Partei für Franken

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Die Partei für Franken, auch DIE FRANKEN oder als Nachäffung der Bayernpartei Frankenpartei genannt, ist eine der Bayernpartei nachempfundene Regional- und Splitterpartei, die aber - so offenbart es der Parteiname - nur für Franken und nicht für ganz Bayern da ist.

Geschichte[Bearbeiten]

(Hier würde die Geschichte der Partei "DIE FRANKEN" stehen, sofern es seit 2009, der Gründung der Frankenpartei irgendetwas Relevantes/Interessantes gegeben hätte. Dies war aber nicht der Fall. Deshalb steht hier (noch) dieser Platzhalter.)

Parteiprogramm[Bearbeiten]

Das Parteiprogramm wurde (mit der Ausnahme einzelner zusätzlicher Forderungen) chronologisch verfasst. Es zeigt dem (rein theoretisch möglichen) Wähler auf, was auf ihn zukommen würde, sofern er denn überhaupt den Gedanken fassen würde, diese Partei womöglich zu wählen und sich nicht nur an Fantasy-Romanen bedienen möchte.
Die wichtigsten Schritte davon lauten:

  1. Der Austritt Frankens aus Bayern
  2. Kreieren des neuen Bundeslandes Franken mit der Hauptstadt Nürnberg
  3. Aufzwängung Bayerns, Franken Reparationszahlungen zu leisten
  4. Umsiedlung jeglicher Industrie von Bayern nach Franken
  5. Der Austritt Bayerns aus Deutschland
  6. Der Bau einer 42m hohen Blei-Mauer an die fränkisch-bayerische Grenze zum Schutz gegen radioaktive Strahlung
  7. Abwurf von 17 Atombomben auf Bayern

Weitere Postulate:

  • Der Verbot von "harten Konsonanten", das heißt: p, t und k (Zuwiderhandlung wird mit Bücherung bestraft!)
  • Einführung des sogenannten "Frankentags"; dieser Tag wird zu Ehren des Wurfes der oben genannten 17 Atombomben angesetzt, der die letztendliche Auslöschung der bayerischen Knechtschaft besiegelt hat.
  • Die Bereitstellung mindestens eines osteuropäischen 14-jährigen Mädchens für Lothar Matthäus pro Woche
  • Der Verbot jeglicher nicht Bier enthaltender Getränke, zu Deutsch: alles außer Bier und Radler. Von anderen Mischgetränken haben Franken übrigens noch nichts gehört.

Stellungnahmen zu normalen Themen[Bearbeiten]

Euro[Bearbeiten]

Die Partei für Franken hält nichts vom Euro. Stattdessen empfiehlt sie die Einführung der sogenannten Scheiß auf Bayern Einheitswährung, kurz SABE. Diese soll nach dem Endsieg über Bayern die Währung für alle Länder der Welt sein.

Bürgerentscheide[Bearbeiten]

Eine mögliche Einführung von Bürgerentscheiden sieht die Partei DIE FRANKEN sehr zwiegespalten. Nach Meinung der Frankenpartei sind Bürgerentscheide nämlich erst nach der Vernichtung Bayerns sinnvoll, da zuvor auch König Horst der Große und sein Gefolge eine Art Macht hat.

Gentechnik[Bearbeiten]

Da DIE FRANKEN nur aus unterbelichteten Geistesgestörten bestehen, haben sie noch nicht kapiert, was Gentechnik ist. Deshalb haben sie dazu keine Meinung. Gut informierten Boulevardpresse-Mitarbeitern zufolge ist dies auch der Grund für die Inhaltlosigkeit der Union.

Flüchtlingspolitik[Bearbeiten]

Da sich die Partei für Franken nur gegen die minderwertige bayerische Bauernbevölkerung und damit nicht gegen andere Rassen stellt, gibt es keinerlei Fremdenhass. Es gibt also keinen Grund, warum es unratsam wäre, Flüchtlinge, sofern sie nicht aus Bayern stammen, aufzunehmen.

Mindestlohn[Bearbeiten]

Die Partei für Franken spricht sich vehement gegen einen Mindestlohn aus. Dies resultiert aus der Tatsache, dass sich die Volkgruppe der Franken anhand eines ihrer eigenen Stammesgenossen gesehen hat, dass die menschliche Dummheit keine Grenzen kennt. Deshalb sollte folglich auch das Lohnniveau keine Grenze nach unten haben.

Frauenquote[Bearbeiten]

Anders als andere linksgerichtete Parteien (vgl. Bündnis 90/Die Grünen bzw. Die Linke) hält die Partei DIE FRANKEN nichts und zwar wirklich gar nichts von einer Frauenquote. Begründet wird dies - so die Partei - mit der gottgegebenen Überlegenheit des männlichen Geschlechts über das Weibliche. Dies wiederum sei damit zu belegen, dass sich Männer aktiv gegen die bayuvarische Unterdrückung dank ihrer ausgeprägteren Muskeln wehren können im Vergleich zu den schächlicheren Frauen. Infolgedessen stehen Männer ganz klar - laut Parteiprogramm - über Frauen, weshalb ebenso jegliche Gleichberechtigung vollkommener Schwachsinn sein soll.

