Bremen

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Blick über die Stadt. - Und nachts totenstill: Die Bremer Vier - Esel, Hund, Katze, Hahn - versacken leider im niedersächsischen Märchenwald

Die Freie und Hansestadt Bremen - auf Bremer Platt: Breem'm - ist eine heruntergekommene, aber geschickt geschönte Stadt im Herzen Niedersachsens. Gemeinsam mit Bremerhaven bildet Bremen das kleinste Bundesland Deutschlands. Aus Sicht der Länderfinanzausgleichsbeauftragten im Bundestag ist die bremische Unabhängigkeit unvertretbar. Jedoch verwehrt sich das - nur halbwegs bankrotte - Niedersachsen dagegen, das hochverschuldete Bremen aufzunehmen.

Bremen kennt man eher aus Kultur und Unterhaltung, als aus der Wirtschaftsbranche. Bekannt ist die Countryband Die Bremer Stadtmusikanten und wenn nicht der beste, so zumindest der sympathischste Fußballverein der Bundesrepublik.

Geographie[Bearbeiten]

Bremen schmiegt sich anheimelnd an die kilometerlange Bremer Düne. Die Düne ist so lang, dass man schon wissen muss dass sie da ist, um sie zu bemerken. Höchste Erhebung der Stadt ist die Mülldeponie im ländlich geprägten Außenbezirk Blockland. Sie überragt sogar die Bremer Düne. Des weiteren ist Bremen reich an Seen und Flüssen und viel Grün ziert das Stadtbild. So zieht Bremen Tauben, Enten und Ökos an, die sich genüsslich im Park von alten Omas mit Körnern und Brot füttern lassen.

Geschichte[Bearbeiten]

Erste Besiedlung[Bearbeiten]

Die ersten Siedler siedelten sich vor ca. 1200 Jahren in Bremen an. Auf diese Epoche geht der Gründungsmythos der Stadt zurück, der auf Aussagen zeitgenössischer Märchenbücher Bezug nimmt.:

Und im Angesicht des Herrn trug es sich zu, als man das Jahre 800-dunnemals schrieb, dass sich ein Volk von Menschen, klein an der Zahl den Flusze herab machte, in einem Boot um an der Küste ein Leben zu führen. Und das Boot war gut und das kleine Volk welches daherin zwischen Orient und Okzident nordwärts strebte, suchte nach einem Orte da es sich gut leben ließe.

Und als den Sunn von Suiden here die Rücken des frommen Volkes gar erwärmte, da gab der Flusz, auf dem sie zu fahren geheissen waren, eine reiche Fuelle an Fisch, der den Magen zur Gänze zu erlaben vermochte. Und so nannte man den Flusze Weser, was Wasser bedeutet, denn Wasser verhieß Fisch und der ward zur Speis.

Und als das friedliche Volke die Sonne den Horizont küssen sah, da erzeigte sich am Flusze eine Düne, welche darselbst sei. Und so sprachen die Gelehrten unter den Siedlern, das eine Düne Schutze gebiete, dar selbst sie zu gegen ward. Und so zog man als Volke das Boot an Lande und schlug Zelte zur Naechtigung auf, die Im Sandgras der Düne Schutz vor bösen Geistern böten.

Als aber die Siedler die Zelte geschlagen und Feuer gemacht hatten, da buken sie Brot aus Mehl und tranken von gutem Weine aus der Grafschaft Hessen-Nassau.

Und fürwahr! Als die Siedler zu Speis und Trunk gesessen, da raschelte es im Dünengras und eine Gluckhenne marschierte ihres Weges. Der ihrer ward sie gefolget von fünf Kücken die gut im Futter zu stehen schienen.

Und die Siedler sprachen: "Wohlauf! Wo ein Huhn sein Jungvolk zur Groesze erziehen kunne, da sei es auch einem Menschenvolke ermöglicht zu leben!"

So vergassen die Siedler ihr kühnes Vorhaben, ein Leben an der rauhen Küste zu leben, im Angesicht des göttlichen Herren. Denn der Herr sei überall, so auch auf der Düne und man wollte darselbst sich niederlassen und leben.

