Diverses:Januar

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  • Es erwachen am 1. Januar zahlreiche Schnapsdrosseln und andere Alkoholleichen. Erst jetzt verstehen die meisten, was sie gestern eigentlich gefeiert haben.
  • Familie Marre und Schmitz werden am 2. Januar aus der Vorzeigehaft entlassen. Nachdem sie sich am 31. Dezember prügelten und von der Polizei inhaftiert wurden, wurden sie heute von 10 - 15 Uhr am Tag der offenen Tür der Polizei zur Schau gestellt, um den Kindern einen Schrecken einzujagen.
Einhunderttausend Tonnen Müll stellten allein die Beamten im Kreis Aurich sicher. Dieser wurde nun für die Nachwelt konsumiert konserviert
  • 3. Januar: Nachdem keiner der Bewohner Deutschlands Lust hatte, die zahlreichen verballerten China-Böller aufzuräumen, passiert ein Gesetz die Regierung, dass jeder seinen eigenen Mist vor die Tür zu kehren hat, bevor er sich beschwert. Fünf Stunden nach Verabschiedung des Gesetzes wurden sämtliche Müllfahrtsunternehmen wegen Mangel an Tätigkeiten aufgelöst.
  • Der 4. Januar lädt sowohl katholische als auch evangelische Kirchen dazu ein, Kinder reihenweise in die Kirche zu locken. Die sollen am 6. Januar als Sternensinger auftreten.
  • Am 5. Januar muss die Feuerwehr zum insgesamt dritten Mal in diesem Jahr in die Lieglitzstr. fahren, um die sich bekämpfenden Herren Marre und Schmitz zu beruhigen. Beide haben sich mit ihren alten Tannenbäumen beworfen und versucht, sich gegenseitig zu verletzen.
  • Der 6. Januar ist in der Kammstraße 3 wieder einmal zur Katastrophe geworden: Oma Sieglinde versuchte zum sechsten aufeinander folgenden Jahr, Sternsinger zu erschießen, die ihr näher als einen Kilometer kamen. Die Polizei kündigte einen Haftbefehl für das nächste Jahr an, wenn wieder Jasper, Melchor und Balthasar unterwegs seien.
  • Keiner traut sich wirklich, am 7. Januar die Wahrheit zu sagen, dass der Lehrer nach dem 31. Dezember immer noch aus dem Mund nach Alkohol riecht. Der im Lehrerzimmer herbeigerufene Notarzt stellte den Hirntod des Lehrers fest. Der Rektor ließ die Klasse von ihm jedoch weiterhin unterrichten, da er "so qualifizierter sei als vorher".
  • Trauertag für all die getöteten Tiere: Down Under gedenkt am 8. Januar sämtlichen getöteten Tieren, die während des Bush-Brandes 2003 in Canberra ums Leben kamen.
Soll nach Augenzeugenberichten die Hauswand beschädigt haben: Ein Hamster mit 500 Kilogramm Übergewicht
  • 9. Januar: Man feiert auf der Polizei- und Feuerwehrwache gemeinsam, dass heute der Notruf nicht in die Lieglitzstr. fahren muss. Um 23:58 Uhr ruft jedoch Familie Marre an, dass ein "gefährliches Wesen, ein Hamster oder so, ums Haus schleicht und gemeingefährlich und vollgetrunken vor sich hin kichert."
  • In der Nacht zum 10. Januar findet man Herrn Schmitz vor der Hauswand der Familie Marre. Er habe vorher eine Party gefeiert und wusste danach nicht mehr, wo er wohne. Als er dann endlich ein Haus erreicht habe, habe er den Schlüssel für die Tür verloren. Dies würde auch das Auto erklären, welches in der Wand stecke.
  • Der 11. Januar bietet reihenweise Spaß für Kinder und Ärger für Erwachsene: Einen so gegensätzlichen Tag hat man nur nach einem Schneesturm und einem Stromausfall - und das alles gleichzeitig!
  • Nach dem 11. Januar werden am 12. Januar weiterhin fünfzehn Kinder als vermisst gemeldet, als sie während des Schneesturms nach draußen gingen und nicht wieder zurückkehrten. Ebenso vermisst werden dreißig Eltern, die ihren Kindern nachliefen.
  • Auf der Autobahn A28 findet man am 13. Januar um 4:35 Uhr morgens einen ausgebrannten Bulli. Am selben Tag meldet Familie Schmitz ihren Bulli als vermisst. Der blaue Berlingo wurde nie wieder gesehen.
  • Der Begriff Geisterfahrer bekommt am 14. Januar eine neue Bedeutung: Eine Kamera filmt im Emstunnel ein Auto, in dem ein Mann im Geisterkostüm am Steuer sitzt und Bier trinkt. Die Kamera, die ihm Rahmen eines PR-Gags vom US-amerikanischem Sender FOX gestiftet wurde, wurde daraufhin abmontiert.
  • Nun reicht es dem Richter endgültig: Herr Marre und Herr Schmitz werden am 15. Januar vom Richter zu acht Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt, weil beide sich gegenseitig beleidigten.
  • Erneuter Amoklauf in Erfurter Schule! Am 16. Januar stürmt ein Lehrer das Klassenzimmer C6 und bombardiert wehrlose Schüler mit Deutschklausuren. Der Verdächtige wird nach einem Polizeieinsatz nach dreißig Minuten angeschossen und in eine Gefängnisklinik gebracht.
