Hügelpartei

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Marschrichtungen der revolutionären Einheiten

Die Hügelpartei ist eine politische Bewegung und spielte bei der neojakobinischen Revolution eine wichtige Rolle. Die Mitglieder dieser Partei werden auch als Neoguillotinisten bezeichnet. Siehe: Französische Revolution

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Im frühen 21. Jahrhundert löst der japanische Staatsbankrott eine weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise aus. Da die Finanzen in den USA zum damaligen Zeitpunkt bereits ohnehin schon schwer zerrüttet waren, bricht eine Kettenreaktion aus. Die Akazien- und Aktienkurse stürtzen ins Bodenlose. Auch in Europa war die Lage bereits im Vorfeld dieser Krise angespannt, was die Sache nun noch schlimmer werden lässt. Deutschland hat trotz verschönernder Statistiken mindestens 10 Millionen Arbeitslose. In Österreich und in der Schweiz erreicht der Anteil nach ähnlich verschönernden "Blianzen" mit einem Schlag sage und schreibe 20%. In den Folgejahren bricht die Wirtschaft um mindestens 30% ein in manchen Regionen sogar um mehr als 50%. Die schon vor der Krise stark verschuldeten Staaten müssen gewaltige Ausfälle an Steuereinnahmen bei gleichzeitig rasant ansteigenden Staatsausgaben für die Erhaltung der Arbeitslosen ausgeben, so dass die Sparprogramme nicht mehr mitkommen. Trotz (oder vielleicht auch gerade wegen) der Erweiterung der Hartz-Reformen bis Hartz X kann das Problem nicht gelöst werden, die Menschen sind unzufrieden, wie seit vielen Generationen nicht mehr...

Klar, dass sich daraufhin revolutionäre Gruppen bilden. Anfangs bleiben diese Bestrebungen auf das alte "Links-Rechts"-Spektrum beschränkt. Doch man hält nun sowohl die "Linken", wie auch die "Rechten" und auch die "Mitte" längst für Versager. Neue politische Ideen müssen her. Das war die Geburtsstunde der Hügelpartei.

Gründung[Bearbeiten]

Die Hügelpartei wird noch Jahre vor der eigentlichen Krise gegründet, ist zu dieser Zeit aber noch sehr unbedeutend. Ihrer Mitglieder rekrutieren sich aus den Universitäten, aber auch aus der proletarischen Unterschicht und aus einer kleinen Gruppe komischer Vögel, die später zur radikalsten Gruppe dieser Partei werden sollte. Die Ziele der Hügelpartei sind ein ausgeklügeltes Steuersystem, das flex-tax, ein Gegenmodell zum flat-tax.

Weitere Ziele sind:

  • Legalisierung von Hanfprodukten
  • Abschaffung der Wehrpflicht
  • Einführung der eingliedrigen Schule
  • Recht auf Sex in die Verfassung
  • Sextherapie auf Rezept

Machtübernahme[Bearbeiten]

Deutschland ist so groß, aber die Hügelpartei immer noch so klein. Aus der Weltrevolution wird wohl nichts, denkt man sich im Parteihügel. Also beschließt man sich auf Österreich zu konzentrieren. Dort versagt gerade die alte schwarz-rote Koalition und auch die rot-grüne Regierung verändert buchstäblich nichts.

Die Bevölkerung ist aber nicht nur von der Regierung enttäuscht, sondern auch aufgeschreckt durch die Neonazis, aber auch aufgeschreckt durch die nicht minder brutale Antifa. Also putscht sich die Hügelpartei an die Macht. Der geschwächte Staat leistet nur wenig Widerstand. Das Bundesheer ist sowieso zur Zeit mit der Bekämpfung von Phantomterroristen und vor allem mit der Mülltrennung in den eigenen Kasernen beschäftigt. Also hat die Hügelpartei die Macht inne.

Opposition von allen Seiten[Bearbeiten]

Die Hügelpartei stellt nun die alleinige Regierungspartei dar, hat aber damit keine Freude. Es existiert im Parlament nach wie vor eine sehr starke Opposition aus etablierten Parteien. Sie lehnen jede Kooperation mit der Hügelpartei ab. Ebenso sind die Beamten und die Polizei nicht wirklich bereit, die Anweisungen der Hügelpartei zu befolgen. So kann die Hügelpartei ihre angekündigten Reformen niemals durchsetzen.

Vielmehr setzt sich die politische Stagnation fort. Gleichzeitig bekommt die Wirtschaft durch einen Generalstreik einen weiteren schweren Stoss. Die Hügelpartei gerät in interne Streitigkeiten. Eine radikale Minderheit sondert sich ab und bildet die Bergpartei. Eine gemässigte Minderheit sucht die Nähe zu den etablierten Parteien. Der Rest der Hügelpartei erhält sich noch ein Jahr lang oberflächlich an der Macht, ist aber ihrerseits nicht fähig, eine Offensive gegen ihre Widersacher zu starten oder Reformen zu verwirklichen.

Niedergang[Bearbeiten]

Nach einem Jahr politischer Stagnation sind viele idealistische Mitglieder der Partei desillusioniert und legen ihre Ämter nieder. Dadurch steht diese Revolution zunächst vor einer gemässigten Wende. Denn die etablierten Parteien waren rein Zahlmässig eindeutig in der Übermacht. Wie es weitergeht, siehe unter Bergpartei.

Siehe auch[Bearbeiten]

                  Parteien Deutschlands
Bundestag von aussen.JPG

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