Und so aßen die Siedler zur Feier des Tages ein Hühnchen. Die Kücken aber zog man groß und verkaufte sie an Schiffersleut, die der Weser entlang zogen. Denn die Bremer waren schlaue Handelsleut und so fromm und freundlich sie waren, so schlitzohrig waren sie auch und so spricht man bis heute im Kreise der Handelnden: "Auch ein Bremer bescheisset dich. Jedoch bescheisset er dich gerecht."

Der Gründungsmythos der Stadt ist nicht schriftlich überliefert und könnte sich auch komplett anders abgespielt haben. Ob die ersten Siedler wirklich so blöd waren zu glauben, dass ein Gebiet, das eine Hand voll Hühner bewirten kann, auch eine größere Gruppe Menschen ernähren könnte, ist fraglich. Es würde jedoch erklären, warum Bremen so marode ist.

Ein netter Nebeneffekt der Düne war, wie sich später heraus stellte, dass hier eine Furt durch den Fluss führte. Diese würde größere Schiffe unweigerlich zum halten und entladen zwingen.

Bistum Bremen[Bearbeiten]

Der Bremer Dom: Symbol kirchlicher Unterdrückung.

Die Siedlung auf der Düne wuchs mit der Zeit zu einem kleinen Städtchen und ein jeder wollte teilhaben an der dreisten Ausbeutung argloser Schiffersleut, die durch die Launen des Flusses zum Halt gedrängt wurden. An Bremen kam man damals nicht vorbei. Und so hörte selbst der Papst im Vatikan von einer Stadt im kalten Norden, die man das kleine Rom nannte.

Die ersten Kleriker, die Bremen besuchten, wurden noch aus der Stadt gejagt, sofern man sie dort nicht erschlagen hatte. Doch hartnäckig wie die Zeugen Jehovas, blieb die katholische Kirche am Ball und befleckte das gottlose Lotterleben in Bremen mit tiefschwarzem Katholizismus. Vermutlich reichten ein, zwei schlechte Ernten und eine Sonnenfinsternis aus, um die verängstigten Bremer in die Arme der Kirche zu treiben.

Zunächst nur geduldet, errichteten die Kleriker schnell ein Bistum und ließen einen Dom in der Stadt bauen. Und weil man gerade dabei war, stampfte man noch ein paar Kirchen aus dem Boden. So konnte man getrennt zum Gottesdienst gehen und die wohlbetuchten Geschäftsleute, Ratsherren und Kleriker, mussten nicht gemeinsam mit dem einfachen Pöbel in der heiligen Messe sitzen.

Als der Kaiser, Karl der Große, von der Ausbreitung der Kirche in Bremen erfuhr, verlieh er der Stadt das Marktrecht. Von nun an sollten die Bremer Handelsleute und Gaukler alljährlich zweimal einen Markt abhalten, der sämtlichen Gelüsten nach Weib und Wein Abhilfe schuf. Denn Karl der Große wusste, dass der Papst jemand war, der gerne mal die Hand aufhält. Doch in Bremen konnte Karl so einen nicht gebrauchen. Die fleißigen Bremer Geschäftsleute waren ebenso fleißige Steuerzahler und so hielt Karl hier selbst gerne die Hand auf.

Freie Hansestadt Bremen[Bearbeiten]

Der Freimarkt: Ort der Laster und der Freude.

Bremen entwickelte sich zu einem Kleinod des frühen Kapitalismus. So groß und zahlreich die Kirchen in Bremen auch waren. Regiert wurde die Stadt vom Taler. Handel und Schifffahrt erblühten zur Gänze. Schiffersleut und Huren siedelten sich in der Stadt an. Bremen wurde ein freilebiger Schmelztiegel, der nur noch von Hamburg überboten wurde.

Als Mitgleid der Hanse war Bremen Mitglied einer sehr frühen Primitivform der Europäischen Union. Wie die EU, so zielte auch die Hanse auf Handel und Bereicherung ab und Bremen war mit dabei.

Die Kriege mit den Schweden und den Franzosen und den Verdingern und Oldenburgern und die Angelegenheit mit den Stedingern[Bearbeiten]

Dafür, dass Bremen so klein ist, hat es in vergangenen Zeiten ganz schön aufgemuckt. Die Stadt war des Häufigeren Schauplatz internationaler Kriege und kleinerer Regionalscharmützel. Selbst gegen die Kirche haben die Bremer schon Heugabel und Fackel erhoben.

