Gegner

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Gegner sind Leute, welche man überall, zu jeder Zeit finden kann. Sie sind in jeder Lebenssituation anzutreffen und haben das Talent, einen dann, wenn mans gar nicht braucht, zu kritisieren, zu nerven und runterzumachen oder sogar zu eliminieren.

Im Gegensatz zu Feinden, greifen Gegner oftmals feige aus dem Hinterhalt an und scheuen die direkte Konfrontation. Das macht sie so gefährlich. Man sieht ihren Angriff nicht kommen. Gegner stehen einem selbst meist in nichts nach, weil man sich genauso wie sie verhält. Einen Gegner mit seinen eigenen Waffen zu schlagen, erweist sich demnach als äußerst schwierig.

Jedoch gibt es mehrere Gegnertypen, in allen Bereichen des Lebens, sowie in der virtuellen Welt.

Gegnertypen[Bearbeiten]

Im realen Leben[Bearbeiten]

Zu den häufigsten Vertretern im realen Leben gehören:

Lehrer[Bearbeiten]

Lehrer--- Die gefährlichsten Gegner der Schule...


Lehrer gehören bei weitem zu den schwierigsten Gegnern im Leben. Man kann sie schon als Endgegner bezeichnen, weil manche von ihnen in der Lage sind es mit ganzen Massen von Schülern aufzunehmen. Lehrer sind ausgebildet, Schüler mit meist unfairen Methoden dazu zu bringen, ihrem Willen zu folgen und sie psychisch zu brechen. Jedoch gelingt es ihnen nicht immer, einem Angriff eines ganzen Schülergeschwaders auf ihre Nerven, stand zu halten.

Schüler[Bearbeiten]

Schüler sind die größten Gegner des Lehrers. Es liegt nicht einmal daran, dass sie ihn nicht leiden können, es geht ums Prinzip. Schüler verwenden ausgeklügelte Nervstrategien um den Lehrer in die Knie zu zwingen, und vergessen sogar ihre Streitigkeiten untereinander, um dem Gegner eins auszuwischen. Jedoch hat manchmal auch der größte Schülerverband Probleme, einem fähigen Lehrer etwas entgegenzusetzen.

Streber[Bearbeiten]

Streber, sind eine Art von Schüler, die so klein, hilflos und ohne Persönlichkeit ist, dass sie die andere Schüler gradezu zwingen, sie zu hänseln und zu unterdrücken. Da sie auf Rache aus sind, jedoch alleine zu schwach sind, um etwas zu erreichen, verbünden sie sich oftmals mit Lehrern, welche sie wohlwollend unter ihre Fittiche nehmen. Sie stellen sich also gegen ihre eigenen Kameraden und werden zu Gegnern. Streber, oftmals auch als Lehrerspitzel bezeichnet, haben eine famose Auffassungsgabe und das Talent jedwede schlimme Situation weinend und haargenau zu schildern, wodurch sie die Stärke der anderen Schüler merklich schwächen. Man nennt das auch petzen.

Eltern[Bearbeiten]

Eltern sind meistens gegen die Aktivitäten ihrer Kinder und werden dabei zwangsläufig zu echten Gegnern. Sie stellen sich mit unfairen Mitteln ihren Kindern in den Weg und benutzen ihre Autorität dazu, ihnen Dinge zu verbieten. Sollte das alles nichts helfen, greifen sie auf Verständnis und Mitleid zurück und versuchen das Kind einzulullen. Auch beliebt ist an das Gewissen der Kinder zu appelieren, aber da das nicht sehr oft wirkt, greifen sie dann auf die Methoden 1 und 2 zurück.

Das Gewissen[Bearbeiten]

Das Gewissen, ist einer der schlimmsten Gegner, da es der Einzige ist, dem man wirklich nie entkommen kann. Nerviger Weise, muss das Gewissen jede Handlung hinterfragen. Meist gewinnt es mit nervigen Wiederholungen und ständigem Fehler unter die Nase reiben die Oberhand und bringt einen dazu seinen, wenn auch manchmal gewollten, Fehler zu korrigieren. Da sich das Gewissen schon kurz nach unserer Geburt, in unserem Körper einnistet, wie ein Parasit, ist dies ein Gegner, den man von der Geburt, bis zum Tod nicht wieder los wird und höchstens unterdrücken kann.

Der Tod[Bearbeiten]

Der Tod, der die Pokerrunde verpasst hat

Der Tod ist ein Gegner, dem man zwangsläufig irgendwann begegnet. Er kann dir als nette Gestalt begegnen oder als totales Arschloch, aber dein Gegner bleibt er trotzdem. Da der Tod stinkend faul ist, versucht er Seelen so schnell wie möglich zu holen und abzugeben. Wenn ihm das nicht beim ersten Versuch gelingt, wird er sauer, weil er dann nicht zu seiner Nachmittagspokerrunde gehen kann und Überstunden machen muss. Das macht ihn zu einem sehr gefährlichen Gegner, weil der Tod, einen Versuch sich ihm zu entziehen, sehr persönlich nimmt. Leute die den Tod nicht begleiten wollten und ihn als Gegner hatten, sind schon immer sehr grausam gestorben.

