Museum

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Ein typisches Museum mit regem Besucherverkehr

Das Wort Museum leitet sich von den zwei Silben 1. "Mus = müssen" und 2. "e = ein; u= unheimliches; m= Martyrium" ab und wurde in zig Milliarden Städten vor sehr langer Zeit gegründet, um Schüler auf die widerwärtigste Art und Weise zu quälen. Die Mehrzahl von Museum ist Museen oder Mussehn - das ist eine Abkürzung von: Du musst das sehen!

Besonders Naturkundemuseen und Münzmuseen sind von abgrundtiefer, grauenhafter Langeweile geprägt, und nicht selten verschwinden Schüler in den grauen, maroden Kellern der Museen, um dann einige Zeit später aus den endlosen Weiten dieser Räumlichkeiten wieder ans Tageslicht zu kommen. Diese Schüler studieren nach dieser Gehirnwäsche (Genaueres über die Methodik dieser Gehirnwäsche wird gerade von einem Student in seiner Bachelorarbeit analysiert.) in den meisten Fällen "Kunstgeschichte" um nach ihrem Studium selbst ein Museum zu gründen. Wir können davon ausgehen, dass schon bald die Anzahl von Museen in den Städten überproportional steigt und das Weltende naht.

Das Museum soll ursprünglich nach Behauptungen von Kunstgeschichtlern von Jean Pütz erfunden worden sein. Es soll dort rumgegeistert haben und inzwischen an seiner selbstgebauten Espressomaschine gestorben sein. Er wird als Meister der "musealen Gehirnwäsche" angesehen. Sein Handwerk lernte er bei einem gewissen Dr. Frankenstein und dessen guten Freund Frankensteins Monster-Waldemar.

Die verstaubten Menschen, die in einem Museum arbeiten, nennen sich Museologen und sind darauf spezialisiert den ganzen Tag stocksteif vor einem PC zu sitzen und nutzlose Daten über Museumsobjekte in den Rechner zu hauen. In ihrer Freizeit werden sie oft auf Tagungen gesichtet, wo Fragen diskutiert werden wie: "Ist Museologie eine Wissenschaft?", "Haben Museumsobjekte eine Aura?" und "Wie macht man aus Müll kranken Scheiß, den man dann im Museum ausstellen kann?". Eigentlich sind sie jedoch keine Mitarbeiter des Museums, sondern tarnen sich nur mit den oben aufgezählten Tätigkeiten, um im Geheimen die "museale Gehirnwäsche" weiterzuentwickeln und die Weltherrschaft an sich zu reißen. Das Gerücht, die Welt würde 2012 untergehen, war exzessiv von diesen eben beschriebenen "Museologen" verbreitet worden. Sie planten bis zu diesem Zeitpunkt alle Menschen mit einer "musealen Gehirnwäsche" "behandelt" zu haben, um die Welt nach ihren Vorstellungen zu formen.

Vordergründig ist das Museum ein Ort, wo sich vermeintlich schlaue Menschen treffen, um über langweilige Sachen zu diskutieren. Natürlich gibt es unterschiedliche Langweiligkeitsgrade. Hierzu gibt es eine mathematische Formel:

Persönliches Interesse * Größe des Museums
----------------------------------------- = Langweiligkeitsgrad
Sprechgeschwindigkeit des Museumsführers


Beispiele:

          0 * 200                                 20 (total geil)* 500
          -------            =  0 Bock             ---------------------     =  0.5  (um was geht's überhaupt?)
      20 Wörter pro Minute                         20.000  Wörter pro Minute


Man kann bei Beispiel 2 erkennen, dass der Museumsleiter zu schnell labert. Das wird dann langweilig und die "museale Gehirnwäsche" wird vollzogen.


Neuere Entwicklung[Bearbeiten]

In den letzten Jahren sind auch Briefmarken- und Büchermuseen dazu gekommen, weil das Material anderer Ausstellungsgegenstände durch die vielen Museen erschöpft ist. In einem Büchermuseum sind nur Bücher zu finden, die jeder kennt oder die keinen interessiert. Früher hießen diese Bücher Ladenhüter. Diese Museen sind besonders langweilig. In einem Briefmarkenmuseum gibt es selbstverständlich nur gebrauchte Briefmarken zu sehen - die haben sonst ja auch keinen Wert mehr, und als Altpapier ist das Gewicht insgesamt zu gering.