Gegen stärkere Gegner, wie Frankreich und Schweden, legten die Bremer meist eine defensive Kriegstaktik vor und versuchten, gezielt zu kontern. Gegen die Schweden konnten die Bremer zunächst noch den Beginn der ersten Kriegshälfte dominieren, ließen die Schweden dann aber immer häufiger zum Angriff kommen. Werder...sorry...Bremen ließ den Gegner zu oft schießen und wurde auf Jahre hin schwedisches Staatsgebiet. Im Krieg gegen Frankreich konnten die Bremer sich noch weniger behaupten und standen mit ihrer Defensivabteilung stehts vor dem eigenen Stadttor. Letztlich brach die Bremer Abwehr auch hier ein und Bremen wurde auf Jahre hin französisches Staatsgebiet.

Aus der Fruststration heraus, die aus diesen Niederlagen resultierte, suchten sich die Bremer in den Pausen zwischen den Punktkriegen kleinere Gegner aus dem Umland, die meist mit Kanterkriegen abgefertigt wurden.

Errichtung eines Hafens an der Wesermündung[Bearbeiten]

Bremer Hafen.jpg

Was Bremen einst reich machte, nämlich die Flachstelle in der Weser, sorgte bald für Probleme. Der Sand staute sich im Flußbett und die größer werdenden Schiffe konnten die Stadt nicht mehr erreichen. Da man noch keine Bagger kannte, versuchten zunächst fleißige oder dazu gezwungene Bremer, das Flußbett freizuschaufeln. Da dies an Effektivität vermissen ließ und man auch noch keine vernünftigen Spaten kannte, erdachte man eine Lösung, die wirtschaftlicher zu sein schien. So kaufte der Bremer Senat ein Stück Land vom Königreich Hannover, das an der Wesermündung zur Nordsee lag. Bremerhaven war geboren.

Wie der Name schon sagt, war Bremerhaven zunächst nur ein Außenposten Bremens. Dass sich darum im Laufe der Zeit Siedlungen bilden würden und eine eigenständige Stadt entstand, bedachte damals niemand. So profitierte die neue Stadt um den neuen Bremer Hafen bald mehr von dem Hafen als Bremen selbst davon profitierte. Damit begann ein langsamer Niedergang des Bremer Hafens, gefolgt von einem Niedergang Bremerhavens, der nur in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg einen kurzen Aufschwung erlebte.

Bremerhaven hat heute die längste Kaimauer der Welt. Die Stadt besteht überwiegend aus Hafen, wie der Name eindrucksvoll bekräftigt. Wohnraum wird zum größten Teil von Hafenarbeitern und Stadtangestellten bewohnt. Früher war Bremerhaven eine florierende Seestadt, doch heute gibt es dort fast nur Hafen. Dadurch verfügt die Stadt über eine vielzahl leerstehender Wohnungen und ganzer Häuser, die früher von Menschen aller Stände und Berufe bewohnt waren. Dieser Umstand verleiht Bremerhaven ein ganz besonderes Flair, da es an vielen Stellen einer Geistersadt gleicht. Weite Teile der Stadt muten nahezu postapokalyptisch an.

1. Weltkrieg, Bremer Räterepublik, Weimarer Zeit[Bearbeiten]

Wir alle erinnern uns: Erster Weltkrieg. Das große Familiendrama. Wilhelm II. fängt Streit mit seinen Cousins an. Hätte es sich dabei um eine Otto-Normal-Familie gehandelt, hätten die Cousins einfach nur den Kontakt abgebrochen. Da es sich bei diesem Familienzwist jedoch um den Kaiser von Deutschland, den Englischen König und den Russischen Zaren handelte, artete das ganze in einem Krieg aus, den die Welt so noch nicht erleben musste.

Wie überall in Deutschland, fand der Krieg in Bremen nur im Ausland statt. Die Folgen des Krieges waren jedoch auch in Bremen deutlich. Hunger und Arbeitslosigkeit machten sich breit. Der Handel erlahmte und Bremen sah sich vor dem Abgrund. Bis man begann, Schiffe für die Marine zu bauen. So überstand Bremen den Ersten Weltkrieg mit hängen und würgen.

