ÖDP

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Die ÖDP ist angeblich eine Partei. Allerdings erfüllt sie die Relevanzkriterien der Wikipedia, weshalb sie auch in der Stupidedia einen eigenen Artikel verdient hat. Inhaltlich unterscheidet sich die ÖDP kaum von den Grünen, allerdings fand es der Vorsitzende interessanter, eine eigene Partei zu haben. Im Gegensatz zu den Grünen lehnt die ÖDP Firmenspenden und Kinderpornographie ab, was der Hauptgrund für ihren Erfolg in Bayern und Baden-Württemberg ist. Dementsprechend kam es innerhalb und außerhalb der Partei zu häufigem Wechsel der Mitglieder, was in manchen Landkreisen jedoch als unsittlich gilt.

Parteiprogramm[Bearbeiten]

Das eigene Parteiprogramm gehört zu den Hauptbeschäftigungen der ÖDP. Daneben beschäftigt sie sich mit der Schreibweise ihres Namens, wobei schon einige Möglichkeiten wie die Großschreibung und die Kleinschreibung ausprobiert wurden. Ein wichtiges Thema ist die Parteifarbe. Dieses Thema bereitet in neuerer Zeit besondere Schwierigkeiten, da nach der Abschaffung des Dreiparteiensystems in Deutschland auch die Dreifarbenregel abgeschafft wurde. Nachdem Grün nicht mehr so beliebt war, wurde allmählich über Zitronengelb und Safrangelb zu einem satten Orange gewechselt. Als Schriftfarbe haben sich die Mitglieder der Partei (und auch die ohne Glied) auf allen Bundesparteitagen bisher immer einstimmig für Schwarz entschieden, was jedoch nicht als mögliche Koalitionsaussage im Falle einer Regierungsbeteiligung gewertet werden soll.

Regierungsbeteiligung[Bearbeiten]

In den 1980er Jahren wurde im Parteiklüngel über die zu vergebenden Ministerposten im Falle einer Regierungsbeteiligung diskutiert. Nachdem der Gründer mit seinem Plan, zum Umweltminister ernannt zu werden, gescheitert war, fiel die Wahl auf das begehrte Amt des Außenministers, das bisher immer einer anderen Kleinpartei zugefallen war. Leider war der Konkurrent von den Grünen schneller, da er rechtzeitig ein Taxi nach Bonn bestellt hatte, und somit der ÖDP diesen Post wegschnappte.

Erfolge der ÖDP[Bearbeiten]

Der überragende Erfolg besteht darin, das ihr erster Vorsitzender und damaliges einziges Mitglied Hermann Greulich der erste und einzige grüne Bundestagsabgeordnete in Bonn war. Ansonsten gibt es immer wieder interessierte Bürgermeister, besonders in den vielen kleinen Bergdörfern des Alpenlandes. Es bestehen einige freundschaftliche Beziehungen zur katholischen Kirche, was allerdings etwas im Widerspruch zu dem Programmpunkt Kinderpornographie steht. Das Parteiprogramm ist ansonsten kurz und unübersichtlich, was an den Wahlkampfständen immer wieder für heiße Diskussionen sorgt. Der Frauenanteil ist außerordentlich hoch, weshalb auch schon mehrfach der Verdacht geäußert wurde, dass es sich um eine getarnte Singlebörse handelt.

Auf abgeordnetenwatch.de werden unter anderem folgende "Erfolge" verzeichnet:

Erfolg
Tatsache
5 Standorte für neue Atomkraftwerke gestrichen
Eigentlich durchgeführt von Grüne, Linke, diversen Umweltorganisation und Parteien, aber wir waren auch dabei.
Nichtraucherschutz eingeführt
Yay!
Petition für ein Erziehungsgehalt für alle Eltern in Bayern
Wurde abgelehnt und hat nichts verändert
Klage gegen Studiengebühren
Wurde abgelehnt und hat nichts verändert
Politikerpensionen streichen
Wurde abgelehnt und hat nichts verändert
                  Parteien Deutschlands
Bundestag von aussen.JPG

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