Fürth

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Fürth ist eine kleine mittelfränkische Stadt bei Nürnberg. Sie ist als Strafkolonie für schlechte Künstler bekannt und wird auch immer als letzte Instanz vor der Hölle bezeichnet, da kurz dahinter eben das besagte Nürnberg auf einen lauert. Auch heute wird Fürth von der Nürnberger Bevölkerung als die „Verbotene Stadt“ bezeichnet, welche schon im Jahre 1543 aufgrund der sehr unerträglichen hygienischen Verhältnisse urkundlich vermerkt wurde.

Lange Zeit meinte man, dass die Bedeutung des Namens Fürth im Altgermanischen liegt und Furz bedeutet, dies stellte sich jedoch als Irrglaube heraus, als man 1994 herausfand, dass Fürth nach einem berühmten Stück Mozarts benannt ist (Für T.H.).

Stadt Fürth[Bearbeiten]

Die Stadt Fürth ist nur sehr schwer auf der Landkarte zu finden da sie fast von Nürnberg verschluckt wird, und deshalb auch oft ironischerweise von Nürnbergern, die "Westvorstadt" genannt wird.

Durch Fürth fließen die Rednitz und die Pegnitz, welche sich dann auf ein Schäferstündchen treffen und zur Regnitz werden. Welch ideenvoller Name! Des weiteren fließt auch noch der Main-Donau-Kanal durch den Fürther Süden, auf dem reiche Bonzen mit ihren Schiffen bis zum Schwarzen Meer runter paddeln.

Kuriose Namensgebungen[Bearbeiten]

Im Jahre 1972, bei der Eingemeindung vieler deutscher Gemeinden, bekam auch Fürth Zuwachs. Der damalige mittelfränkische Namensgeber der Gemeinden, Theo Pfahler, der bekanntlicherweise in Nürnberg geboren wurde, meinte sich damals einen besonderen Scherz erlauben zu müssen, und so benannte er einfach Gemeinden nach irgendwelchen Sachen.

  • Hardhöhe (Benannt nach dem Penis)
  • Poppenreuth (Benannt nach dem Sex)
  • Sack (Benannt nach dem Hoden)
  • Braunsbach (Benannt nach einem vollgekackten Gewässer)

Geschichte[Bearbeiten]

Die in einer Urkunde vom 1. November 1007 erstmals genannte Ansiedlung Fürth ist eigentlich eine enorme Fälschung, denn eigentlich ist Fürth viel älter als bisher angenommen. So gab es Aufzeichnungen, nach denen bereits Adam und Eva im heutigen Fürth lebten, und nur durch eine Schlange aus dem heutigen Nürnberg aus dem Paradies vertrieben wurden. Als Strafe Gottes musste Fürth nun Juden aufnehmen und mutierte zu eine Art "Fränkischem Jerusalem", wo sich alle jüdischen Mitbürger wohlfühlten, diesem Trend machte aber im Jahre 1945 ein gewisser Adolf Hitler ein Ende.

Heute geht nicht mehr viel in Fürth, außer einem Sexshop hinter dem Rathaus, wo selbst ab und zu der Bürgermeister einkehrt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • IKEA
  • Die Michaelis-Kirchweih (da wo es keine Bierzelte gibt, und wo man zum saufen stehen muss).
  • Das Rathaus was eigentlich eine chinesische Fälschung des Palazzo Vecchio in Florenz ist. Epic Fail!
  • Die Sandlerskneipe am Rathaus.
  • Die City Schänke (ebenfalls eine Sandlerskneipe höchsten Grades).

Regionale Biere[Bearbeiten]

Obwohl viele Nürnberger meinen, dass Tucher ein Bier aus der Noris sei, wird diese Brühe in Fürth gebraut. Obwohl viele Fürther meinen, dass das "heimische" Grüner Bier aus Fürth stammt, kommt es allerdings aus Nürnberg, dort werden nur die verpfuschten Bierreste der anderen Sorten zusammengeschüttet. Aber den Fürthern gefällts.

