Emden

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Emden (kommt aus dem Deutschen: Ende der Welt und mehr) ist eine Stadt, die an der Kreuzung zwischen Rhein, Weser, Donau, Ems und Hannover (siehe Estland) liegt. Síe ist bekannt für die dudelsackspielenden Vollidioten, die denken sie seien in Schottland (man fragt sich, wann zu ihnen durchdringt, dass sie am anderen Ende der Welt sind).

Landschaft[Bearbeiten]

In diesem Weserbergtal gestaltet sich die Landschaft sehr unterschiedlich. Im Winter kann es 1°C haben, im Sommer ist mit -500°C zu rechnen. Die Bergkette namens Ikea zieht sich durch ganz Emden, von Norden nach Ostfriesland. Die Vegetation ist in diesem Ort besonders vielschichtig. Neben Hering und B-Arsch gibt es auch Thunfisch in der Dose und rote sowie blaue Krabben. Da ganz Emden unter Wasser steht, fühlen sich auch Emdenpferde (Verwandte der Flusspferde) sowie die Emder Mücke hier heimisch.

Wirtschaftliche Lage Emdens[Bearbeiten]

In Emden blüht die Wirtschaft genauso wie die Seerosen. Durch das Anschaffen eines Wasserwerks, das seit etwa 3000 Jahren außer Betrieb ist, sowie durch das Kohlekraftwerk, das das überflüssige Wasser und die überschüssige Erdnussbutter in Kohle verwandelt, konnte ein wirtschaftlicher Aufschwung von mehr als 0,000001% gemessen werden! Diese Kohle werfen die Emder auf die verfeindete Nachbarschaft namens Bad Zwischenahn. Danach freuen sie sich einen Keks über das "schöne Lagerfeuer". Die Produktivität der einzigen Fabrik Emdens - ein Fischenthäuterunternehmen - ist nicht zu überbieten. Tagtäglich geben dort millionen von Fischen ihre schmutzige Kleidung ab und lassen sie waschen. Durch die hohen Preise eines Waschganges kann die Fabrik sich stolz als produktivste im Umkreis von 0,1 Meilen sehen.

Feiertage[Bearbeiten]

Unglaublich aber wahr: Der Nationalfeiertag Deutschlands kommt aus Emden. Denn dort wurde der Beginn der Sommerferien das erste Mal groß gefeiert: mit einem besonders prachtvollen und farbenfrohen Lagerfeuer in Bad Zwischenahn. Der Rest der Bundesrepublik hat diesen Feiertag nun übernommen, die Art ihn zu feiern jedoch nicht, denn Bad Zwischenahn ist ein zu kleines Kaff für die gesamte Bananenrepublik.

Einwohner Emdens[Bearbeiten]

Neben den jüngeren, schönen Einwohnern des kleinen Städtchens gibt es die bösen, alten Seepferdchen, die im restlichen Teil Skandinaviens eher als Eltern bekannt sind. Den jungen, hübschen Seepferdchen wird der Ausgang verwährt, im übrigen wird ihnen der Umgang mit farbenfrohen Seepferdchen untersagt. Wer nicht hören will, muss in der Fischhäuterei arbeiten, ohne dabei das eigentlich selbstverständliche Geld für diesen 1-Euro-Job zu erhalten. Dadurch entsteht ein gewisses Misstrauen zwischen Alt- und Jungtieren. Fremde, wie z.B. Hannover Skorpione (manche nennen sie Scorpions), werden zuerst misstrauisch beäugt, dann ins Wasser gestoßen. Gehen sie unter, waren sie in friedvoller Absicht da, können sie schwimmen, werden sie mit Karoshirts beworfen, denn sie sind bewaffnet (mit der Fähigkeit zu schwimmen, s. dazu auch: Geschichte Emdens).

Geschichte Emdens[Bearbeiten]

Die Geschichte dieses neopolitanischen Dorfes beginnt im 2. Jahrhundert vor Christus. Der damalige Kaiser Schwedens litt an ständigen Übelkeitsanfällen und fragte sich woran das lag. Erst heute haben Wissenschaftler den Grund herausgefunden: Schuld war, dass sein Palast schwamm, nämlich in der Nähe der Ikea-Kette. Da keiner seiner Untertanen seiner Seekrankheit zu helfen vermochte und er ihnen dennoch allen mit dem Tod drohte, kam Galileo Galilei auf die glorreiche Idee, dem Herrscher Schwimmunterricht zu geben. Bedauerlicherweise beherrschte er selbst dieses Fachgebiet nicht und da die Wächter des schwimmenden Palastes wieder einen über den Durst getrunken hatten, verschliefen sie wortwörtlich die Rettung ihres Kaisers. Der stark angetrunkene Wächter Albert Einstein erzählte, die letzten Worte des großen Kaisers seien gewesen: "Weit übers Ende der Welt und mehr." In seinem angetrunkenen Zustand lallte er jedoch fürchterlich und die Retter von Baywatch verstanden nur "Emden". So benannten sie den Todesort ihres geliebten Kaisers und eines seiner Untertanen in "Emden" um. Seitdem sind keinerlei historische Einzelheiten mehr bekannt, weil Baum.

Kurios[Bearbeiten]

Insider behaupten, der rassistischer Backofen käme aus Emden und die Regierung würde dies unterstützen. Noch ist nicht sicher, ob sie damit richtig liegen. Das Bundesverfassungsgericht prüft dieses.