KPD

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doof
Auweia! Der Artikel muss überarbeitet werden!!Eingestellt am 07.12.2012
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doof

Die Kartoffelisch-Seperatistische Partei zu Demokratischen Zwecken, kurz KPD, ist eine politische Partei, die kurz nach den Wasserrevolutionskriegen gegründet wurden. Sie fordert vorallem die Vereinigung der Gebiete um Bubachsdorf, Oberhamelrömmelsdorf, Virensbeck-Schlotterhorst und Ibbenbüren-Dörenthe/Ibbenbüren-Bockraden zur Kartoffelischen Gemeinschaftsrepublik. Momentaner Vorsitzender ist Peter zu Warecsdrstje-Mariktjeworf

Während der großen Wasserrevolution nahm die Kartoffelisch-Seperatistische Bewegung neben den Bockraden-Seperatisten und dem Kegelclub Bubachsdorfer Bombenhagel eine Schlüsselposition ein. Auf Drängen der Kartoffel-Seperatisten wurde Westfalen kurzweilig zu Staatenlosem Gebiet erklärt, wodurch ein Bürgerkrieg entstand. In diesem Wirrwar wurde dann schließlich das Kartoffelimperium ausgerufen, Jürginald Klauswittwerl wurde zum Kaiser ernannt. Das Imperium umfasste, anders wie heute geplant, ganz Virensbeck u7nd ganz Ibbenbüren, sowie die Städte Oberhamelrömmelsdorf und Bubachdorf. Jedoch zerfiel das Reich relativ schnell wieder in den Wasserrevolutionskriegen: Der Kegelclub Bubachsdorfer Bombenhagel besetzte Bubachsdorf, die Haupstadt des Imperiums, Ibbenbüren, wurde von diversen Bewegungen zerrüttet und Virensbeck wurde - bis auf den Ortsteil Schlotterhorst - vom Fleck weg gebombt. Schließlich wurde das Imperium aufglöst, und Westfalen wurde wieder Deutschland zugeordnet, Die Kartoffelseperatisten wurden zu politischen Verfolgten.

12 Jahre später jedoch, rauften sie sich wieder zusammen, und die KPD wurde geboren.


Bearbeiten Politische Ziele

  1. Gründung der Kartoffelischen Gemeinschaftsrepblik.
  2. Rückkehr von Jürginald Klauswittwerl auf den Kaiserthron, Peter zu Warecsdrstje-Mariktjeworf soll König werden.
  3. Verbot von Heimatliebe.
  4. Verbot von Kegelclubs.
  5. Verbreitung von Deutschen.

Bearbeiten Ergebnisse bei Wahlen

  • Bei der NRW-Landtagswahl Irgendwann erreichten die Parteimitglieder satte 7,8 Promille, die Partei selbst bekam aber nur 0,0001 Prozent der Stimmen.
  • 3 Jahre Später bei der Landtagswahl erreichten sie jedoch 2,1 % der Stimmen, weil sie ganz Westfalen alkoholisiert hatten.
  • Bei der Bundestagswahl im selben Jahr traten sie erstmals an, und bekammen 87 Stimmen. Die Partei selbst hat 85 Mitglieder. Die zwei anderen, die für sie gestimmt hatten, waren Edmund Stoiber (der, wie ihn Bayern üblich, besoffen zur Wahl ging) und ein gewisser Pan Toffel (vorher Karl Toffel. (Jaja, der Wortwitz war schlecht.))

Bearbeiten Führungsspitze

Alle Parteivorsitzenden seit der Gründung:

  1. Jürginald Klauswittwerl (18X0 bis 19X5)
  2. Rupej Krczskvski (19X5 bis 19X6)
  3. Björg Clo (19X6 bis 19X3)
  4. Jürginald Klauswittwerl (19X3 bis 19X6)
  5. Bernd das Brot (19X6)
  6. Chuck Norris (19X6 bis 19X8)
  7. Ich. (19X8 bis 19X9)
  8. Jürginald Klauswittwerl (19X9)
  9. Peter zu Warecsdrstje-Mariktjeworf (19X9 bis 20X2)
  10. Hubert G. (20X2 bis 20X7)
  11. Jürginald Klauswittwerl (20X7 bis 20X8)
  12. Peter zu Warecsdrstje-Mariktjeworf (seit 20X8)
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