NPD

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Nagetier-Partei Detmold.png

Die NPD (Nagetier(züchter)-Partei Detmold) ist natürlich keine rechtsextreme Partei, und sie hat auch natürlich nichts mit Nationalsozialismus zu tun. Den Holocaust hat es schließlich aus ihrer Sicht nie gegeben. Die NPD ist eine deutsche Satirepartei und der Verein, der sich aus dem Rest der NSDAP (Nagetier-Seperatisten des Alemannischen Parlaments) zusammengesetzt hat. Also ist sie indirekt dem begeisterten Kaninchenzüchter Arnold Hinterhuber aus dem Hintern gesprungen. Manche Kaninchenfeinde versuchen, die Abkürzung auch als Nusspüree mit Dill zu verunglimpfen, was aber selten gelingt...

Die NPD[Bearbeiten]

So wird es also gemacht!

Der Versuch der sich zeitgleich bildenden Nuttenpartei Deutschlands, NPD als Abkürzung für sich zu beanspruchen, traf auf wenig Anklang in der Detmolder Bevölkerung, da Schwaben für sowas kein Geld übrig haben.
Die Mitglieder der NPD setzen sich rein biologisch gesehen nicht nur aus echten Menschen zusammen, da im Kaninchenstall manchmal unanständige Dinge vor sich gehen.
Bei ihnen kann man eher von einer Mischung aus etwa 4 % veralteter politischer Theorie und 156% Kamelscheiße sprechen. Um NPDler werden zu können, muss man nachweisen, dass man zu dumm zum Lesen, Schreiben, Rechnen, Atmen und Kacken ist.
Die NPD macht sich regelmäßig lächerlich, indem sie vorgibt, eine wählbare politische Partei zu sein.
Da sie weder lesen noch schreiben können, veröffentlichen sie dazu gemalte „Parteiprogramme“, die es durchaus mit den Zeichnungen von dreijährigen „Verhaltenskreativen“ aufnehmen können.
Zu ihren Forderungen zählen u.a.:

  • Abschaffung der Schulpflicht
  • Abschaffung aller Staatsgrenzen
  • Abschaffung des Geldes
  • Abschaffung der Schrift
  • Abschaffung der Intelligenz
  • Abschaffung der Arier
  • Abschaffung der Rechtschreibung und Grammatik
  • Kassenfreie Behandlung von Hirnkranken
  • Kostenlose Arbeit für Ausländer
  • Kostenlose Exekution für jeden vernünftigen Menschen, der kein dummer Mitläufer ist
  • Abschaffung von allem Anderen
  • Kamelscheiße für alle
  • Alle Menschen müssen sich von Kamelscheiße ernähren, um NPDler zu werden
  • Erhebung von Rausch- und Suchtmitteln in den Status eines Kampfmittels, um gegen Besitzer, Konsumenten und Händler mit militärischen Mitteln vorzugehen (das ist ausnahmsweise wirklich wahr, aber - wie ich finde - noch lustiger als alles Erfundene!)
  • Legalisierung von Heroin ab einem Alter von sieben Jahren
  • Umbenennung von Deutschland (in den Grenzen von 762 vor Christus) in

Tschechoslowakistanamibiafrikanowitschenland Neue Hauptstadt von Tschechoslowakistanamibiafrikanowitschenland soll übrigens dann Dhaka im heutigen Bangladesh werden.

Geschichte[Bearbeiten]

Über die Gründung und Entstehungsgeschichte der NPD ist fast nichts bekannt. Folglich ranken sich zahlreiche Legenden und Verschwörungstheorien um die Partei. Eine der verbreitetsten lautet, dass der Parteivorsitzende und radikale Islamist Udo Voigt, gemeinsam mit dem noch lebenden Elvis Presley, die NPD als satirische Antwort auf Die PARTEI, den politischen Arm des Faktenmagazins Titanic, ins Leben gerufen hat.

Parteispitze[Bearbeiten]

Udo Voigt und Holger Apfel auf dem Weg zum Reichmeerschweinchenkongress 1990 in Begleitung des Ku-Klux-Klan aus Mexiko und der Afrikaner Weerstandsbeweging aus Südafrika

An der Parteispitze steht Udo Voigt. Dies ist jedoch nur ein Tarnname. In Wahrheit handelt es sich um den von der Abschiebung bedrohten Islamisten Üdö Vögtürk, der die NPD als subversive Waffe gegen die Abschiebung verwendet. Ein Zitat über die ihm untergebenen Ostdeutschen Hooligans lautet, so Vögtürk (alias Voigt): „Oh Allah, diese Idioten sind so dumm, oh Allah, so dumm, es ist unfassbar.“ In Mecklenburg-Vorpommern führt der arbeitslose Päderast Herr Pasteur die Hooligans ins Rennen. Sein Kommentar zu den ostdeutschen Wählern: „Düsä schwöbischn Ganiinschntsüschdä sin ja gor gää Gömmünisdn!

Parteibasis[Bearbeiten]

Die Parteibasis der NPD besteht hauptsächlich aus radikalen Kaninchenliebhabern des Detmolder Kleintierzuchtvereins, die sich mit der Überkanarienvögelung der deutschen Kleintierzuchtvereine nicht abfinden konnten.

