Südschleswigscher Wählerverband

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Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW), (dän.: Südslesvigskning Væolöeringskæ, nordfries.: Sööödschlaswiksche Wäääälerferbääänd) oder auch einfach nur schlicht Dänenpartei, ist eine regionale Partei in Holstein-Schleswig, die vorallem Berühmheit durch die Tatsache erlangte, dass die 5%-Klausel für sie nicht gilt, somit zählt sie zu den meist bemüttertsten politischen Gruppierungen überhaupt.

Parteienbeschreibung[Bearbeiten]

Anstatt eigene nationale Interessen im Ursprungsland durchzusetzten, kamen die Gründer auf die Idee dies im Ausland zu tun. Da kam ihnen die schleswigsche Region in Norddeutschland gerade Recht, da sich dort bereits etliche ihrer isländischen dänischen Landsmänner, -frauen, -kinder und -transvestiten ansiedelten. Um jedoch den Eindruck zu erwecken, dass sie nicht nur die eigenen Ziele erreichen wollen, sondern sich auch für das gesamte Allgemeinwohl einsetzen, erklärte man sich ebenfalls unter anderem als Vertreter der friesischen Bevölkerung, die bis heute nichts davon mitbekam. Bis heute hat sich an der politischen Funktionsweise der SSW kaum etwas verändert. Stammeshäuptlinge besetzen wichtige Schlüsselpositionen und im Falle eines Geldmangels werden Raubzüge in benachbarten Siedlungen oder im Mittelmeerraum durchgeführt.

Politik[Bearbeiten]

Ein wichtiger Bestandteil der deutschen Politik: Die SSW wird hierbei jedoch verschont.

Die gemeine 5%-Hürde ist ein wichtiger undemokratischer Bestandteil der deutschen Politik. Sie verhindert nämlich, dass bei Großparteien unerwünschte Politikgruppen erst gar nichts zu melden haben. Hierbei gibt es keinerlei Ausnahmen, abgesehen von Parteien, die gewisse Minderheiten vertreten. Von allen Immigranten hierzulande sind es jedoch nur die Dänen, die diese Ausnahme ausnutzen. Die Bundesrepublik erhofft sich durch dieses Sonderrecht weltweit beliebter zu erscheinen, da immer noch der Schatten der Vergangenheit an ihr haftet. Die finanzielle Unterstützung zur Herstellung hochqualitativer Produkte, die international populär sind, wie beispielsweise Bier oder Autos, ist hierbei deutlich effizienter. Es interessiert sich nun einmal fast keine Sau für Politik, deshalb ist die Dänenpartei im Ausland lediglich in Norwegen Dänemark selbst bekannt und deshalb denkt ja auch jeder zweite US-Amerikanische Bürger, dass Hitler bis heute Deutschlands politischer Führer ist und die Berliner Mauer in Jerusalem steht (Betonung auf steht). Inländische Politikgrößen wie die CDU/CSU, SPD, Die Grünen, FDP etc. sehen in der SSW keine allzu große Bedrohung, da Minderheitsparteien in der Regel nur von den jeweiligen Minderheiten gewählt bzw. respektiert oder anerkannt werden.

Infrastrukturspolitik[Bearbeiten]

Werden Schleswig und weitere norddeutsche Metropolen wie Haddeby demnächst Venedig ähneln?

Die Partei plant eine von Grund auf neue Infrastruktur im nördlichen Bundesland. Die Rede ist vom sogenanntem Schleswig 21. Bei einem milliardenschweren Projekt sollen Flüsse und Kanäle in der Erde gebuddelt werden. Ziel ist es den Verkehr ausschließlich durch Wikingerschiffe und sonstige Verkehrsmittel über Gewässer zu ermöglichen. Hierbei spielt Mutter Natur eine bedeutende Rolle, da die Küstenregionen spätestens in 25 Jahren, auf Grund der globalen Erwärmung, überschwemmt werden. Der SSW-Wähler ist deshalb in der Regel eine äußerst umweltunfreundliche Persönlichkeit, um diesen Vorgang zu verkürzen.

Bildungspolitik[Bearbeiten]

Im Zentrum der Bildungspolitik steht vorallem der traditionelle Way of life der Finnen Dänen. Dazu gehören unter anderem der Fisch- und Taubenfang. Neben diesen Themen soll den Schülern ebenfalls vermittelt werden, wie wichtig der übertriebene Alkoholkonsum von 1-Liter-Dosenbier ist. Wichtige Fächer sind zudem Bildende Kunst und Literaturkunde, bei denen bevorzugt religiöse Propheten gezeichnet oder aus Legosteinen detailgetreu nachgebaut und Shakespeares Werke auswendig gelernt werden sollen.

Geschichte[Bearbeiten]

Isländische Wikinger hin oder her. Ist doch sowieso alles das Gleiche da oben.

Wann genau der SSW gegründet wurde ist unklar. Die jedoch erste dokumentierte Aktivität stammt um das Jahr 1000. Dokumente aus dieser Zeit belegen, dass frühere Parteianhänger in Nordamerika Propaganda stifteten, mit dem Ziel neue Anhänger zu gewinnen. Sämtliche Aktionen blieben erfolglos, weshalb sie sich gezwungen sahen, die Ureinwohner Amerikas stattdessen zu misshandeln, auszuplündern und zu töten.
Im eigenen Heimatland Schweden Dänemark sah es ebenfalls nicht rosig für die Parteimitglieder aus. Dort hatten die meisten nämlich genug vom Heidentum, der die Opferung der eigenen Kinder beinhaltete. Die religiöse Spaltung führte dazu, dass viele nach Deutschland zogen, darunter eine beträchtliche Zahl an SSW-Mitgliedern. Der Norden Deutschlands war damals aufgrund seiner moorigen, rauen Landschaft und nicht vorhandenen Infrastruktur für keinen normalen Menschen bewohnbar. Dennoch sahen sie sich gezwungen dort ein neues Leben zu beginnen, dass sie sich mit den dort hausenden Friesen im Westen teilen mussten.
In der neuen Heimat dominierte die Politik der SSW, da das legoländische dänische Volk damals die Mehrheit der Gesamtbevölkerung ausmachte. Mit dem Einzug anderer ethnischer Gruppen und deutschen Völkern, sank die Gesamtwählerquote. Lange blieb die Dänenpartei erfolglos und unbekannt, bis es im 20. Jahrhundert zur entscheidenden Wende kam: Die Ausnahme der 5%-Hürde. Seit diesem historischen großen Erfolg, erlangt sie nun immer mehr Macht. Es kommt zudem zu Förderungen der BRD zu Gunsten der SSW. Sie wird finanziell unterstützt und der monatliche Betrag beträgt Schätzungen zu folge Mio. €. Von diesen Geldern werden ca. 0,5 % für die dänische Allgemeinheit in Schleswig-Holstein investiert. Der Rest geht für die After-Show-Partys der SSW-Politiker drauf, bei denen etliche Faxebiere und Taubengerichte konsumiert werden. Dem zufolge erhalten die Friesen ungefähr 0% der Gelder.

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