Mainz

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Wappen der Stadt Mainz.svg
Wappen der Mainzelmännchenstadt Mainz

Die Stadt Mainz gab es schon immer und ewig, sogar schon weit vor ihrer Gründung. Vor 666666 Jahren lebten hier Adam und Eva. Dann kamen die Wikinger und die Kelten und zum Schluss Napoleon. Schließlich erhielt Mainz 1967, von den Mainzelmännchen, seinen heutigen Namen. Das Rot im Wappen steht für Alarm, der bei Bränden des Willigis-Domes (z.B. 1767) ausgelöst wird.

Geografische Lage[Bearbeiten]

Mainz liegt in der BRD. Also zwischen der DDR und Frankreich. Als größte Stadt Europas ist Mainz auch dessen Hauptstadt und wirklich sehr groß. Nur einkaufen kann man hier nichts. Auch die Banken taugen nichts. Vor allem ist hier die Deutsche Bank zu nennen, welche irgendwo im Mainzer Volkspark steht.

Bedeutung des Namens[Bearbeiten]

„Mainz“ (frz. Mayonce) bedeutet soviel wie: „Es ist mir. Nicht dir und auch nicht ihr. Ihm schon gar nicht, sondern allein mir bzw. es ist meines.“ Ein anderes Wort für Mainz ist „Meeeenz“. Folgerichtig ist die Vorwahl von Mainz auch 321.

Früher war „mainz“ die übliche Schreibweise für „mein(e)s“, im Jahr 1666 hat Duden dies allerdings verboten, über die Gründe wird immer noch spekuliert.

Entwicklung[Bearbeiten]

Mainz ist die älteste Stadt der Welt, evtl. sogar noch älter. Sie ist so alt, dass sich ganz alte Leute schon nicht mehr daran erinnern können. Nach dem 2. Weltkrieg lebten immer noch Menschen in Mainz. Diese kamen nicht rechtzeitig weg und wurden hier eingeschlossen. Ähnlich wie in Berlin wurde auch um Mainz eine Mauer errichtet, damit die Mainzer nicht fliehen konnten. Sogar ein Deckel war in Planung. In den Jahren nach dem Weltkrieg errichteten die Mainzelmännchen hier ein Terrorregime, in dem viele Menschen umkamen. Mittlerweile steht keine Mauer mehr um Mainz, der Süden und Westen wird jedoch streng bewacht, sodass niemand entkommen kann. In Norden und Osten befindet sich Hessen.

Einwohnerzahlen[Bearbeiten]

Jahr Einwohner (gesamt) Frauen Männer
-23.557.767 2 1 1
1876 344 233 111
1939 2244 1444  ?
1945 454 423 877
1980 81 82 -1
2008 455.666 222.322 233.344
2010 42,003 21,0 21,003

Als mögliche Ursache für die schrumpfende Bevölkerungszahl ziehen Wissenschaftler die Tatsache in Betracht, dass ein Mainzer nur am Rosenmontag geboren wird, was demnach nur einmal im Jahr ist.

Entgegen der Annahme, dass in 2010 40,11 Einwohner in Mainz leben würden, musste man mit Entsetzen feststellen, dass ein fataler Fehler bei den Berechnungen gemacht wurde. An der Mainzer Universität wird Pi nämlich noch immer als genau 3 gehandelt, außerdem ist noch längst nicht klar, dass die Erde in Wirklichkeit eine Kugel ist. Diese Erkenntnis erreicht die Wissenschaftler nach Berechnungen der Mainzer Universität erst gegen Ende des 21. Jahrhunderts.

Erst vor ein paar Minuten wurde entschieden, dass es keine weiteren Volkszählungen geben wird, da es den Mainzern einfach viel zu anstrengend ist, sich selbst zu zählen. Außerdem will man so einer weiteren, unangenehmen Konfrontation mit der eigenen Unfähigkeit, richtig rechnen zu können, entgehen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Meenz ist eine wirklich schöne Stadt!

