Hintern zunähen

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hintern zunähen ist eine effiziente Methode, der Realität zu entfliehen, wie auch z.B. Sessel demolieren.

Zugenähter Hintern

Viele Leute haben heutzutage einen zugenähten Hintern, z.B. Maxwell Patternman.

Warum Hintern zunähen?[Bearbeiten]

Psychologen sagen: Hinter dem Zunähen des Allerwertestens steckt der Wunsch nach Individualität. Wer sich den Hintern zunäht, besitzt ein gewisses Extra, das nicht jeder hat.

Weiters besteht nach dem Zunähen nicht mehr das Problem des Abwischens des Hinterns.

Manche Leute wollen auch so die Realität verleugnen, meist jene, die den Arsch offen haben. Was das mit Hinternzunähen zu tun hat, wird noch erforscht.

Oft wird das Hintern zunähen auch zur Verhinderung von Fürzen und der Gleichen verwendet. Näheres dazu sollte davor aber mit dem Beauty-Doktor besprochen werden.

Komplikationen[Bearbeiten]

Probleme gibt es praktisch keine. (Siehe dazu auch die FAQ und zwingend Koprolalie.)

FAQ[Bearbeiten]

  • Tut die Operation weh?
    • Antwort: Nein, das Ganze funktioniert mit Narkose.
  • Sieht der Hintern danach nicht irgendwie doof aus?
    • Antwort: Nein! Das ist Trend!!
  • Wo kommen dann die Exkremente raus...?
    • Antwort: Man kann Sonderlöcher, Schläuche oder einen Bypass anfertigen. In vielen Fällen bleibt jedoch der Drang nach dem "großen Geschäft" ganz aus. So ist es viel praktischer.
  • ....Und wenn die Schläuche Löcher kriegen?
  • Warum sollte ich meinen Hintern zunähen lassen?
    • Antwort: Haben Sie nicht gelesen? Das steht doch schon oben!


Hintern Zutackern[Bearbeiten]

Weiterentwickelte OP-Technik des Hintern zunähens, bei der der Arsch mit einem Tacker von der Größe einer Schnappizange einfach zugeklammert wird. Es entfällt hierbei das Aufrauhen der Pobacken. Da es beim Hintern Zutackern keine Probleme mit der Dichtigkeit der OP-Naht gibt, ist auch der Einsatz eines Supersajadschin (und damit auch einer Krankenschwester) nicht notwendig.

Insgesamt ist damit das Hintern Zutackern wesentlich günstiger (ca. 65% der Kosten) als das Hintern zunähen. Allerdings bleibt das kosmetische Ergebnis gelegentlich etwas unbefriedigend. Die Klammern müssen das ganze Leben lang drin bleiben und die Pobacken heilen auch nicht zusammen, weshalb puristische Zunäher das Tackern weiterhin kategorisch ablehnen.

Das zentrale Problem beim "Hintern zutackern" ist jedoch, dass die Scheiße noch durch die Rillen heraustreten kann. In Zukunft wird jedoch mit weiteren Verbesserungen der Klammergeräte gerechnet, weshalb das Hintern Zunähen demgegenüber an Bedeutung verlieren dürfte. Hintern zutackern ist und bleibt jedoch eher eine vorübergehende Lösung, wenn man es sich vielleicht nochmal anders überlegen will. Tackernadeln rausziehen ist nämlich kosmetisch vorteilhafter als die übliche Schlitzerei.

Durch diese Methode müssen die Ärsche außerdem nicht mehr mit Bürsten aufwändig gereinigt werden.

Leute, die sich für irgendwas (Arbeit, Geld, eine fahrt zum Mond) gerne den Arsch aufreissen, gehören zu den enthusiastischsten Befürwortern des Zutackerns, da es oft und vor allem schnell, auch mal zwischendurch, von der Sekretärin beischlafsweise, durchgeführt werden kann.

Parallel entwickelt sich derzeit auch das Hintern zukleben rasant fort. Bei Fachfragen bezüglich des Hintern zutackerns konsultieren Sie bitte das National Bureau of Hinternverschluss.

Hintern zupiercen[Bearbeiten]

Diese Methode erfreut sich auch zunehmender Beliebtheit. Wie beim Metallschwanz werden janz viele Piercings aneinandergereiht. Das Ergebnis ist, dass die Arschbacken durch einen (scheinbaren) Metallschlauch verbunden sind.

Arschexplosion[Bearbeiten]

Wie bei allen Arten des Hinternverschlusses besteht auch hier das Risiko einer Arschexplosion, wenn die zum Zeitpunkt des Zutackerns bereits im Darm befindliche Menge Nahrung eine kritische Masse übersteigt. Diese Reste werden verdaut, bevor der Darm sich an den Verschluss anpassen kann. Hält der Verschluss jedoch, werden die aufgestauten Kotreste langsam abgebaut. Um diese Nebenwirkung zu vermeiden, soll 24 Stunden vor dem Zutackern vom Patienten nichts mehr verzehrt werden.