Buch

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Manchmal sind auch Bilder drin.

Das Buch, ein Gegenstand aus Papier und Latex, wurde 1912 zufällig in Frankreich entdeckt. Es tritt gerne in der Mehrzahl auf und verändert, wie jedes Medium, die Natur des Menschen und Enschen völlig. Um die wesentliche Verwendbarkeit eines Buches zu erfassen, ist es nötig, über 3 Milliarden $ zu verfügen.
Vgl. den Artikel: was ist lesen, in Die Zeitung für alle und alles im Morgengrauen mit den neuesten Nachrichten ohne Maulkorb, Ausgabe 1.000.976, Oberstinkenbrunn im Internet.
Andere Verwendungsmöglichkeiten stehen auch jenen offen, die nicht lesen können oder wollen bzw. sich anderen medialen Informationsquellen verschrieben haben.

Man kann das Buch also auch folgendermaßen benutzen:

  1. Als Jugendlicher: Um seine Eltern zu schockieren oder zu erfreuen, indem man es laut vorliest.
  2. Um Hamster zu töten (dafür eignen sich allerdings auch vorzüglich die flugfreudigeren Videokassetten).
  3. Um wackelnde Tische zu stabilisieren;
  4. Um es anzuzünden (Großfeuer) Hier werden üblicherweise Aggressionen frei, denen zunächst das Buch nicht gewachsen ist. Also ist höchste Vorsicht geboten.
  5. Um als Dichter beim Hintern zunähen Brot zu sparen. Die meisten Dichter bevorzugen aber die Arschoffenheit und sparen lieber Kuchen statt Brot.
  6. Um Turnmatten für die Produktion von traditioneller, Bielefeldener Kinderwurst zu zerschneiden.
  7. Man tut so als wüsste man, was diese lustigen Zeichen auf dem Papier bedeuten und beeindrucht damit eine geile Studententussi.

Bücher dienen weiter dazu, Druckmaschinen am Laufen zu halten, Arbeiter und Arbeiterinnen zu beschäftigen, sowie Bibliotheken zu füllen. Beliebt sind auch die kleinen Ableger eines Buchs, die sogenannten Buchteln, eine schlesische Spezialität. Buchteln sind süße mit Buchstaben gefüllte oder ungefüllte Serviettenpapierknödel oder Packpapiertaschen, die mittels eines Schweinsohres gebacken werden.

Die Mutter des Buchs ist die landläufige Buche, die man aber nicht in Bibliotheken (auch Buchenhain genannt) findet. Das liegt wahrscheinlich daran, dass man gar nicht sucht. Die Physiknobelpreiträgerin Kelly Bundy kritisiert an Büchern, dass diese Buchstaben in nicht alphabetischer Reihenfolge enthalten.

Der Vorgang des Buchlesens wird Buchung genannt.

Bücher wurden schon im alten Rom benutzt, um klüger auszusehen als man ist. Wenn man viele Bücher im Schrank stehen hat, soll das gebildet wirken (auch wenn man nie eines davon gelesen hat)

Unterteilung[Bearbeiten]

Früher waren Bücher komische Rollen und wurden von zivilisierten Tieren im Garten Eden einander vorgelesen.

Es gibt vier Arten von Büchern:
Wörterbücher: diese Kategorie umfasst ca. 70 % aller Bücher und stellt damit den größten Anteil dar, sind allerdings nur für des Lesens mächtige Leute interessant.
Bilderbücher: Besonderer Beliebtheit erfreuen sich seit je her Bücher mit Bildern nackter Menschen, die dem jeweils anderen Geschlecht angehören. Aber es gibt auch Ausnahmen. Manche Menschen nennen sie auch Fotoalben. (17%)
Bücher, in denen Wörter und Bilder sind: Romane, Kinderbücher (34%)
und Bücher, in denen Zahlen stehen: Kursbuch der Bahn, Telefonbuch, Sparbuch, Mathebuch (28%)
Bücher in denen Bilder und Zahlen sind: Kataloge (56%)

Zukunft[Bearbeiten]

Das Buch hat definitiv keine Zukunft, denn Sie selbst lesen diesen Artikel soeben im Internet und tragen damit zum weiteren Untergang der gedruckten Schrift bei. Was anderes wäre es, wenn sie diese Seite ausdrucken und zusammenheften oder binden würden. Zudem sind Bücher unnötig und verbrauchen nur wertvollen Platz, beispielsweise im Schrank, oder im Papierkorb.