Stadtteile[Bearbeiten]

Ein echter Meenzer, der zu keinem Fest fehlen darf…
  • Goetheplatz (Denken sie seien die Besten, weil Goethe dort in einer heruntergekommenen Hütte schlafen musste)
  • Finthen (Amis sind vor Ort und mit Gonsenheim im Krieg)
  • Drais (Pussys)
  • Mombach (Warmduscher)
  • Lerchenberg (Kommandozentrale der Mainzelmänchen)
  • Gonsenheim (Auch Bonzenheim genannt)
  • Hartenberg-Münchfeld (Bis heute noch vom großen Rosenmontagszug gezeichnet)
  • Kastel (90% Immigranten [Oder besser gesagt: Türkeis westliches Berlin] ist auf der schlechten Seite des Rheins)
  • Kostheim (Ghetto)
  • Marienborn (Affenloch)
  • Hechtsheim (Besieger von L.A. Crime und Geburtsort von Darth Vader)
  • Neustadt (nur Alkoholleichen)
  • Bretzenheim (Mit Goethe rivalisiert, Renterrevier)
  • Laubenheim (Auch L.A. genannt. Hier leben die übelsten der üblen Mainzer. Es gilt der Slogan „Keine Knarre, kein Rspekt“. Goethe wurde hier verbrannt.)
  • Wiesbaden (Von Mainz erobert und an Roland Koch verpachtet)

Der wichtigste und auch bekannteste Stadtteil in Mainz ist Mommenheim, mit einer Einwohnerzahl von ca. 800 Leuten. Ca. 400 Leute davon sind Bauern, 58 sind Rentner und liegen den halben Tag im Bett (und fast schon im Sarg), 7 sind Friseure, 5 sind Pfarrer, 100 sind Kindergartenkinder, 100 sind Hauptschüler, 4 Gymnasiasten, 6 Mütter und 4 Väter, 6 sind Erzieher, 100 sind Angler und 10 sind Hobbygärtner.

Politik[Bearbeiten]

In Mainz gibt es keine Parteien, außer der allmächtigen AFP. Mainz ist trotzdem freie Reichsstadt, wobei alle Macht von einem Willkürregime der Mainzelmännchen ausgeht. Diese haben nicht nur das Fernsehen erfunden, sondern dies auch in ihrer Gewalt. Auch der Bundeskanzler Angela Merkel hat hier nichts zu sagen. Seine Macht endet vor den Toren von Mainz. George Bush und auch dem sein Vater waren mal hier. Dies konnte man nicht verhindern. Die Mainzelmännchen hatten jedenfalls ihren Spaß mit ihnen.

Sport[Bearbeiten]

Auch bei unbesetztem Stellwerk: Auf den Rosenmontagsumzug ist Verlass!

Als wichtigste deutsche Stadt hat Mainz derzeit drei Fußballvereine in der 1. Bundesliga. Darunter Werder Mainz, der VFB Mainz und Tabellenführer FC Bayern Mainz. Stars wie Lothar Matthäus und Franz Beckenbauer sind auch schon einmal mit dem Flugzeug über Mainz geflogen. Auch einige Mainzelmännchen spielten in diesen Vereinen, einige schafften sogar den Sprung in die deutsche Nationalmannschaft. Weniger erwähnenswert, ist der 1. FSV Mainz 05, welcher kurz vor einer Übernahme des Borussia Dortmund steht.

Fassenacht[Bearbeiten]

Karneval findet in Mainz traditionell, schon seit Adam u. Eva, nicht mehr statt. Aus marketingtechnischen Gründen musste ein eigener Name erfunden werden und so warf ein besoffener Mainzer das Wort Fassenacht in den Raum. Seit dem beharrt die Mainzer Bevölkerung auf diesen Namen und jeder, der das Wort Karneval in der Landeshauptstadt in den Mund nimmt, wird mit einem Narrenkappkatapult über die Stadtmauer geschossen. Außerdem haben die Mainzelmännchen auf einem Piratensender die Fernsehfassenacht "Mainz bleibt Mainz, wie es stinkt und kracht" eingeführt.
Nicht wegzudenken von der Mainzer Fassenacht ist der traditionelle Rosenmontagsumzug, bei dem alle, die nach dem durchfeierten Faschingswochenende noch laufen können, zusammen durch die Stadt latschen. Er findet auch bei Sturm und Regen statt, sofern sich mindestens zwei finden, die noch gehen können. Der Rosenmontagsumzug ist übrigens der einzige Zug, der auch dann nicht ausfällt, wenn die Stellwerker ihren gemeinsamen Bowlingurlaub in Spanien machen. Dazu legen die Mainzer ein aufwändiges Makeup auf und ziehen sich geschmackvolle Kleidung an. Manche gehen in lustigen Tierkostümen, andere kommen einfach nackt.

Trivia[Bearbeiten]

Treffen sich zwei (leichte) Mädchen auf dem Rheinübergang zwischen Mainz und Wiesbaden.

Sagt die, die aus Mainz kommt: „Ach, weißt du was, Meenz ist ein Dreckloch.“

Antwortet die andere: „Ach, mach' dir nix daraus. Meins auch.“