Falsche Freunde[Bearbeiten]

Falsche Freunde sind miese kleine Gauner, die meistens nur mit einem rumhängen, um diesen auszunutzen. Sie versuchen entweder unheimlich cool rüberzukommen oder schleimen rum, damit sie die Aufmerksamkeit des Opfers auf sich ziehen und es beeindrucken. Mit Sätzen wie: "Man, hab ich schon wieder mein Geld vergessen... Kannste mir ma n bissel Geld leihen?" versuchen sie das Mitleid des gutgläubigen Opfers zu erregen. Sie schrecken vor nichts zurück. Es geht sogar soweit, dass sie sagen: "Man, hab ich mir schon wieder in die Hose gepisst... Kannste mir ma ne Hose leihen?" Im schlimmsten Falle pinkeln sie auch noch auf den Teppich des Opfers. Da falsche Freunde, häufig unbewusst mit dem Gewissen zusammenarbeiten macht sie das unberechenbar.

Echte Freunde[Bearbeiten]

Echte Freunde geben einem das Gefühl von Geborgenheit, fangen einen auf wenn man fällt, egal ob physisch oder psychisch, und freuen sich für einen wenn man glücklich ist. Aber jeder Mensch verfolgt seine eigenen Pläne. Echte Freunde sind immer an unserer Seite und beobachten unser Wirken und Schaffen. Dadurch bekommen sie sehr genau mit, wenn es einem besser geht als ihnen. Dann werden sie zu Gegnern. Zu einem Problem für das eigene Hab und Gut werden die echten Freunde nur, wenn sie aus Polen oder der Türkei kommen, da sie dann jedesmal wenn sie in einer Wohnung sind etwas mitgehen lassen, weil sie ihre Eltern so erzogen haben. So geht doch schonmal gut und gerne der ein oder andere Tausender im Monat flöten. Als zweites Gewissen, versuchen sie zu sabotieren und zu zerstören. Im Gegensatz zu falschen Freunden, tun sie das jedoch nur, um einen auffangen und trösten zu können. Da sie in der Regel sehr großen Einfluss auf einen haben, fällt es ihnen leicht etwas zu zerstören, was sie schon lange kennen.

Des gemeinen Gamers[Bearbeiten]

Wie auch alle anderen Menschen hat auch der gemeine Gamer seine Gegner. Jedoch müssen diese nicht immer Dinge oder personen sein, die in der realen Welt existieren:

Schlaf[Bearbeiten]

Das Bedürfnis der Körpers nach Schlaf ist einer der größten Gegner des gemeinen Gamers, denn dieses Verlangen kostet ihn, wenn er ihm nachgeht, täglich bis zu 8 Stunden von der Zeit, die er eigentlich vor einem Computer oder einer Konsole hätte zocken können. Deshalb haben die Gamer einen neuen Kalender entwickelt, der ihnen die Möglichkeit bietet, öfter zu zocken, da er die Tage auf 48 Stunden verlängert hat und die Schafzeiten bei 8 Stunden blieben.

Hunger[Bearbeiten]

Dies ist genau wie der Schlaf ein Gegner des gemeinen Gamers, der sich nicht ausschalten oder töten lässt, was ihn zu einem der gefährlichsten Gegner überhaupt macht. Der Hunger zwingt den Gamer dazu, sich mehrere Male am Tag von seiner Konsole oder seinem Computer zu entfernen um sich Nahrung zu hohlen. In ganz seltenen Ausnahmefällen und wenn der Gamer einen Wutanfall aufgrund sehr dreister Cheater erlitten hat, dann entfernt er sich für 10 Minuten von seiner Spielbasis um in seiner Wohnung entweder allein oder mit seiner Familie etwas zu sich zu nehmen.

Stromausfälle[Bearbeiten]

Sie sind zwar nicht der allerschlimmste Gegner des gemeinen Gamers, da er verhindert werden kann, dafür aber der gemeinste, wenn man nicht die passenden Vorkehrungentrifft, weil er immer dann auftritt, wenn man ihn am wenigsten erwartet und somit auch am wenigsten gebrauchen kann. Der Gamer kann solange der Stromausfall andauert nicht zocken. Doch das ist noch nicht einmal das schlimmste Übel. Wenn ein Gamer zum Beispiel gerade die Letzten 30 Minuten damit verbracht hat, sich in einem Bunker zu verschanzen, um der beste Camper(Camper sein ist ja schließlich das Primärziel eines jeden Gamers) von allen zu sein, dann ist dies besonders bitter.
Aufgrund der Tatsache, dass dieser Gegner so fies ist hat ein Großteil der Gamer nun ihr eigenes Stromkraftwerk im Keller stehn um sich vor den gemeingefährlichen Stromausfällen zu schützen.

Städte[Bearbeiten]

Abgesehen vom Fußball sind auch viele Städte gegeneinander befeindet. Dies hat oft historische Gründe: Ob irgendeine Scheiterhaufenverbrennung im Mittelalter, die die Städte bis heute trennt oder einfach nur weil sie sich gegenseitig scheiße finden. Hier nur eine kurze Auflistung von verfeindeten Städten:

  • Hannover und Braunschweig: So verfeindet, dass zwischen den Landkreisen Peine und Celle eine meterhohe Mauer gezogen werden musste, damit sich die Städte nicht gegenseitig ausrotten.