Führer

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Der Führer und sein Sklave.

Führer sind immer diejenigen, die hinter sogenannten Touries (Menschen, die meist nur zu Besuch da sind und sich alles angucken) laufen und versuchen, ihnen in ihrer eigenen Führersprache (mit rollendem R) etwas über die Sehenswürdigkeiten zu erzählen, haben aber nur selten einen Plan davon. Oft sagen sie solche Sachen wie: „Bittä chier laaang!“ und wedeln mit einem Stadtplan frenetisch durch die Gegend. Fälschlicherweise auch Häuptling oder Anführer genannt.

Führer größerer Tourigruppen haben üblicherweise meistens schon eine Berechtigung und einen Plan, meistens einen, der durchaus langfristig angelegt ist (vgl. Drei-, Vier-, Fünfjahresplan). Pläne, die durchaus auch mal tausend Jahre umfassen, sind mal von irgendeinem geistigen Schwachmaten angedacht worden. Die Umsetzung blieb der Menschheit glücklicherweise erspart, da seine Tourigruppe schon nach knapp 12 Jahren keinen Bock mehr hatte.

Bis 1945 war es neben Skateboardverleih (weil es das noch nicht gab) der am wenigsten angesehene Beruf. Der Führer hatte die Aufgabe, Krieg zu spielen, das Land ins Verderben zu führen und dann in einem sogenannten Führerbunker fett Party zu machen, bis der Arzt (in dem Fall die Sowjets) kommt.

Auch heute noch wird der Begriff des Führers in vielen Berufen als Ehrung des Getränkeherstellers Adolf Hitler verwendet. Zum Beispiel Lokführer, Führerscheinaussteller, Müllabführer...

Es ist bekannt, dass unter der Bevölkerung Europas viele Menschen die offizielle Lizenz zum Führen haben. Um Führer zu werden, reicht eine Bestätigung vom Arzt, dass man sich dazu in körperlich ausreichender Verfassung befindet.