Drogen-und-Waffen-Partei

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Die Drogen-und-Waffen-Partei steht auf dem Boden der Straße. Sie versteht sich als Partei des Bürgers und Kriminellen. Ihr Ziel ist es, das Gesetz der Straße vor bürokratischen Übergriffen des Staates und der Übermacht der Umweltaktivisten, speziell der Birkenstock- und Steppdeckengeneration zu schützen. Sie orientiert sich an kriminellen und verruchten Werten.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Hauptziel ist die Förderung der Schattenwirtschaft und des illegalen Verkaufes von Drogen, Waffen, gestohlenen Fahrzeugen, Frauen und Kindern.

Im übrigen tritt die Drogen-und-Waffen-Partei für eine passive Konjunkturpolitik ein, deren Motto lautet: „Fuck the system, your mom and make money“.

In Schwierigkeit geratene Unternehmen mit hohen Beschäftigungszahlen sind durch eine neu gestaltete Treuhandanstalt zu sanieren, indem sie ihre Produktion auf Waffen und Drogen ausrichten.

Die Wirtschaft ist von lästigen bürokratischen Vorschriften zu entlasten, um die Produktion zu optimieren und die Sicherheit zu verringern. Ungerechtfertige Verzögerungen von Zahlungen dürfen in Selbstjustiz eingetrieben werden mit Wucherzinsen. Man hat das Recht den Schuldner tätlich anzugreifen, sofern die Verletzungen nicht zum Tode führen.

Junge Unternehmensgründer sind durch die Industrie- und Waffenlobby zu fördern. Sollte ihr Konzept nicht aufgehen wird das Faustrecht wirksam, welches dem Investor ermöglicht seinem Unmut Ausdruck zu verleihen.

Die Drogen-und-Waffen-Partei lehnt Pussypolitik und Weicheitum in Wirtschaftsfragen ab. Vorbild sind Länder wie Amerika und Mexiko, wo der Waffengebrauch auf offener Straße legal ist. Auch in Deutschland soll der Kampf um Drogen verschärft werden und eine erhöhte Anzahl von Opfern von Straßenkämpfen sind eines der Hauptziele der Drogen-und-Waffenpartei.

Wahlprogramm[Bearbeiten]

Lockerung des Waffengesetzes[Bearbeiten]

  • Hieb- und Stichwaffen sind uneingeschränkt nutzbar
  • Soft-Air sowie Schreckschusspistolen sind zum Verkauf für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet
  • Aufhebung des Waffenverbotes auf öffentlichen Veranstaltungen
  • Ausweitung des Notwehrgesetzes

Jugendschutzgesetz[Bearbeiten]

  • Ausgehverbot wird für Jugendliche ab 12 Jahren vollständig aufgehoben, die elterliche Sorgepflicht tritt hier außer Kraft
  • alkoholische Getränke dürfen uneingeschränkt konsumiert werden, Alcopops werden steuerlich bevorzugt
  • jeder Kiosk muss Alkohol vorrätig haben darunter mindestens 3 verschiedene Whiskeysorten
  • Prostitution wird Jugendlichen nicht vorbehalten, für sozial benachteiligte Minderjährige werden bundesweite Fördermaßnahmen ins Leben gerufen
  • es werden in jeder Stadt spezielle Straßen zum "Strich" ausgewiesen, diese sind für alle Jugendlichen nutzbar
  • um Jugendstrafen und überfüllte Vollzugsanstalten zu vermeiden, wird der Handel und Konsum von Drogen legalisiert
  • Die schulinternen Hausordnungen werden aufgehoben und zentral verwaltet. das Rauchen im Unterricht ist somit gestattet
  • Kinderarbeit ist erlaubt, jedoch bei einem Minimalstundenlohn von € 3, bei Einhaltung der gesetzlich vorgeschrieben Raucherpausen

Umwelt[Bearbeiten]

  • Aufhebung des Dosenpfandes
  • Autos ohne Kat werden nicht benachteiligt
  • Die Tabaksteuer entfällt, damit Jugendliche wieder vermehrt rauchen können, ohne sich zu verschulden
  • Kinderzigaretten werden eingeführt (0,5mg Nikotin max pro Zigarette)
  • Windräder werden abgeschafft, und der Energieklau aus Nachbarländern gefördert
  • Wälder werden abgeholzt, um Hanfplantagen zu errichten, um den Export zu fördern
                  Parteien Deutschlands
Bundestag von aussen.JPG

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