KPD

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Der Kommunistische Prügelknaben Dachverband KPD entstand 1917 durch Outsourcing aller Linken aus der SPD. Zunächst als USPD (Ulbrichts Schalmeien-Puste-Dudler) unterwegs, machte sie sich 1918 als KPD auf die roten Socken, den Sowjet-Imperialismus nach Deutschland greifen zu lassen.

Irgendwie ergab es sich immer wieder, dass sich irgendeine politisch entgegengesetzt gepolte Schlägertruppe fand, mit der die Kommunisten sich kabbeln konnten. Schließlich wurde Ernst Thälmann ihr Chef. Stalin persönlich hielt seine schützende Hand über Thälmann, und Thälmann über seine korrupten Funktionäre. So ein Prügelkommando vergisst nur allzuoft, für welche Ziele es eigentlich unterwegs ist. Zu verwirrend waren die ideologischen Vorgaben aus Moskau und was die Deutschen Kommunisten daraus machten. Wichtiger war dem Dachverband, seinen Rotfrontkämpferbund mit Schalmeien und Dachlatten auf den Gegner loszulassen. Die süßen Jungs vom deutschen Rotfront-Kämpferbund fand Stalin so cool, dass er für sie eine Bonbonfabrik errichten ließ. Doch ein durchschlagender Erfolg der roten Sowjet-Bonbons beim rheinischen Karneval blieb aus, denn die süßen Jungs lutschten sie selber weg statt sie unters Volk zu werfen, das ohnehin damals braune Karamellbonbons bevorzugte, in Köln als Kammelle der Inbegriff für süße Wurfgeschosse.

Als einziger nahm Georg Elser seinen Rotfront-Kampfauftrag überhaupt ernst. Er bastelte Bomben für den ganz großen Coup: Ein Attentat auf Adolf Hitler, während seine Genossen scharenweise zur SA überliefen, im Gefängnis saßen, oder wenn es hoch kam im spanischen Bürgerkrieg die revolutionären Anarchisten konterrevolutionär meuchelten und damit als Kommunisten dem Faschisten Franco den Sieg sicherten. Es sollte noch dicker kommen: Herbert Wehner im Moskauer Exil beging Verrat an etlichen Genossen. Die deutschen Kommunisten konnten also ihre Abkunft von den Sozialdemokraten, diesen alten Verrätern, nicht leugnen. In der DDR waren sie denn auch so ehrlich, sich mit den Sozis wiederzuvereinigen. In der Bundesrepublik verbot das Bundesverfassungsgericht 1956 die KPD wegen ihrer "aggressiv-kämpferischen Methoden". Nur Herbert Wehner vereinigte sich mit der West-SPD und befreite sie mittels Godesberger Programm vom Marxismus.

Nach der KPD tauchte keine überzeugende kommunistische Partei mehr auf in Deutschland.

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