Gleichgeschlechtliche Ehen[Bearbeiten]

Da sich die Frankenpartei - wie gerade erklärt - aktiv gegen Emanzipation ausspricht, hält sie gleichwohl nichts von gleichgeschlechtlichen Ehen unter Frauen, da diese ja minderwertig sind, so die Partei. Gegen Homoehen unter Männern ist jedoch nichts einzuwenden. Grund hierfür ist die linksgerichtete Parteiordnung, welche unter anderem Gleichheit als Wert hervorhebt. Und was ist denn bitte gleicher, als eine Ehe von Angehörigen des gleichen Geschlechts?

Organspende[Bearbeiten]

Als bislang einzige Partei fördert die Partei für Franken rege die Organspende. Dazu veranstaltete sie sogar sogenannte "Organhandelsflohmärkte", bei denen - König Horst würde sagen - „miäd unmenschlichn Bedinguoungen Ourganä verdiggt wärdn“. Daneben engagieren sich DIE FRANKEN aber auch am Projekt "Schneller zum neuen Organ", welches, wie der Name schon sagt, lange Wartezeiten auf dringend benötigte Organe verkürzen zu versuchen gedenkt. Zu diesem Zweck finden mehr oder weniger freiwillige Organspendetage, angelehnt an Blutspendetage statt. Interessanterweise steigt nach solchen Tagen aber immer die Nachfrage nach Organen, statt zu sinken. Warum, hat die Partei für Franken noch nicht herausgefunden.

Mitglieder[Bearbeiten]

Die Partei DIE FRANKEN besitzt dank ihres revolutionären Parteiprogramms eine sehr große Mitgliederzahl. Sie schwankt um die - psychisch angeschlagene Leser sollten sich nun besser hinsetzen - 300. Damit sind sage und schreibe und das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen 0,0723‰ der Franken Mitglieder der Partei für Franken. Wenn das nun nicht eine unglaubliche Mehrheit ist...
Diese Mitglieder setzen sich zusammen aus:

  • fränkischen Psychatrieausbrecher oder -auskläger, z.B. Gustl Mollath
  • ehemaligen fränkischen (Neo)-Nazis, die die NPD zu harmlos finden
  • Franken, die von den Zeugen Sehovas verfolgt werden oder glauben verfolgt zu werden
  • Lothar Matthäus (Er findet die Idee, ihm jede Woche ein osteuropäisches 14-jähriges Mädchen zu geben, einfach super.)

Wähler[Bearbeiten]

Zu den Wählern der Frankenpartei zählen:

  • Parteimitglieder selbiger Partei
  • Blinde, die irgendetwas ankreuzen, um nicht als Außenseiter dazustehen
  • NPD-Protestwähler, die glauben, die NPD sei zu weit nach links gerutscht

Die öffentliche Wahrnehmung[Bearbeiten]

Überraschenderweise wird die Frankenpartei in der öffentlichen Wahrnehmung - bislang - noch nicht in den rechten Rand gerückt, in die die Partei im Grunde gehört, obgleich sie in elementarpolitischen Fragen (das heißt, Fragen, die nichts mit der Auslöschung Bayerns zu tun haben) im Grunde nur linke Stellungnahmen bietet. Dies mag wohl daran liegen, dass die Frankenpartei für die Öffentlichkeit einfach zu klein ist und sie einfach keiner kennt, der in der Lage ist, sie politisch einzuordnen. Eine andere Theorie stützt sich auf die Existenz einer ganzen Palette anderer, größerer Parteien, die man häufig - im Vergleich zur Frankenpartei - zu Unrecht als Nazi-Parteien abstempelt. Kurz gesagt: AfD und CSU sorgen dank ihrer rechtspopulistischer Parolen für den unbeschmutzen Ruf der Partei für Franken.

Die Frankenpartei und Wahlen[Bearbeiten]

DIE FRANKEN stehen seit ihrer Gründung 2009 auf dem Kriegsfuß mit jeglichen, bislang stattgefundenen Wahlen. So gelang es beispielsweise der Partei für Franken tatsächlich bei der Europawahl 2014, gerade einmal 0,0612‰ in Franken, nicht Bayern und geschweige denn Deutschland zu holen. Vergleiche man diese Zahl mit der prozentualen Mitgliederzahl der Frankenpartei, die aktuell um die 0,0723‰ der fränkischen Bevölkerung schwankt, so erkennt man, dass DIE FRANKEN nicht einmal von ihren eigenen Mitgliedern gewählt werden. Internen Parteiinformationen zufolge soll dieses mehr als ernüchternde Wahlergebnis dem 95. Geburtstag eines der Mitglieder geschuldet sein, was eine Art Gegenveranstaltung zur eigentlichen Wahl gleich kam. Vergleicht man dieses Wahlergebnis allerdings mit dem, der Bundestagswahl 2013, bei der die Partei für Franken (nach wie vor alleinig in Franken selbst) nur 0,0689‰ erreichte, erhärtet sich der Verdacht, dass die von der Partei verkündete Rechtfertigung nur eine erbärmliche Ausrede ist. Was man aber anhand dieser mehr als unrühmlichen Wahlergenissen erkennt, ist die allesüberschattende Erkenntnis: NIEMAND KENNT DIE FRANKENPARTEI UND DESHALB SCHERT SICH KEINE SAU DARUM!!!!!!!!!!!!!

Siehe auch[Bearbeiten]

                  Parteien Deutschlands
Bundestag von aussen.JPG

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