Der oberste staatliche Museumsleiter in Deutschland sitzt in Berlin und heißt Professor Fritz Altermann. Er wurde am 1. Januar 1900 geboren. Im Jahre 2000 ist sein PC abgestürzt, wodurch alle Geburtstagstermine verloren gingen. Seitdem feiert er keinen Geburtstag mehr. Dafür muss er für die vielen Museen jetzt neue Mitarbeiter suchen. Da ist er auf die grandiose Idee gekommen, eine besondere Elite zu rekrutieren: Das sind die Messies. Die sammeln nämlich alles, um es anschließend zu entsorgen, also auf den Müll zu werfen. Um das zu verhindern, werden sie von Professor Altermann gezwungen, ihre Sammlungen einem Museum zur Verfügung zu stellen. Um das auch wirklich sicherzustellen, hat Professor Altermann ein Exportverbot erlassen. Der Müll muss also in Deutschland bleiben, wodurch auch das Problem des Mülltourismus gelöst wurde.

Beispiele[Bearbeiten]

Der Louvre[Bearbeiten]

In dieser Einrichtung für künstliche Dinge ist vor allem das Gemälde der Montag Liser sehenswert. Allerdings kann man dem Security Officer im Eingangsbereich eine Freude machen, wenn man mitten in einer Touristengruppe zu viert Rucksäcke, jeweils mit einer Kiste von 14 Heineken bestückt gerade im Supermarkt erworben, hintereinander aufs Röntgenlaufband stellt. Man kann in diesem Fall diverse Laute des Security Officers wahrnehmen wie: "Ahhhh...", "Ohhhh...", "Allemande...". Was den Faktor der Langeweile anbelangt ist dieser in der Einrichtung enorm hoch. Der Louvre zählt zu einer Sondergattung der Museen, zu den Mann-wie-lange-noch-Museen. Ratschläge hierfür sind zum einen recht zügig von der Gruppe entfernen (damit der Museumsleiter gar nicht erst in die Versuchung kommt), kurz ein paar Namen der Bilder oder Skulpturen merken, um im Nachhinein dem Lehrer vorzugaukeln interessiert zu sein (gute Note im nächsten Test garantiert) und das Wichtigste ist, sich einen chilligen Platz zu suchen, wo man fast ungehindert ratzen kann. Man sollte sich auch informieren, wann man sich wieder draußen verabredet hat (WICHTIG! Mindestens 10 min. später als alle anderen kommen, um erneut Interesse vorzugaukeln). Zum Schluss sollte man sich artig beim Security Officer dafür bedanken, das Bier behalten zu dürfen.

Körperwelten[Bearbeiten]

Siehe Körperwelten

Körperwelten ist der Name einer Wanderausstellung, die seit undenkbaren Zeiten von Grundschule zu Grundschule tingelt, um ahnungslosen Kindern ein Bewusstsein für den eigenen Körper zu vermitteln. Sie ist nicht zu verwechseln mit den umstrittenen Exponaten eines plastinierten Künstlers, der aus verständlichen Gründen lieber ungenannt bleiben will, und dessen eigenwilligen Konstrukte so manchen konservativen Politiker verstört haben sollen.

Spicy's Gewürzmuseum[Bearbeiten]

Suizidgefährdete Nasen-Verätzer wurden hier gesichtet.

Erstes deutsches Bananenmuseum[Bearbeiten]

Die schönste Bananenkrummbiegemaschine der Welt wird hier gezeigt. Man sah an Montagen schon Schlangen von bis zu 4 Drilliarden-Millionen-Menschen, die sich diese phänomenale Ausstellung reinziehen wollten.

Schnarchmuseum[Bearbeiten]

Brillen, Kinngurte, Nasenklemmen, -pflaster, Weckmittel, Mundwasser und ausgestopfte Wurstbrote.

Clownsmuseum[Bearbeiten]

Opfer der Krankheit "Maul- und Clownseuche" werden hier ausgestellt. Außerdem werden Ursachen der Krankheit näher beleuchtet und man kann einen "Maul- und Clownseuche"-Selbsttest in 239.399 Minuten machen.

Schuhmuseum[Bearbeiten]

Erfunden, um den Fetisch der gemeinen Frau zu befriedigen. Nur dass keiner von diesen Frauen da hingeht, sondern nur hässliche, deren Füße sogar zu fett für Schuhe sind. "Schuhe passen immer?" Denkste!

Besenmuseum[Bearbeiten]

Für die gemeine Hausfrau, um sich über neue Besenmodelle zu informieren.

Naturkundemuseum[Bearbeiten]

Ist ein Gruselkabinett an grausam ausgestopften Exponaten und gepuderter Klumpen toter Tiere. Ideal zum Lernen für Kleinkinder in dem Sinne: "Benimm dich oder sieh, wo du landest!"