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Hamster

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Ein bösartiger Hamster!

Ein Hamster ist ein kleines süßes, haariges und oftmals etwas verchecktes Nagetier mit einer Lebenserwartung von zwei bis drei Jahren, welche jedoch drastisch durch Kleintierhasser verringert werden kann. Weiteres dazu siehe unten. Zudem wird das kleine Nagetier in Hamsterkraftwerken verwendet, um preiswerten Strom zu erzeugen.

Außerdem ist es das Nationaltier von Amsterdam. Auf der Flagge wird er neben einem Stück Käse abgebildet. Es wird auch gerne in dieser Form (Hamster neben Käse) verspeist.

Futter[Bearbeiten]

Hamster fressen fast alles. Das erklärt auch wieso sie so fett sind.

Hamster werden aber auch gerne gefuttert, vorzugsweise von Waranen, Schlangen und Peruanern.

Wortherkunft[Bearbeiten]

Bezüglich gibt der Wortherkunft gibt es zwei verschiedene Theorien, über die sich bis heute die führenden Hamsterologen streiten.

Theorie 1: Das Wort Hamster [(lat. Sovielfressus Extremusdummenuss)]leitet sich ab von Hase (Hamster) und Kater (Hamster); die mittleren Zeichen "-ms-" sind Bindekonsonanten. Ursprünglich hieß der Hamster "Hater"; da man diese Bezeichnung aber oft mit seinem Erzfeind - dem Kater - verwechselte, führte man die Bindekonsonanten ein. Eine abgewandelte Rasse der Hamster, die heute noch als Hater bezeichnet wird, lebt vorwiegend in sozialen Netzwerken oder Videoportalen und versucht dort mithilfe sinnloser Sprache und Rechtschreibung und völlig sinnloser Argumentation den seelischen Kolaps des "Gehateden" herbeizuführen.

Theorie 2: Ursprüglich hieß der Hamster Kofemaos (Plural: Kofemaoen), was sich von der Bezeichnung komische fette Maus ohne Schwanz ableitet. Diese, früher noch wesentlich fetteren, Kofemaoen wurden in victorianischen England als Schlachttiere gehalten. Der überaus deliziöse Schinken dieser Tiere erfreute sich schnell überregionaler Beliebtheit, weshalb die Kofemaos schnell als Schinken-Star oder englisch Ham-Star bekannt wurde. Dieser Begriff verdrängte relativ schnell den etwas merkwürdigen Begriff Kofemaos und veränderte sich lautmalerisch in Hamster.

Von Kleintierhassern empfohlene Hinrichtungsmethoden für Hamster[Bearbeiten]

