Front Deutscher Äpfel

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Die Front Deutscher Äpfel (FDÄ) ist eine fruchtextreme Partei, die für die Rechte „aller Früchte der deutschsprachigen Welt und ausgewählten Gemüsesorten“ eintritt. Ein erklärtes Ziel ist die Ausweisung von Veganern und die totale Vernichtung der Kartoffel.

Entstehung und Hintergrund[Bearbeiten]

Bereits 1956 wurde von mehreren Interessengruppen, auf Grund von Misshandlungsskandalen, eine Gleichberechtigung des Apfels gefordert. Diese Gruppen formierten sich dann Sternzeit 19777({8}) in Leipzig zu der heutigen „Front Deutscher Äpfel“. Sie erhofften sich durch diesen Schritt zum Einen mehr Geschmack, zum Anderen besseren Schutz vor dem Apfelkäfer.

Stimmverteilung[Bearbeiten]

Die FDÄ ist wie folgt in den einzelnen Bundestagen vertreten: Old McDonalds Farm (5%), Playmobil Bauernhof (5,99%), Dorf Mecklenburg (19,6%), Lummerland (20,66%), Schlaraffenland (42%).

Aktionen, Programm etc.[Bearbeiten]

Malus Boskoop, erster Vorsitzender der Front Deutscher Äpfel

2001 Verklagte die Partei die Gebrüder Grimm wegen Rufmord durch das Buch „Schneewittchen und die 7 Zwerge“, mussten jedoch eine Niederlage vor dem Obersten Verfassungsgericht hinnehmen. Darauf folgten zwei Jahre der Depression, die sich Getränkeherstellern Berentzen zu nutze machte und ohne politischen Widerstand viele Äpfel unter Zwang arbeiten ließ. 2006 fand die Partei wieder zu ihrer alten Form zurück und unterstützt mittlerweile wieder mehrere Projekte:

Verfolgung durch den Verfleischungsschutz[Bearbeiten]

Die fruchtextreme Partei wird seit 2008 auch durch den Verfleischungsschutz verfolgt. Als Grund wurde das berühmte Zitat des Parteivorsitzenden Malus Boskoop aus dem Berliner Obstpalast angegeben:

Wollt ihr den Totalen Fruchtgehalt?

Darauf antwortete das Publikum mit:

Heil Boskoop!

Geheimes[Bearbeiten]

Die Wenigsten wissen, das die fruchtextreme FDÄ ein deutschlandweites Netz von Sympathisanten, Spitzeln und Mitgliedern hat. Der BND glaubt, das inzwischen 82% der Deutschen aktive Verbindungen zur Apfelfront pflegen, aus diesem Grund wurden V-Männer eingeschleust. Nun behauptet der BND, dass jedes siebte Führungsmitglied der FDÄ kein V-Mann ist.

Kritik[Bearbeiten]

Die Front Deutscher Äpfel wird von vielen als Bedrohung für den Linksstaat angesehen. Aus diesem Grund haben sich einige Gegner des Apfels zusammengeschlossen, um den Linksstaat zu schützen. Dabei geht z.B. die Bananenfront sehr offensiv vor. Der Führer der Apfelfront hat, um dieser Bedrohung Herr zu werden, einen 12 Jahresplan entwickelt, der 2033 begonnen wird.
Sehr Hinterhältig kritisiert die NPD die Apfelfront. Die Mitglieder der NPD, allesamt hochgebildete Menschen, gehen die Sache satirisch an. Sie verdrehen die Parolen der Apfelfront und schlagen diese so mit den eigenen Waffen (Sie fordern z.B. „Deutschland den Deutschen!“, da die FDÄ erklärter Feind aller Südfrüchte ist.). Die NPD setzt der FDÄ schwer zu, da die meisten Apfelfrontaktivisten dumm wie Brot seien, nicht wissen wie sie reagieren sollen und daher in der Öffentlichkeit bloßgestellt werden.

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