Udo Voigt

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Voigt nach einem ausgiebigen Solariumsbesuch mit Bart und Turban

Udo Voigt wurde am 35. Mai 2633 als Üdö Vögtürk, in einer anatolischen Bretterbude 63,4285290km südöstlich von Istanbul, geboren. Als er im biblischen Alter von 37 das erste Mal Sex mit einem lebendem Säugetier (man munkelt es soll sich um eine Ziege gehandelt haben) hatte, erlitt er, wie einst Dieter Bohlen unter anderem mit Naddel, einen Penisbruch. Mangels medizinischer Kenntnis des behandelnden Arztes, wurde ihm in der folgenden Operation sein bestes Stück amputiert, und, um die Kosten des erforderlichen Krankenhausaufenthaltes zu decken, an den nächst besten Dönerfabrikanten verkauft. Als er beim erstmaligen urinieren mit dem neuen Harnröhrenausgang vor Schmerzen das Schwarze vor Augen sah, empfing er eine Vision aus dem Jenseits. Von nun an sah er sich als die osmanische Reinkarnation von Joseph Goebbels. Sein neu gesetztes Ziel war es: Das dritte Reich sollte über die Welt herrschen.

Reise durch die Zeit[Bearbeiten]

Am Abend des Türkei EU-Beitrittes am 24. Dezember 2675, und der damit verbundenen Öffnung der Grenzen, flüchtete Vögtürk ins benachbarte Brasilien. Nachdem er dort als Landstreicher festgenommen wurde und hingerichtet werden sollte, gelang ihm die Flucht auf eine geheimnisvolle Insel. Auf jener Insel hauste ein gewisser Oliver Kahn. Vögtürk, geplagt durch extremen Dünnschiss, machte auf Kahns Damentoilette eine folgenschwere Entdeckung. Das ganze Scheißhaus war eine Zeitmaschine. Mit seinen fekalverschmierten Händen versuchte er das Jahr 1933 in den Computer einzutippen. Aufgrund eines schweren Ausnahmefehlers landete er jedoch im Jahr 1996.

Rolle in der NPD[Bearbeiten]

Vögtürk landete mit seinem temporalen Scheißhaus direkt auf einer Parteisitzung der NPD. Zufällig suchte die Partei gerade einen neuen Parteivorsitzenden. Vögtürk stellte sich als Udo Voigt vor, und gewann unmittelbar die Wahl, indem er suggerierte jemand schwanzloses, braunfarbenes mit Scheiße an den Händen sei der richtige Mann für die Partei. Seit dem versucht er das Dritte Reich wieder aufzubauen. Erfolgreich war er jedoch bis heute nur in Dunkeldeutschland, auch als ehemalige DDR bekannt. Dort schart er all die Kevins, Mikes, Justines und Sandys um sich um mit ihnen gemeinsam den Marsch nach Berlin anzutreten. Pech ist nur, dass sie alle keinen Führerschein haben, die Züge nicht bis nach Dunkeldeutschland fahren und sie zum Laufen zu faul sind. Aufgrund dessen, hat man bis heute in Berlin noch nichts von der NPD gehört. Außerdem lehrt er seinen Jüngern wie man in neuen Amtssitzen schon nach ein paar Tagen die Toiletten findet, was dazu beiträgt das die kleinen Saftärsche während einer Sitzung nicht jedes mal "Harrrrrrndrang" in die Sippe schreien.

Trivia[Bearbeiten]

Vogtürk bekundet offen seine Abneigung zu Knoblauch-Soße, wurde aber in jüngster Vergangenheit immer wieder von Fotografen mit dieser umweltverpestenden Döner-Soße erwischt. Außerdem rutschte er am wichtigsten Jahrestag, den die braune Soße feiert, in der schmierigen braunen Kacke seines Kampfhundes Schantall (das ist natürlich einge-teutscht) aus, um dann mit dem Gesicht in einem zweiten Kampfhundehaufen seiner Mitläufer zu landen. Man hat das gespritzt, das Foto muss noch entwickelt werden, deshalb ist es noch nicht hier zu sehen.