Hannover

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Fig. 1: Hannoveraner beim Einkaufsbummel

Hannover befindet sich in der Norddeutschen Tiefebene, welche von Einheimischen oft auch als Niedersachsen bezeichnet wird und krümmt dort den Raum zwischen Dortmund und Bielefeld. Hannover, irgendeine Stadt in der Nähe von Braunschweig.

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Geographie

Die kleine Stadt, das uneheliches Kind von Hanoi und Havanna, ist umringt von glanzvollen Metropolen wie Hüpede, Braunschweig, Salzgitter oder auch Isernhagen (das längste Dorf der Welt) und Burgdorf, Deutschlands kleinster Millionenstadt. Doch es gibt nicht nur schönes in Hannovers Nähe. Es liegt nahe am befeindeten Schillerslage. Da Berge und Meer dem Hannoveraner völlig fremd sind, verbringt er seine durch Arbeitslosigkeit ausreichend vorhandene Zeit mit Pfanddosensammeln und Crackmissbrauch.

Sehenswürdikeiten gibt es in Hannover keine. Die einzigen bekannten Objekte der Stadt sind der Pipi-Prinz Ernst Haugust und sein Stellvertreter, der russische Gasprinz George W. Schröder. Ersterer ist jedoch nicht häufig anzutreffen, da er seine Freizeit lieber mit dem Verprügeln von Fotografen und dem Bepissen ausländischer Pavillons verbringt, als seinem Staat in Form von kostspieliger Beratung zu dienen.

Deutschlandweit bekannt geworden ist Hannover durch unregelmäßige Erwähnungen in der Harald-Schmidt-Show, die zwar zugegebenermassen heute keine Sau unter 70 mehr kennt, wo jedoch vergleichsweise positiv über Hannover berichtet wurde. Auch die in Hannover ansässige Gilde-Brauerei hat einen gewissen Bekanntheitsgrad, da sie mit ihrem "Lindener Spezial" erfolgreich aufzeigt, wie ein Bier auf gar keinen Fall schmecken darf. Die besondere Note der anderen großen hannoverschen Biermarke, des Herrenhäuser Pilseners (fachmännische Bezeichnung "Herry") kommt dadurch zustande, dass die Brauerei ihr Brauwasser direkt neben der städtischen Kläranlage aus dem Boden saugt.

Bearbeiten Gründungsgeschichte

Hier lebte Johannes Specht

Die Stadt Hannover leitete sich 1977 vom Namen Hanfnover ab. Diesen Namen gaben die Kannibalen von Bielefeld der Stadt. Die armseligen Bewohner benannten sie dann auf Hannover um (arme Schweine!). Dann hat irgenson Blödmann die Stadtbahn eingeführt. Da sie auch unterirdisch verkehrt, passieren da alle fünf Minuten Unfälle, weil dort noch Ratten mit neongelbem Fell leben. Warum das Fell der Ratten neongelb ist bleibt rätselhaft.

Bearbeiten Herausragende Persönlichkeiten

Johannes Specht, (22. Oktober 1988 in Stendal) Stadtvater und inoffizieller Rotlichtbaron - Nach halsbrecherischer Flucht aus der DDR zog er die Fäden in der niedersächsischen Politik und stieg zu einem führenden Mitglied der anonymen Alkoholiker auf. Bereits 1991 machte er sein Abitur und studierte Ornithologie, was ihm ein Führungsamt in der hiesigen Zugvogelindustrie einbrachte. Am Anfang des Jahrtausends löste Johannes Specht den bis dahin regierenden Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg ab und bekleidet seitdem außerdem das oberste Amt der städtischen Prostitution.

Seit dem Jahr 2011 beherrscht eine Figur die Hannoversche Szene als absolutes Ausgehängeschild: Lena (Bitte siehe dort unter der traurigen Figur!)

Bearbeiten Einwohner

Da das Kulturangebot in Hannover eher mau ist (nachts ist eigentlich gar nichts mehr los) und das Wetter unter die Kategorie "menschenunwürdig" fällt (entweder ist der Himmel grau oder es regnet, manchmal auch beides auf einmal; sollte doch einmal die Sonne durchkommen, rennen die Menschen in die Kirche und erwarten das jüngste Gericht), versucht der Hannoveraner sein Dasein mit Rauschmitteln aller Art erträglich zu machen. Viele hannöversche Straßennamen zeugen von der Bedeutung, welche Drogen und Rauschmittel aller Art für den Hannoveraner haben (s. u.). Um schnell und effizient breit zu werden, hat er dafür eine Reihe von Spezialtechniken entwickelt. Während zum Beispiel überall sonst in der Welt ein Bier mit Korn derart getrunken wird, dass man zuerst den Korn weghaut und dann mit Bier nachspült, hat der Hannoveraner hierfür die "Lüttje Lage" entwickelt. Das Bierglas (mit einem speziellen dunklen Bier mit vielen Volt) wird mit Daumen und Zeigefinger erfasst, das Kornglas zwischen Zeige- und Mittelfinger derselben Hand eingeklemmt und dann beides mit einer fließenden Bewegung gleichzeitig in den Schlund gekippt. Dieses Verfahren erfordert viel Übung, und es ist immer wieder lustig zu beobachten, wie Nichthannoveraner, die auf dem Schützenfest diese Trinksitte kopieren wollen, sich den ganzen Schlicker auf die Klamotten kippen.

Fig. 3: Der Hannoveraner schnupft sein Koks immer mit zwei Strohhalmen

Auch im Bereich der "illegalen Drogen" hat der Hannoveraner spezielle Konsumtechniken entwickelt. So wurde das so genannte Eimerrauchen nachweislich in Hannover erfunden. Und beim Pulverschnupfen zieht der Hannoveraner immer in beide Nasenlöcher gleichzeitig (stereo), um die Wirkung der Droge zu steigern und die Menge besser auszunutzen.