Zweitdefinition[Bearbeiten]

Ein Buch ist eine Anhäufung von meist Nummerierten Zetteln, auf denen Buchstaben, die oft zu Gruppen zusammengefasst werden und durch Leerstellen getrennt sind. Zumeist große, schwere Papierstapel, die mehr oder weniger gut zusammengetackert, geklebt oder gebunden sind. Ein sinnvoller Inhalt wurde bisher bei keinem festgestellt, da die vielen Buchstaben das menschliche Gehirn zu sehr verwirren. Sie dienen als Folterinstrumente für Schüler und Einschlafhilfe bei älteren Menschen. Man kann sie auch als stumpfe Schlaginstrumente mit sich führen, auch als Wurfgeschosse sind sie - richtig angewendet - nicht zu unterschätzen.
Zudem wird es von den Eltern meistens zur Folter eingesetzt um den Kindern und Teenagern wenigstens etwas Intelligenz einzuquälen. Aber die Opfer sind glücklicherweise dumm, deswegen hatten die Eltern bis jetzt noch keinen Erfolg.

Übersetzung für Menschen unter 30[Bearbeiten]

Hintereinandergelegte, klappbare Multifunktionsdisplays mit ASCII-Code-Zeichen

Ein Buch ist ein anderes Wort für Folter oder Fluch ohne Fl mit B. Es wird benutzt um Kinder, die etwas Böses getan haben oder Jugendliche, die zu lange am PC waren, zu bestrafen. Ein Buch kann aber auch für nützliche Sachen genutzt werden z.B. um eine lästige Fliege zu erschlagen oder sich die Zeit zu vertreiben. Aber auch um die einzelnen Seiten als Klopapier zu benutzen, angenehm mit Insektenbüchern.

Bücher kann man essen. Allerdings wird davon abgeraten dies zu tun , sie sind schwer verdaulich.

Gefahren[Bearbeiten]

Mit Büchern kann man eine schöne Sauerei anstellen.

Achtung! Obwohl Bücher harmlos aussehen, gehören sie tatsächlich zu den gefährlichsten Medien. Es gibt zig Arten sich mit einem Buch zu verletzen:

  • Man sollte niemanden beleidigen, der gerade ein dickes Buch in den Händen hält. Dieser jemand könnte auf die Idee kommen, es zu werfen oder einfach damit zu zuschlagen.

Es gibt besonders schwere Literatur, etwa von Norbert Sternmut, wo die Gefahr erschlagen zu werden besonders groß ist.

  • Sobald man ein Buch anzündet besteht Verbrennungsgefahr!
  • Angeblich gibt es Leute die lesesüchtig sind. Sobald sie den ersten Satz eines Buches lesen, können sie nicht mehr aufhören und sind erst dann in der Lage das Buch weg zu legen, wenn sie sowohl Danksagung als auch Nachwort gelesen haben. Bis heute gibt es kein Heilmittel. Die Lesesucht ist vermutlich ansteckend, was aber noch nicht bestätigt wurde.

Lehrbücher[Bearbeiten]

Lehrbücher sind die gefährlichste Art der Bücher. Sie arbeiten eng mit Lehrern zusammen, von denen sie oft zum Quälen von Schülern eingesetzt werden, unter dem Vorwand ihnen etwas beibringen zu wollen. Nebenwirkungen von Lehrbüchern sind Verwirrung, Kopfschmerzen aufgrund von Nichtverstehen unter Druck des anwesenden Lehrers, Verdümmung und in extrem seltenen Fällen Wissen, das allerdings völlig nutzlos ist und nur Speicherplatz im Gehirn wegnimmt. Es ist bisher noch kein Heilmittel bekannt. Schüler gehen bereits gegen die Lehrbücher vor, indem sie Seiten bekritzeln und/oder herausreißen oder Wasser über das Buch schütten. Sobald man die Schrift nicht mehr lesen kann, ist das Lehrbuch unschädlich. Es wird dringend davon abgeraten, Lehrbücher ernsthaft zu lesen, da ein lebenslänglicher Schaden enstehen kann.

Bekannte Bücher[Bearbeiten]

Telefonbuch, Scheckbuch, Wörterbuch, Sparbuch, Fibel, Bibel, Gesangsbuch, Knägge, Bremens Tierleben, Frisierte Bücher, Franziska Linkerhand, Die kleine Raupe Nimmersatt, Struwwelpetra.

Noch nicht so bekannte Bücher[Bearbeiten]

Leider sehr bekannte Bücher[Bearbeiten]

Siehe[Bearbeiten]

Siehe Nicht[Bearbeiten]