Wähler[Bearbeiten]

NPD-Wählen führt zuweilen zu Haarausfall.

Es gibt verschiedene Gruppen von NPD-Wählern (auch Nasen, hirnlose Mitläufer, Doitschländer und Eierköpfe genannt):

  1. 14% Altnazis
  2. 23,9% Midlife-Crisis-Nazis
  3. 5% Neonazis
  4. 36% rechtsradikale Nagetierzüchter der ersten Stunde
  5. 1,3% Analphabeten, die dachten, sie seien bei der FDP
  6. 67,9% Verfassungsschützer, die eingeschleust wurden, um die hauptsächlich aus Verfassungsschützern bestehende NPD zu überwachen
  7. 0,4% risikofreudige Juden und Homosexuelle
  8. -48,5% Mathematiker

Partei ohne Zukunft[Bearbeiten]

Wer hat denn den Kaninchenstall gemistet?

Die Partei versucht immer wieder, sich mit dummen und primitiven Mitteln wie z.B. Wahlkampfplakaten mit der Aufschrift „Deutsches Kaninchen statt Ami-Meerschweinchen“ bei den Wählern beliebt zu machen. Dies bleibt jedoch ohne Erfolg und muss auch so bleiben.

Interessantes zur Partei + Angebot[Bearbeiten]

Einmal jährlich hält die NPD einen braunen Parteitag ab. Dessen Ziel ist es wohl, so viel Kaninchenmist in sich hineinzustopfen, wie es geht. Wo sie herkommt? Aus den Gemeinschaftsställen der Angorakaninchen.

Auf dem Parteitagsgelände gibt es eigens hierfür bereitgestellte Latrineneimer, die danach bei DgKaZsP (Der größte Kaninchenzüchter aller Zeiten sucht Polen) als Mobilkaninchenmister dienen müssen.

Alle Parteimitglieder mussten sich auch eine Zeit lang einem IQ-Test unterziehen. Zugelassen wurde nur der, der einen IQ hatte, der den Gesamt-IQ seiner Kaninchen überschritt. Erst dann bekam man von der grün gekleideten Security den übelriechenden Parteitagsausweis.
Wegen Mitgliederschwund wurden diese Bestrebungen aber eingestellt.

Gegenparteien[Bearbeiten]

Die NPD hat sehr viele Gegenparteien. Da ist die VdNPDP (Vernichtung der NPD-Partei), die versucht, durch Plakate und Streikschilder die NPD zum Auflösen zu bringen, jedoch immer scheitert. Deshalb holen sie sich Hilfe vom Ausland wie Luxemburg oder Malta.
Da ist auch noch die APD (Ausländische Partei Deutschlands), die versucht, durch Waffen und Bomben die NPD zum Auflösen zu bringen. Sie haben nur mäßig Erfolg.
Zuletzt ist da noch die ABddddNPDnsiP (Alle Bürger, die denken, dass die NPD nur scheiße ist-Partei). Ihr Ziel ist es, die Partei wie Hundescheiße aussehen zu lassen, indem sie sie jeden Tag mit Hundescheiße bewerfen. Sie ist die erfolgreichste Gegenpartei der NPD.
Es gibt natürlich noch die anderen Parteien wie die CDU, die SPD oder die FDP, die aber nichts gegen die NPD haben. Diese Parteien bemerken es noch nicht mal, dass die NPD über sie labert und lästert. In den Wahlwerbespots der NPD werden diese Parteien als „Versagerparteien“ bezeichnet. Die NPD hat aber vor der VdNPDP, der APD und besonders der AbddddNPDnsiP Respekt.

Spinner-Affäre[Bearbeiten]

Im August 2013 bezeichnete der amtierende Bundesdissident Joachim Gauck die Mitglieder und Wähler der NPD als „Spinner“. Da sich die NPD durch diese krasse Verharmlosung als niedlich dargestellt sah und nicht als mörderische Organisation mit vielen kriminellen Mitgliedern, beantragte man prompt ein sofortiges Redeverbot für Joachim Gauck, der außerdem vonseiten der NPD beschuldigt wurde, Holger Apfel in seiner „national befreiten Zone“ berührt zu haben. Mehrmals. Diese Anklage wurde jedoch in einem Nebenprozess fallen gelassen, da Joachim Gauck zu dieser Zeit als Jugendpfarrer gearbeitet hat und dadurch befugt war, des jungen Apfels Äpfel zu segnen.

Im Hauptprozess überzeugte Gauck die Staatsanwaltschaft durch eine flammende Rede, in der er die „nationalistichen“ und „fremdenfeiglichen“ Absichten der NPD offenlegte, welche selber keine Verteidigung formulieren konnte, da sich die anwesenden Lausebuben nicht einigen konnten, wer denn heute den Führer imitieren darf. Gauck wurde von allen Vorwürfen freigesprochen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Siehe nicht[Bearbeiten]

                  Parteien Deutschlands
Bundestag von aussen.JPG

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