Tucher[Bearbeiten]

Tucher, eigentlich eine Brauerei aus Nürnberg, braut schon ewig in Fürth. Obwohl die Tucher Brauerei immer schön auf traditionell macht, weiß trotzdem jedes Kind, dass man bloß alle umliegenden Brauerein aufgekauft hat. Tucher ist sozusagen das RB Leipzig der Brauereien.

Grüner Bier[Bearbeiten]

Grüner Bier (von der Brauerei Tucher) ist das wohl meistgesoffene Bier der Fürther, allerdings ist es auch eine richtige Brunsbräih, weshalb manche meinen man zapfe es dort einfach am Abwasserkanal.

Einwohner (Fürther)[Bearbeiten]

Meistens sind sie angenervt und gelangweilt von ihrer tristen Umgebung (Nürnberg), Weshalb viele im Alkohol einen Ausweg finden.

Generell gilt: Lieber Fünfter als Fürther!

SpVgg Greuther Fürth[Bearbeiten]

Du willst mehr? Hauptartikel: SpVgg Greuther Fürth


Die Rasenballerinas aus Fürth kennt man unter dem Namen "SpVgg Greuther Fürth", nicht zu verwechseln mit Kräuter Fürth (dem örtlichen Drogendealer-Ring. Die Kampfmannschaft trägt ihre Spiele in einem traditionsreichen Stadion aus. Die Tradition zu dummen Namen ist hier gemeint, so hieß es schon mal Playmobil-Stadion, Trolli-Arena, oder auch Fleischwurst-Theken Arena.

Das ausländische Playmobilstadion[Bearbeiten]

Die glorreiche Zeit des Playmobilstadion ist schon lange vorbei. Es fasst rund 18.000 Zuschauer derzeit, wovon 15.000 Plätze aber eigentlich Ausschankflächen eines angrenzendes Biergartens sind. Das Playmobilstadion ist komplett aus Playmobilplastik gebaut und wurde extra mit 15 Hubschraubern aus China angeflogen und vom Chinesen Blá y mou Bill und von einigen unterbezahlten Kindern gebaut

Die Ikea[Bearbeiten]

Kommen wir nun zum wichtigstem Gebäude der Metropolregion Fürth die IKEA. Die Ikea steht direkt an der Ortseinfahrt wenn man von Osten in die Stadt fährt. Das Gebäude sieht aus wie ein großes Stück Käse und leuchtet in den Farben blau und gelb. In der Ikea kann man hervoragend Essen gehn und mit den großen Einkaufswagen Sachen kaputt fahren. Täglich besuchen etwa doppelt so viele leute die Ikea wie das Playmobilstadion (siehe oben) davon kommen:

  • 65% aus Nürnberg, Erlangen und Fürth selbst.
  • 20% aus Schweden.
  • 10% aus der Türkei.
  • 4% aus der Japan (Touristen).
  • 1% aus dem Kindergarten (Massentourismus im Kinderparadies).

Die Produkte mit denen Ikea das meiste Geld verdind sind:

  1. Der kleine Tisch den es in alles Farben zu kaufen gibt Namens Sören Svödörgrödersön.
  2. Ansichtskarten der Stadt Fürth und dem neuen Ikeagebäude, sowie dem alten Ikeagebäude.
  3. Der Klingelton von Jamba, in dem man seinen eigenen Namen einfügen kann und der Sagt: „Der kleine ... möchte bitte von seinen Eltern im Kinderparadies abgeholt werden.

Politik[Bearbeiten]

Die meistgewählte Partei ist die FBP (Frei-Bier Partei), da sie allerdings in Deutschland verboten ist sitzt die SPD an der Macht. ffensichtlich sind so einige SPD-Genossen in der Kleeblattstadt durch und durch rot - von der politischen Einstellung bis zur Trinkernase. Dies erklärt auch den hauseigenen Weinkeller unter dem Rathaus, dessen Existenz zwar nicht dementiert wird, aber auch nichts genaueres bekannt ist.

Bereits seit dem Jahre 1960 nimmt man dort, bei feinsten Bordeaux-Weinen, unten die Stimmenauszählung durch, und so kommt es dass immer die SPD gewinnt, weil eben einige dann Rot sehen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]