Quadratbart-Zeit[Bearbeiten]

Der Erste Weltkrieg war vorüber und ein neuer musste her. Da kam der Führer gerade richtig. In Bremen tat er sich jedoch zunächst schwer und konnte die SPD nicht gleich aus der Bremer Bürgerschaft verdrängen. Erst der ein oder andere Hinweis auf ein geplantes Lagersystem, konnte die Bremer Ratsherren zum Rücktritt überreden. Bis heute sind SPD und NSDAP die einzigen Parteien, die Bremen jemals als stärkste Partei regiert haben.

Dann war Krieg.

Dann war Frieden.

Wie überall in dieser Zeit, lag auch Bremen nach dem Krieg in Schutt und Asche. Befreit wurde Bremen von den Briten, die die Stadt an die Amerikaner verdingten. In dieser Zeit betrat der junge Elvis Presley in Bremerhaven erstmals deutschen Boden, als er Besatzungssoldat in Diensten der US-Army war. Dies war gleichzeitig die letzte Erwähnung Bremerhavens in der Bremer Presse.

Bundesland Bremen[Bearbeiten]

Was vom Hafen übrig blieb.

Bremen profitierte vom Wirtschaftswachstum genau so, wie alle anderen Teile Westdeutschlands. Deshalb dachte man, mit den Bremer Häfen und vielleicht sogar mit Bremerhaven, würde es nun bergauf gehen. Doch als das Wirtschaftswunder abflaute, war auch in Bremen Flaute. Und da stand man nun. Als kleinstes Bundesland. Mit einem erheblichen Wirtschaftseinbruch. Spätestens zu dieser Zeit hätte man Bremen an Niedersachsen angliedern müssen. Die Stadt war als Stadtstaat, Bremerhaven hin oder her, nicht mehr überlebensfähig. Doch weil es einen Länderfinanzausgleich gibt, wird Bremen auch in 800 Jahren noch ein eigenständiges Bundesland sein. Selbst wenn Deutschland dann nicht mehr existiert und Europa in Schutt und Asche liegt. Das Land Bremen wird bestehen bleiben. Notfalls auch als US-Amerikanischer Bundesstaat.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Hafen[Bearbeiten]

Bremen ist eine Stadt, die vom Hafen geprägt ist. Die Häfen liegen allerdings so brach, sie könnten auch in der Wüste stehen und hätten nicht weniger Schiffsverkehr. Die Zeiten als Bremen eine, vom Kolonialismus profitierende, Wirtschaftsmetropole war, sind vorbei. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte die Bremer Wirtschaft kurzzeitig neu aufblühen, als die Amerikaner das Bundesland als Truppen- und Materialumschlagplatz nutzten.

Schattenwirtschaft[Bearbeiten]

Als (ehemalige) Hafenstadt, ist Bremen ein Schmelztiegel für Prostitution und Drogenschmuggel. Alljährlich wird im Sommer das Prostitutions- und Drogenschmuggelfest begangen, das schon von Pablo Escobar besucht wurde.

Politik[Bearbeiten]

Wie bereits erwähnt, kennt Bremen nur sozialdemokratische und nationalsozialistische Regierungen. Seit Wiedereinführung der Demokratie in Deutschland, wurde Bremen stets von der SPD regiert, die bei Wahlen meistens einen gesunden Abstand zur CDU hat. Letztlich sind die Bremer Bürgerschaftswahlen nur für die kleineren Parteien interessant, da die SPD immer erster und die CDU immer zweiter ist. Unterhaltsam ist das Abschneiden der FDP. Diese kuriose Splitterpartei fliegt in Bremen gerne mal mit peinlichen Niederlagen aus dem Landtag.

Verkehr[Bearbeiten]

Während im Bremer Landtag also Linksverkehr herrscht, fährt man auf der Straße rechts. Neben einer Straßenbahn samt Straßenbahnverordnung, verfügt Bremen auch über ein Landesseilbahngesetz ohne Seilbahn. Im Jahr 2000 mussten die Bremer Abgeordneten, auf Druck der EG, dieses Schildbürgergesetz beschließen. In Planung ist eine Verordnung über den Betrieb von Weltraumhäfen.

Touri-Attraktionen[Bearbeiten]

Rathaus[Bearbeiten]

Beschützt die Bremer vor der Kirche: Der Roland und sein kleiner Bruder der Silberling.
Kirchenmann mit Kreuz im Arsch.