Bearbeiten Verkehr

Als Verkehrs-, Dreh- und Angelpunkt aufgrund des Aufeinandertreffens der wichtigsten Straßen- und Schienennetze eignet sich Hannover ideal als zentraler Drogenumschlagspunkt und Kriminalitätshochburg.

Darüberhinaus wird Hannover von ca. 500.000 Menschen bewohnt, die ihr Auskommen vorwiegend im Einklang mit Recht & Gesetz bestreiten. Diese Leute erfreuen sich an einem ausgeklügelten Verkehrsnetz in Stadt & Region, welches aufgrund hochgradiger Vernetzung verschiedenster Verkehrsmitel und kundenfreundlicher Taktung bereits internationale Beachtung fand. Leider ist dieses Netz so engmaschig und kompliziert, dass kein Mensch es jemals verstehen wird; außer vielleicht die neue Superrasse, welche in der MHH (Medizinische Hochschule Hannover) heimlich gezüchtet wird.

Die Stadtbahn fährt im Gegensatz zu exotischen Städtchen wie Berlin und München sogar am Wochenend' rund um die Uhr, was in Verbindung mit dem allerdichtesten Trinkhallennetz der Welt (Trinkhalle: = Büdchen, Kiosk) durchaus jene Trinkgelage begünstigen kann, welche bereits im Gründungsmythos Hannovers ihre Rolle gespielt haben sollen. (siehe "Gründungsgeschichte")

Besonders und zu recht stolz sind Hannovers Stadtväter auf den so genannten "Cityring". Wie der Name besagt, handelt es sich hierbei um zusammenhängende Straßenzüge, welche ringförmig um die Innenstadt herumführen. Das hannöversch' Besondere an dieser Einrichtung ist jedoch, dass an jeder Kreuzung oder Einmündung das Rechts- und Linksabbiegen verboten ist, so dass dem Kraftfahrzeugführer, der einmal auf den Cityring aufgefahren ist, nur die Möglichkeiten bleiben, entweder ordnungswidrig abzubiegen, solange die Innenstadt zu umkreisen, bis der Tank leer ist und das Fahrzeug liegen bleibt oder aber das Fahrzeug am Straßenrand abzustellen, wo jedoch überall absolutes Halteverbot herrscht. Da der gesamte Cityring engmaschig von Kameras überwacht wird, werden jegliche Verstöße sofort vom Ordnungsamt registriert, so dass entweder, im Falle des Falschabbiegens, ein horrendes Bußgeld verhängt wird oder, in den anderen beiden Fällen, das Fahrzeug umgehend abgeschleppt und auf einen Abstellplatz in Sibirien verbracht wird. Die meisten Fahrzeughalter verzichten daher darauf, sich ihr Fahrzeug wieder aushändigen zu lassen, welches daraufhin zugunsten der Stadtkasse versteigert wird. Es war Hannovers Cityring, der einen englischen Poeten, dessen Name leider in Vergessenheit geraten ist, zu den Zeilen inspirierte: "Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden...".

Bearbeiten Hannovers Rotlichtviertel

Hannovers Rotlichtviertel besteht aus vier Straßen, von denen die Reitwall-(!), die Scholvin- und die Reuterstraße am Steintor liegen (vor dem Hauptbahnhof), die Ludwigstraße jedoch ca. zwei km entfernt hinter dem Hauptbahnhof. Beim Besuch der Ludwigstraße ist Vorsicht geboten, da dort die Tarife an das Alter der Liebesdamen gekoppelt sind (je älter, desto teurer). Als Bill Gates dort nach einem Besuch auf der Computermesse CeBIT mal "einen draufmachen" wollte, soll er die Hälfte seines Vermögens eingebüßt haben. Es ist daher ratsam, sich vor dem Stoß diskret nach dem zu erwartenden Liebeslohn zu erkundigen!

Bearbeiten Sport

Sport wird in Hannover nicht betrieben. Die Dorfbewohner tollen nur ab und an besoffen durch die Gegend.

Bearbeiten Interessante Straßennamen

In Hannover gibt es einige sehr interessante Straßennamen, die ein bezeichnendes Licht auf die Stadt werfen; andere Straßennamen könnten durch leichte Veränderung erheblich hinzugewinnen (Vorschläge erwünscht):

Kategorie Drogen und Rauschmittel:

  • Am Kiffkampe
  • Am Graswege
  • Canarisweg (-> Cannabisweg)
  • Grashöfe
  • Potthof
  • Dopmeyerhof
  • Tripweg
  • Breithauptstraße
  • Bierweg
  • Kornstraße
  • Weinstraße

Kategorie Gewalt:

  • Schlägerstraße
  • Nieschlagstraße
  • Neuer Schlag
  • Zuschlagstraße
  • Haubergstraße
  • Klopstockstraße

Kategorie Ernährung:

  • Ungerstraße (-> Hungerstraße)
  • Misburger Straße (-> Cheeseburgerstraße)
  • Nussriede
  • Spargelstraße

Kategorie Berühmtheiten:

Feldbuschwende (->Poothwende)

Kategorie Kriminalität

  • Steuerndieb

Kategorie Kuriositäten:

  • Schwanenring
  • Scheidestraße
  • Sackmannstraße
  • Sextrostraße
  • Liethfeld (->1337f31d[Leetfeld])
  • Unter Den Bäumchen

Bearbeiten Zitate

  • "Was ist der Unterschied zwischen Braunschweig und Hannover? Braunschweig weiß, dass es keine Weltstadt ist." (Karl Marx)

Bearbeiten Messen in Hannover

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