Buche

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Buche ist im allgemeinem Sinne im Forstbereich eine Bezeichnung für einen großen Baum. Er ist erkennbar durch seine flache Rinde in die mann verschieden Dinge hineinritzen kann. Z.B.: Herzen, Liebesdaten, Sexvorgänge, Vogelorgasmus, Kamasutra, Liebeserklärungen usw....

Historische Rückgedanken[Bearbeiten]

Noch Blattwerke weit davon entfernt ein Buch entdecken zu können

Die Buche wurde im 13. Jahrhundert durch den Autor Apforl Eschersleven, bekannt. Er schrieb das erste Buch, das mit der Gitarrensaite - e begleitet werden konnte, da der Text in ein Lied gefasst wurde. Dies ist eine beachtliche Entdeckung, die einen Jungen Spross, wie er es war, berühmt machte wodurch er viele dieser Bäume züchten konnte.

Der Verlauf des Ritzens[Bearbeiten]

Das Ritzen eines Baumes ist nicht zu verwechseln mit dem menschlichen Ritzen, da man sich hierbei nur schwer verletzen kann. Die Anzahl der Ritzen spielt in diesem Fall, da es kein weibliches Geschlechtsteil ist keine Rolle, wobei die Steinzeitmenschen, sogenannte Holoplasten mit ihren altertümlichen Werkzeugen wie z.B. Hammer und Meisel, Löcher hineinritzten um sich selbst zu befriedigen. In Buchen sind die besten Borkenkäfer enthalten, die den Koppenkäse abkratzen und die Bakterien abfressen. Erst später wurden dann hochmoderne Messer und Klappmesser erfunden, die das Ritzen der Bäume einfacher erschienen ließen. Als damals aber ein Klappmesser, wegen des großen Windes(Taifun), wegflog und es schließlich an einem anderen Baum einen Zitronenfalter erstach, erhielt dieses Klappmesser den Namen "Butterfly". Mit diesem konnte man besonders schnell und genau ritzen.

Tiere und Buche[Bearbeiten]

Die Buche ist für Tiere lebensnotwendig, da sich in ihrem großen Wurzelwerk, dass sich über mehrere 1000 km² erstreckt, sehr viele verschiedenste Tiere ansammeln. Darunter auch: Biber, Unken, Clownfische, Habichte und unter anderem auch Eichhörnchen. Wenn es diese Tiere nicht geben würde, wäre die Buche nicht das, was sie jetzt ist und ihre Rinde nicht so, mit Kosmetikmitteln, gepflegt wie heutzutage.

Baum
noch ein Baum