Martin Boskoop

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Boskoop auf dem Höhepunkt seiner Karriere im Berliner Obstpalast.

Martin Boskoop (*1942 im Schlaraffenland) ist ein ehemaliger deutscher Obstlitiker und Begründer der fruchtextremen Partei "Front Deutscher Äpfel". Ihm wird eine Mitgliedschaft in der Liga der außergewöhnlichen Teetrinker nachgesagt, doch das wurde nie offiziell bestätigt.

Lebenslauf[Bearbeiten]

Aufgewachsen ist Boskoop in einem entlegenen Dorf nahe der Westgrenze des Schlaraffenlandes. Hier entwickelte er bereits in früher Kindheit seine Leidenschaft für Obst und Gemüse. Zeitzeugen zufolge fing er mit zwölf Jahren an, dem Apfel sein Leben zu widmen. Es ist seit Langem eine unbestätigte Geschichte im Umlauf, wonach ein Apfel mal Boskoop das Leben gerettet haben soll.

Mit Vierundzwanzigeinhalbdreiviertel Jahren beantragte er Asyl in der Bananenrepublik Deutschland, weil er in seiner alten Heimat, dem Schlaraffenland, von seinen politischen Gegnern, dem Gemüse, ständig Morddrohungen bekam. Die Ausländerbehörde von Schland freute sich immer über öbstliche Einwanderer, die den Vitamingehalt von Schland erhöhen, und so gewährte man ihm Asyl.

Im heißen Winter des Jahres 2006 (oder auch im kalten Sommer, genaues ist nicht bekannt) gründete Boskoop dann schließlich in einem Berliner Hinterhof mit einigen Junkies und ein paar Müllsammlern die "Front Deutscher Äpfel". Innerhalb kürzester Zeit wuchs diese Bewegung rapide an und gewann geradezu unglaubliche Bedeutung. Die Forderung nach reinem Deutschen Obst kam super in der Bevölkerung an.

Wirken in der FDÄ[Bearbeiten]

Gerade in der Anfangszeit der "Front Deutscher Äpfel" hielt Boskoop mitreissende Reden. Höhepunkt seiner obstlitischen Karriere war zweifellos sein Auftritt im Berliner Obstpalast, in dem er seine verbotene Rede über den "Totalen Fruchtgehalt" hielt. Aus rechtlichen Gründen darf der Text hier leider nicht veröffentlicht werden.

Es dauerte nicht lange, und seine Anhänger grüssten ihn mit "Heil Boskoop!" oder auch "Obst Heil!" Dieser Gruss ist bis heute ein fester Bestandteil der FDÄ.

Obstlitische Freunde/Symphatisanthen Boskoop's und seiner Partei waren/sind:

Mit seinem bahnbrechenden obstlitischen Erfolgen machte sich Boskoop auch schnell viele Feinde. Verfleischungsschutz, SED und NPD setzten ihm und seiner Partei immer wieder schwere Schläge hinzu.

Der obstlitische Abschied[Bearbeiten]

Im Jahre 2007 zeigte Boskoop's Schale schliesslich erste Verfallsmerkmale. Er fing an zu schrumpeln. Viele seiner Anhänger wollten dies nicht wahrhaben, doch die Wahrheit war unumstösslich- Boskoop fing an zu faulen. Um einen Apfelmus-Anschlag auf sein Leben zu verhindern, tauchte Boskoop vier Tage, nachdem sein Faulen festgestellt worden war, unter.

Heute weiß keiner, wo sich Boskoop genau aufhält, man vermutet dass er in Disneyland ein neues Leben begonnen hat. Seinen verbliebenen ca. 600 Anhängern ließ Boskoop folgende Worte zurück:

"Kämpft für das deutsche Obst, wo immer ihr einen Gemüseladen betretet! Sobald ihr in einen Park oder in eine Gartenanlage kommt, in der es Fallobstbäume gibt- zerstört diese Schande für unsere Obstart! Obst Heil, meine Kameraden!"