Wurde bis zum Erbrechen durchgehandelt: Adolf Hitler
  • Der Amoklauf vom 16. Januar brachte am 17. Januar erschreckende Details ans Licht: Jahrelang missbrauchten europaweit zahlreiche Lehrer die Schüler mit unmenschlichen Fragen, z. B. nach dem nationalsozialistischem Regime oder dem Kommunismus. Sämtliche Schulen wurden daraufhin geschlossen. Große Wiedereröffnung soll am 19. Januar mit neuen Lehrern sein.
  • Am 18. Januar werden alle Insassen des Gefängnisses, die ein Jahr oder weniger abzusitzen zu haben, nach Hause verbannt, damit Platz für die Lehrer entsteht. Bürgerproteste sind bereits vorprogrammiert.
  • Der 19. Januar ist wahrlich ein Freudentag für den Arbeitsmarkt: Von gestern auf heute sind die Arbeitslosenzahlen um eine Million gesunken (Strafgefangene und nach zu Hause verbannte nicht mitgerechnet). Erste Gastarbeiter werden ins Land geholt, um andere, unqualifizierte Jobs zu besetzen.
  • FDP macht dicke: Am 20. Januar werden alle Gastarbeiter umstandslos wieder nach Hause geschickt, die kein Visum besitzen. Die Einwohnerzahl von Deutschland sinkt daraufhin schlagartig um zehn Millionen.
  • Lauter NPD- und DVU-Anhänger versammeln sich am 21. Januar in Potsdam für eine morgige Kundgebung. Die Polizei erwartet fünf Mal so viel Gegendemonstranten. Vorsichtshalber wird die Bahn zwei Sonderzüge einsetzen, die die Antifaschisten dann beschmieren können. So soll sichergestellt werden, dass keine echten Züge von Graffiti beschmiert werden.
  • 22. Januar: VERKALKULIERT! titelte heute die BILD-Zeitung. Nur 31 Rechtsextreme kamen zu der Kundgebung. Angesichts von rund 45.000 Gegendemonstranten baten sie anschließend um eine Polizeieskorte zum Potsdamer Bahnhof.
  • Der 23. Januar wird wahrscheinlich als Tag der Gegensätze in die Geschichte eingehen: Die neue CD von Tokio Hotel, Kämpf!, trieb haufenweise Fans in die Läden. Genauso jedoch auch Tokio Hotel-Gegner, die im CD-Shop die Tonträger zerschlugen und verbrannten. Die Nummer schoss sofort auf Platz 1 der Am meisten zerstörte Tonträger.
  • Punkt 12 deckt am 24. Januar einen neuen Skandal auf: Seit genau einem Monat war kein Weihnachten mehr! RTL ruft auf, auf ihrer Internetseite www.allesvollerwerbungvonrtl.evu eine Petition zu unterschreiben.
  • Eine Rückrufaktion von den Produzenten der Baby Born-Puppen macht alle Lulu macht in die Hose-Puppe zu einer Rarität. Das Sammlerstück an sich ist jedoch selbst so unbegehrt, dass die Preise derzeit bei -0,03€ im Internetverscherbelladen EBay liegen.
Die Episode schlug bei den Zuschauern ein wie eine Bombe
  • ProSieben strahlt am 25. Januar eine neue Simpsonsfolge aus, in der Homer Simpson das Atomkraftwerk unverschuldet in die Luft sprengt. Kurz nach Ausstrahlung der Episode muss die ProSieben Sendezentrale mysteriöserweise wegen Radioaktivität geschlossen werden.
  • Am 26. Januar findet sich in der Sahara eine Pyramide vom unschätzbaren Wert. Lybien und Ägypten streiten sich derweil darum, wer den Schatz in den Staat bekommt, weil die Pyramide genau auf den Landesgrenzen steht.
  • 27. Januar: Die gefundene Pyramide erweist sich als Plastikattrappe. Ein Werbegag einer ägyptischen Fernsehfirma für Werbung löst somit den ersten lybisch-ägyptischen Krieg aus, weil der lybische Staatschef der Regierung Ägyptens unterstellte, die Pyramide in der Nacht abgebaut und an einer anderen Stelle wieder aufgebaut zu haben, um am eigentlichen Standort ein "wertloses Stück Plastik hinzupflanzen". Nach der Kriegserklärung wurde Libyen unwiderruflich aus der UN ausgeschlossen.
Sofort bauen die Industriellen haufenweise Fabriken - ohne die lästigen Umweltvorschriften macht es eben halt auch mehr Spaß
  • Das Thermometer fällt am 28. Januar unter zwanzig Grad minus in Berlin. Kurz darauf erklärt der Bundestag Deutschland für "zu kalt" und hebt sämtliche Umweltgesetze auf, damit es zwei bis vier Grad wärmer wird. Erste Erfolge werden im Jahr 2100 vorhergesagt.
  • 29. Januar: Deutschland wird unwiderruflich aus dem Kyoto-Protokoll gestrichen.
  • Nach diversen Umweltgesetzen in den USA siedeln zahlreiche Industriefirmen am 30. Januar nach Deutschland über. Der Satz "Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten" wird nun für Deutschland geltend gemacht.
  • Der lybisch-ägyptische Krieg wird am 31. Januar von beiden Seiten als beendet erklärt. Nachdem rund 500.000 Menschen auf beiden Seiten fielen, erklärten sich beide Nationen zu den Siegermächten und besetzten das jeweils andere Land. Neue Hauptstadt von Lybien ist nun Kairo.