Das schönste Gebäude der Stadt ist das Rathaus. Es ist so schön, dass die UNESCO das Gebäude liebevoll auf die Liste des Weltkulturerbes setzte. Japaner aus aller Welt lassen sich vor dem Ratsgebäude ablichten.

An der Rathausfassade befindet sich auch ein wunderschönes Wandrelief, auf dem einem Kirchenmann ein Kreuz im Hintern steckt.

Dom[Bearbeiten]

Der Dom ist das weithin sichtbare Zeugnis der kirchlichen unterdrückung vergangener Tage. Auf den Treppen des Domes steckte man einst dem oben erwähnten Krichenmann das Kreuz in den Arsch.

Vor ca. 1000 Jahren brannte der Dom einmal komplett nieder. Zwei Geistliche stritten sich um den vakanten Sitz des Bremer Erzbischoffs. Daraufhin zündete einer der beiden, in seiner Rage, den Dom an. Was zunächst Unsinnig erscheinen mag, hat den Bremern letztlich einen neuen, noch schöneren Dom beschert.

Roland[Bearbeiten]

Der Bremer Roland ist eine steinerne Ritterstatue, deren Blick mahnend in Richtung Dom gerichtet ist. Das Schwert schlagbereit, steht er für die Verteidigung der Bremer Freiheit gegen die Kirche.

· oh bremun holde statt am flusze · mein lieb zu dir ist teils verdrusse · teils macht es froh und ist es schön · in dir zu wohn und arbeit gehn · so lob ich dir, oh brema mein · sei ewig du mein staedtelein. · denn bremun du mein liebster ort · ich haeng an dir und geh nie fort · so sei gewiss du fromme statt · das gluecke einen namen hatt · bremun · Innschrift am Schild des Rolands.

Sport[Bearbeiten]

Werder Bremen[Bearbeiten]

Stadion Oberneuland

Der SV Werder Bremen ist der sympathischste Fußballverein Deutschlands. Früher war der SVW eine Fußballgroßmacht. Oliver Kahn schiss im Weserstadion jedesmal vor Angst in seinen Strafraum. Roberto Baggio meldete sich krank, als er gegen Werder spielen sollte. Und Uli Hoeneß hätte jedesmal kotzen können, wenn er Willi Lemke begegnete.

Doch die fetten Jahre sind vorbei. Thomas Schaaf ist weg, Otto Rehhagel ist längst in Rente und Thorsten Frings wird der Weg von Viktor Skripnik versperrt, der auch keine größeren Erfolge verzeichnen kann als Robin Dutt oder Wolfgang Sidka.

Weiterhin ist Werder Bremen dadurch bekannt, dass es die letzte Erfolgreiche Spielstation für Ailton war und dafür, dass der Verein ständig Claudio Pizarro von Bayern München zurückkauft.

FC Oberneuland[Bearbeiten]

Der FCO ist ein nahezu unbeschriebenes Blatt und deutschlandweit nur dadurch bekannt, dass der Club einige Jahre am DFB-Pokal teilnahm. Der Club stammt aus dem Bremer Bonzenviertel Oberneuland und hat entsprechend viel Kohle. Das hinderte die Vereinsverantwortlichen aber nicht daran, das Bezahlen einer Rechnung über 2000,- € zu vergessen. Das geld wäre da gewesen. Es wurde nur einfach nicht daran gedacht. Nun hatte der FCO neben Schlampigkeit aber auch noch Pech und der Vorfall mündete in einem Insolvenzverfahren, in dessen Folge der FC Oberneuland von der Regionalliga in die Bezirksliga durchgereicht wurde.

Wie der SV Werder, so erreichte auch der FCO Bekanntheit dadurch, dass Ailton beim Club unter Vertrag stand.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • Sarah Connor (kommt eigentlich aus Delmenhorst)
  • Die Bremer Stadtmusikanten (kommen eigentlich nicht aus sondern nach Bremen, sind also auch keine echten Bremer) und bekommen nun ihr Gnadenbrot im niedersächsischen Staatsgebiet aus hannoverschen Pfründen und sind somit Vorbild für die Zukunft aller Bremer Stadtbewohner.
  • Ailton (ist zwar in Brasilien geboren und aufgewachsen, fühlt sich in Bremen aber sehr heimisch)