Ein Hamster kurz vor seinem Tod in einer Mikrowelle.
  • Überfütterung: Einfach zu realisieren, effektiv, schnell. Endet in der Regel mit der gemeinen Magendetonation.
  • Mikrowelle: Hier lebt Hamster noch einmal so richtig auf, öffnet seine großen knuffigen Äuglein und siecht dann schließlich endgültig dahin. Bei längerer Zeremonie sind sogar autogene Leuchteffekte möglich.
  • Türstopper: Den Hamster mit Alleskleber auf den Fußbodenbelag kleben und ihn als dekorative, türschonende Türöffnungsbegrenzung nutzen. Alternativ auch Befestigung mit Reißzwecken möglich.
  • Wasserbombe: Kleintier über Wasserhahn stülpen, aufdrehen. Bei wasserempfindlichem Umfeld ist eine Plastiktüte als Umverpackung zu empfehlen.
  • Verhungern: Das Gegenteil der Überfütterung. Genauso einfach zu realisieren, effektiv und recht schnell, zudem sehr preiswert!
  • Exhibition: Tier kahl rasieren und das entblößte Vieh am Nordpol aussetzen.
  • Radtour: Motor an Laufrad anschließen, Hamster darin festschnallen. Bei höheren Drehzahlen möglichst immer zwei gegenüber befestigte Tiere benutzen um Unwuchten zu vermeiden.
  • Backofen: Erst Hamster rein, bei 50 Grad Celsius anfangen und hochdrehen bis der Hamster die gewünschte Form und Farbe annimmt, siehe auch Rezepte: Hamster im Schlafrock.
  • Hamsterzerquetschung: Hamster unter dem Autoreifen kleben, Motor starten und fahren, bis der Hamster die gewünschte (Platt-)Form annimt.
  • Toilettenpapier: Die Viecher sind ziemlich weich und flauschig. Nach Benutzung die Toilette runterspülen.
  • Umwelt retten: Sich das Auto des Nachbarn suchen, Hamster in den Auspuff stopfen (wenn Hamster zu klein zum stopfen, dann ihn mit Sekundenkleber drin festleimen und mit Abdichtungsschaum abdichten), Umwelt gerettet. Entweder verhungert das Tier oder es erstickt im Auspuffrohr auf Grund verzweifelter Fahrversuche des Nachbarn.
  • Staubsauger: Einfach "drüberfahren"; schnell, effektiv und relativ sauber.
  • Golfschläger: Einfach bei der nächsten Partie Golf den Ball durch den Hamster ersetzen, dann steht dem Hole-In-One nichts mehr im Weg. Man beachte: Je grösser der Hamster desto besser die Flugeigenschaften.
  • Farbrolle: Man nehme einen Hamster und gebrauche ihn als Farbrolle um die Wand zu streichen. Nach Gebrauch bitte gut auswaschen, damit die tierische Farbrolle widerverwendbar ist.
  • Strahlenspaß: Man gebe einen Hamster in eine Ionisationskammer (in Gebrauch) und der Rest ergibt sich ganz von allein.
  • Jetpack: Hamster mittels Klebeband an zwei verbundenen Silvesterraketen fixieren, Zündschnüren ineinander verdrehen und volkstümlich starten.
  • Hamsterentsafter: Zur Herstellung und Recyceln wichtiger Ressourcen, denn einen Hamster einfach wegwerfen wäre Verschwendung.
  • Colaflasche: Zuerst nimmt man eine fast volle Colaflasche und tut 3-4 Mentos hinein. Nun muss es schnell gehen: Man nehme den Hamster und stülpe ihn mit dem Mund über die Öffnung der Colaflasche. Jetzt warten und das Feuerwerk genießen.
  • Munition: Hamster eignen sich perfekt, um mit Kartoffelkanonen verschossen zu werden. Ein guter Schütze kann auf 80 m Distanz problemlos einen Hamster in eine feindliche Gartenparty feuern und punktgenau in der Bowleschüssel versenken.
  • Preßlufthamster: Hamster mit einer Luftpumpe oder einem Kompressor aufpumpen (0,5 bar Luftdruck). Läßt man ihn dann los, saust er furzend durch den Raum, bis der Luftdruck wieder abgebaut ist. Füllt man ihn mit Helium, tut er dasselbe in der Luft.
  • Gladiator: Hamster zusammen mit einem Waran in ein Aquarium setzen. Obwohl der Sieger von vornherein feststeht, sind 2 - 3 Minuten Action, Spannung und Spaß garantiert. Und einen satten zufriedenen Waran hat man am Ende auch noch. Tipp: Um die Dramatik zu erhöhen, während des Kampfes "Spiel mir das Lied vom Tod" auf dem MP3-Player laufen lassen.

Rezepte[Bearbeiten]

Wer den Hamster (evtl. nach einer grausamen Hinrichtung und falls noch etwas geniesbares übrig ist) gern verspeisen möchte, findet hier ein leckeres Rezept:

Berühmte Hamster[Bearbeiten]

Ein besonders bekannter Hamster ist der Gewinner aus dem Jahr 2012 der TV-Show "The Voice of Germany", Nick Howard.

Beitrag zur Energiewende[Bearbeiten]

Bei den Verhandlungen um die Energiewende für die neue Bundesregierung 2013 haben sich CSU und CDU auf den Kompromiss geeinigt, dass auch Hamster im Laufrad gefördert werden sollen. Sie könnten nachts die Straßenbeleuchtung antreiben und so die steigenden Stromkosten bekämpfen. Voraussetzung ist, dass die Hamster mit bayrischem Überschussgetreide gefüttert werden. Als Prämie werden dem Hamsterbesitzer die Anschaffungskosten und die Friedhofsgebühren erstattet. Die Prämie wird allerdings nur zu Lebzeiten des Hamsters gezahlt und ist somit auf 20 Jahre begrenzt, weil Hamster auch selten dieses Alter erreichen.

Siehe auch[Bearbeiten]