienten/Besuche im Quartal*10
B = Von der Krankenkasse abgeknöpftes Geld
C = Summe der Preise aller verschriebenen Medikamente - (B+A)
Gehalt = Taschengeld von der Mami + C

Das maximale Gehalt erhält ein Arzt also, wenn er seinen Patienten sinnlos viele überteuerte Medikamente verkauft und er zu seiner Mami ganz lieb ist.

Sonderfälle[Bearbeiten]

Man munkelt es soll in den entlegenen Ecken der Städte Ärzte geben, die Menschen heilen wollen. Diese sterben aber zu schnell an Unterversorgung, da ihnen Patienten ausgehen, als dass man ernsthafte Studien anstellen könnte.

Siehe Auch[Bearbeiten]