Versuch

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Zusammensetzung der Wortvorsilbe "ver" und dem Verb "suchen". Die Vorsilbe "ver", im Deutschen oft verwendet um einen Zustandsübergang von etwas Schlechtem zu etwas Katastrophalen zu zeigen (vgl. "Vergleich", "Verein", "Versicherung"), soll also andeuten, dass der, der den Versuch durchführt, sich zwar nicht auskennt, es aber trotzdem macht.

Das Suchen kommt daher, dass nach einem Versuch man häufig den Krempel, mit dem man versucht hat, erst wieder mühsam zusammensuchen muss nachdem einem der Mist um die Ohren geflogen ist.

Bedeutung[Bearbeiten]

Der V. ist der das gekonnte Verschleiern der Tatsache, dass man nichts weiß. Statt nun einfach die Schultern zu zucken, wird ein Versuch gestartet. Versuche werden deswegen hauptsächlich von Professoren an irgendwelchen Universitäten durchgeführt, weil's ja nicht angehen kann dass so 'n Gehirnakrobat etwas mal nicht weiß. Üblicherweise wird dazu eine bestimmte, nicht zu geringe, Menge Steuergeld genommen und in irgendwelchen hochwissenschaftlich klingenden und chromblinkenden Krempel gepulvert. Sobald alles steht, schreibt der Professor darüber eine Abhandlung, die außer ihn und ein paar seiner Kumpels kein Aas interessiert, anschließend wird's zünftig abgefackelt. Aus den Teilen, die dabei innerhalb von 10 Metern (seit Erfindung der Atombombe wurden daraus häufig auch 10 Kilometer, weil innerhalb von 10 Metern nix mehr zu finden war) runterfallen wird anschließend die Zukunft vorhergesagt. "Versuch" kann aber auch heißen, dass man, als man einen Gegenstand (oder aber eine Sache) gesucht hat, eine völlig andere gefunden hat, sich also "versucht" hat.