Neue Liberale

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Logo der neuen Liberalen

Die Neuen Liberalen wurden von ehemaligen FDP-Mitgliedern gegründet, welche, nachdem ihnen in einer Versuchsreihe Gehirne eingepflanzt wurden, bemerkten, dass ihre Partei in der Bevölkerung unbeliebt ist.

Geschichte[Bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten]

Nach der Bundestagswahl 2013 ist die sogenannte "Freie Deutsche Partei" im Untergrund verschwunden. Nachdem sich die Mitgliederzahl durch verzweifelte Selbstmordversuche halbierten hatten, trafen sich die verbliebenen sieben Mitglieder in Hamburg, weil sonst keine andere Stadt ihnen Unterkunft gewährte und beratschlagten sich, wie die Zukunft der Partei aussehen solle. Da Wörter aus dem Mund von FDP-Mitgliedern generell keinen Sinn ergeben, wurde das Treffen bereits ohne Ziel nach vier Wochen beendet. Zwei Mitglieder gingen anschließend noch in eine Kneipe im Stadtteil St.Pauli, während des daraus folgenden Alkoholrausches, bemerkten diese, dass die sogenannte "Freie Deutsche Partei" einfach nur sinnlos ist und gründeten die Neuen Liberalen. Da sie das Wahlprogramm weites gehend wieder im nüchterndem Zustand verfassten, sind die Neuen Liberalen nur eine Kopie der sogenannten "Freien Deutschen Partei", mit einigen, für einen alten Kopierer typischen, Kopierfehlern. Da es die FDP nicht mehr gab, konnten sie auch nicht mehr in diese eintreten, weshalb sie in den Neuen Liberalen verblieben.

Hamburg-Wahl 2015[Bearbeiten]

Die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft ist für die Neuen Liberalen sehr positiv verlaufen. Mit einem Ergebnis von 0,5 % haben sie den Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft nur knapp verpasst. Die deutsche Lügenpresse hat diesen Sieg jedoch nicht bekannt gegeben und die neuen Liberalen einfach aus der Prognose um 18:00 Uhr herausgelassen. Der ARD-Zahlendreher Jörg Schönenborn steht nun in der Kritik, weil er zu dieser Aussage keine Stellung bezogen hat. Schönenborn widerspricht dieser Aussage, "die Lügenpresse habe die persönliche Stellungnahme einfach nicht veröffentlicht". Nach einer Anzeige seitens der neuen Liberalen, einigte man sich darauf, dass die neuen Liberalen bei den nächsten drei Landtagswahlen in den Landtag einziehen und bei einer die absolute Mehrheit erhalten. Die nun veränderten Wahlergebnisse wurden bereits an ZDF und die BILD-Zeitung gesendet.

Erwähnenswerte Mitglieder[Bearbeiten]

Horst Kaluschke bei einer Bürgersprechstunde

Prof. Dr. Dr. Claudius Matthias Freiherr von und zu Pichelsberg[Bearbeiten]

Dieser repräsentiert den wirtschafts-liberalen Flügel der Partei. Bekannt wurde er durch seine Aggressivität und hohe Arbeitsintensität (siehe Bild rechts). Sofern er bei angekündigten Kundgebungen anwesend war, forderte er die Meinungsfreiheit nur für die Oberschicht, die Abschaffung des Mindestlohns, von Gewerkschaften, der Demokratie und die daraus folgende Alleinherrschaft der neuen Liberalen. Pichelshagen setzt sich seit langem für moderne Medien ein, so besitzt er bereits seit 1998 eine eigene Schreibmaschine und seit 2013 ein Festnetztelefon, welches er jedoch zwei Tage später wieder verkaufte, da dieses nun doch zu modern sei. Er wohnt mit seiner Frau Annemarie und seinen Söhnen Karl und Heinz in seiner Villa an der Elbchaussee 126-218. Ihm gehören die Vattenfall GmbH, der Hamburger Stadtpark, die Elbe, der Südpol und die GEZ.

Horst Kaluschke[Bearbeiten]

Damit die Partei ausgeglichen ist, und nicht eine FDP II wird, was sie eigentlich schon ist, die meisten Mitglieder aber nicht zugeben wollen, gibt es auch noch einen Leiter des linken Flügels: Horst Kaluschke. Er wurde Leiter des linken Flügels, weil er dessen einziges Mitglied ist. Er ist sehr auf bürgernahe Politik fixiert, so fragt er persönlich bei Passanten der Mönckebergstraße nach Parteispenden. Außerdem setzt er sich stark für die Umwelt ein: Jeden Abend sammelt er Pfandflaschen und macht so seinen Stadtteil Steilshoop ein bisschen schöner.

Aussagekräftige Wahlthemen[Bearbeiten]

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Sonstiges[Bearbeiten]

Zitate[Bearbeiten]

"Ist mir doch Scheiß egal!", Prof. Dr. Dr. Claudius Matthias Freiherr von und zu Pichelsberg bei einem Bürgerdialog zum Thema Flüchtlingspolitik.


"Haste mal 'nen Euro? Kriegste auch bestimmt wieder!", Horst Kaluschke in der Mönckebergstraße

Bilder[Bearbeiten]

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