Freie Wähler

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Der Kleinverein Freie Wähler ist offiziell eine Partei, welche keine klaren Grundsätze hat, außer das typische Dahergerede über "Mensch im Mittelpunkt" und "Wir müssen die Demokratie erhalten.". Wie der Name schon vermuten lässt, kann dieser Partei jeder beitreten und einfach mit Unterstützung einer Partei an die Wahlen gehen. Egal ob rechts, links, mitte, oben oder unten.

Geschichte[Bearbeiten]

In den 1950er Jahren entstanden die ersten Landesverbände von kommunalen freien Wählergruppen. Diese haben nichts mit der Vereinigung Freie Wähler zu tun. Der Grund, wieso sich diese Partei zusammengeschlossen hat, ist, dass die CDU ihnen nicht mehr kühl genug war und sie eine andere Partei brauchten, um sie zu wählen und auch noch gewählt zu werden. Wieso jemand diese Partei wählen soll, sei dahingestellt, weil man somit eigentlich gar keiner Ideologie Zustimmung zeigt, sondern einfach nur die Luft wählt. Grund dafür ist, dass sich die Meinung einer Person stark von der der anderen Person abweichen kann. Dennoch wollen sie das Geld, das Politiker bekommen, wenn sie gewählt werden. Das Volk zeigt jedoch, dass sie die Vereinigung verstehen kann, sodass sie in den Europawahlen 2014 erstaunliche 1,5 Prozent bekamen und so einen ganzen Sitz im Europaparlament erreichten. Zu vergleichen ist dies mit der Glücksspirale.

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Das Logo der Freien Wähler zeigt einen Sonnenuntergang hinter dem Schriftzug "FREIE WÄHLER". Offensichtlich bekennt die Partei sich zur Katastrophe nach ihrer Wahl. Bestätigt wird das mittels eines Häkchens über dem Umlaut Ä des Namens. Man sieht, dass auch Legasthenie ein Problem innerhalb der Partei ist. Die Hinzufügung "Bundesvereinigung" unter dem Namen der Partei im Logo ist eher unpassend, besonders wenn man sich die Erfolge der Partei ansieht.

Inhaltliches Profil[Bearbeiten]

Augenscheinlich hatte in der Partei Freie Wähler jeder Deutsch-Leistungskurs. Man sieht nämlich ganz klar, dass in ihrem vierundvierzigseitigem Grundsatzprogramm so viel steht, keines der Wörter jedoch tatsächlich irgendetwas sagt oder einen normalen Bürger dazu bewegen könnte, die Partei zu wählen. Heutzutage beschäftigt man einen Bürger nämlich nur noch über Extremismus. Das zeigen auch Aussagen Jugendlicher, wenn sie am Anfang des Schuljahres darauf warten, dass der Klassensprecher gewählt wird, sich aber selber niemals aufstellen lassen: „Ich wähl DIE LINKE, weil wir mehr Arbeitskräfte brauchen und Ausländer eine Bereicherung unserer Kultur sind. Außerdem bezeichnete mich schon lange niemand mehr als deutsche Kartoffel.“ Oder aber auch: „Ey, isch wähl' die NPD!“ Diese zwei Aussagen haben zwar nichts mit der Klassensprecherwahl zu tun, doch zeigen sie die eigene Wahl der Klasse.
Die Mehrheit sieht die Freien Wähler deshalb als sehr bürgerentfernt und zu abstrakt, welche sich am besten auf Kommunen beschränken sollten, wenn überhaupt.

Haltung der Bürger zur Partei[Bearbeiten]

Deutsche bemerken immer weniger, zu welchen nutzlosen Organisationen ihr hart erarbeitetes Steuergeld hinfließt. Diesmal ist nicht Griechenland gemeint. Im Jahr 2013 erhielten die Freien Wähler nämlich 692.812,30 Euro. Neun von zehn Personen wusste gar nicht einmal, dass diese irgendwo aktiv sind oder es diese Institution überhaupt gibt. Als sie sogar mehr über die Partei erfuhren, sagten mehrere, sie würden die Pkw-Maut für Einheimische bevorzugen, als dass diese an die Macht kommt. Der Grund, wieso niemand etwas von der Partei mitbekam, ist, dass die meisten Wähler auf Toilette gegangen sind, um für das kommende Programm vorbereitet zu sein, als ZDF die Wahlwerbung spielte, weil sie die klassischen Sätze „Sie sehen Wahlwerbung der Partei Freie Wähler. Für den Inhalt der Spots sind ausschließlich die Parteien verantwortlich.“ hörten. Die etwas langsameren Leute konnten den Anfang der Wahlwerbung zu den Europawahlen 2014 wenigstens hören und zwar in einem bayerischen Dialekt: „Zu Europa gehört Deutschland. In Deutschland leben wir!“ Dieser informative Spot und das schräge Lächeln schaffte es den Hinterbliebenen wohl doch noch dazu zu bewegen, ein Kreuzchen auf die Liste der Freien Wähler zu zeichnen.

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