1 x 1 Bronzeauszeichnung von Wuschelkopf9

Berlin

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Kiss.gif Wörld City Berlin 1020 000.jpg

Bwappen2.PNG

Wahlspruch: "Dicket "B" an der Spree."

Amtssprache Multikosmokulti / Assi
Hauptstadt …ja, sind wir !
Staatsoberhaupt Der Warme Wowi
Staatsform MuhahaSmiley.gif
Staatsgründung 1.1.1991
Fläche pipapo, 2nhalb meter
Bevölkerungsdichte Immer zu dritt im Bett
Währung Pfandflaschen
Nationalhymne Titten raus es ist Sommer !
Nationalgericht Latte MacchiatoDöner
Internet-TLD .bär

Berlin ist die Hauptstadt von Schland und vom Herzen her Weltstadt. Bürgermeisterin ist Cindy aus Marzahn. Im Prinzip sind alle Berliner Pornodarsteller auf Hartz-4. Keiner arbeitet, nur Angie Merkel - Königin von Europa. Obwohl, ein paar Kreative arbeiten auch - irgendwas mit Medien und Pop.

Die Stadt ist eine riesige Baustelle. Gebaut wird nur um Promis und Touristen bei Laune zu halten. Ungefähr die Hälfte der Fläche Berlins besteht aus Baugruben. Die Stadtverwaltung hat deshalb beschlossen, das Wappen dem neuen Image der Stadt als größte Baustelle Europas anzupassen.

Berlin ist auch die multikulturellste Stadt Deutschlands, denn neben Hipstern, leben hier auch Vietnamesen, Afrikaner, Veganer, Türken, Osteuropäer, Homo-Amis und sogar einige Deutsche. Zusammen mit Brüssel und Burlage (Südliches Ostfriesland) gehört Berlin zu den Regierungsstädten Deutschlands.

Geografie[Bearbeiten]

Schland aus Berliner Sicht

Berlin befindet sich in Dunkeldeutschland in der eiszeitlich geprägten Landschaft des Berliner Urinstromtals. Östlich befindet sich der schmerzhafte Oderbruch und westlich liegt das harmonische Harvenland. Südlich grenzt der gut gepolsterte Lausitz an und im Norden liegt der lebhafte Uckermarkt. Kennzeichnend für Berlin ist das sogenannte Berliner Paradoxon: Der Westberliner kann zwar in alle vier Himmelsrichtungen laufen, kommt aber immer im Osten an (siehe auch Westpol). Wer sich jedoch aus Berlin heraus traut, sollte sich Essen mitnehmen. Außerhalb Berlins liegt nämlich die Mondlandschaft Brandenburg. Dort gibt es nichts, außer einigen vereinsamten Wölfen.

Klima[Bearbeiten]

Berlin ist im Winter sehr kalt und im Sommer regnet es meist. An einigen Sommertagen ist es jedoch lebensgefährlich heiß. Viele Menschen sagen: „Mein härtester Winter war ein Sommer in Berlin.“ - das ist aber Unsinn. Der Spruch existiert nur, weil kein Mensch einen richtigen Sommer in Berlin je überlebt hat. An regenlosen Tagen werden Dachgeschoßwohnungen zu finnischen Saunen und Menschen verbrennen auf offener Straße. Klimaexperten raten daher zum Aufenthalt im U-Bahn-Tunnel. Hier ist es kühl und es gibt Drogen und gefälschte Fahrkarten zu günstigen Preisen. Ebenso extrem ist Berlin im Winter. Dann ist die Stadt von einer 5- bis 8-Meter hohen Eis- und Schneeschicht überzogen - die sogenannte Berliner Endmoräne. Doch egal wie hart der Winter wird, die Berliner Straßen sind immer geräumt. Verschwörungstheoretiker behaupten auch, der Berliner Winterdienst wird von Außerirdischen unterstützt.

Wettervorhersage[Bearbeiten]

Aus der gegenwärtig bestehenden und eventuell auch fort- oder auch nicht fortbestehenden Wetterlage zeichnen sich die verschiedensten Möglichkeiten ab oder an, die sich diametral gegenüberstehen, weshalb wir Sie bitten, es ausnahmsweise zu entschuldigen – und wir erhoffen allgemeines Verständnis dafür –, falls das von Ihnen erwünschte Wetter sich zeitverzögert ereignen sollte, z. B. betreffend über die zum Erdboden herniederfallenden unterschiedlichsten Niederschlagsformen, die sich ja sowohl qualitativ als auch quantitativ signifikant unterscheiden, kann trotz der gegenwärtig sich über Deutschland befindlichen beziehungsweise im theoretisch möglichen Aufbau befindlichen Wetterlage, die mutmaßlich durch ein thermisches Gefälle zwischen den im Nordosten und den im Südwesten sich befindlichen Regionen sich umschreiben lässt, welche natürlich eine Art der Unberechenbarkeit fast fest zwingend vermuten lässt, da dies bisher werder durch die zuständigen Fachleute dieses Gebietes auf russischer noch auf amerikanischer Seite offiziell bestätigt wurde, obwohl dies natürlich, obwohl die Zweifel an Großwetterlagen, vor allem im Zusammenhang mit der Klimaveränderung – und warum denn auch nicht – selbstversändlich durch aktuelle, einzigartige Wetter- und Klimavorhersagemodelle unmissverständlich erfasst werden können.
Unbestätigten Gerüchten zufolge soll Dr. Angela Merkel jedoch zuvor lediglich gesagt haben: „Gänsefleisch ma’ Fenster zum Guck'n uffmachen?“

Geschichte[Bearbeiten]

Der Anfang[Bearbeiten]

Erichs Lampenladen wurde leider abgerissen…

1945 wurde Berlin aus vier Sektoren zusammengesetzt. Teeschlürfer, Yankees und Jesus Christoph legten zusammen und formten eine Stadt. Nur die Russen waren verärgert, denn ihr Vodka-Nachschub stockte und sie saßen in Ostberlin auf dem Trockenen. Um den Anblick der zerbombten Stadt ohne Alkohol und Drogen besser ertragen zu können, strichen sie alle Häuser rot (die Farbe des Kommunismus) und gründeten ihr eigenes Berlin im Osten. Die Nachricht vom roten Berlin verbreitete sich weltweit und wurde vorallem in Japan mit sabbernden Mündern aufgenommen. Man lief aufgeregt umher und rief immer wieder "lote Stadt als Boldell!! lussisches neues Boldell!!" Alsbald reisten zahlreiche japanische Geschäftsmänner und Sex-Touristen nach Ostberlin und fragten nach den Preisen für Trümmerfrauensex.

Der gutmütige Erich eröffnete einen Lampenladen, damit er allen Menschen heimleuchten konnte und alles unter Kontrolle hatte. Die Lampen wurden ihm wie warme Semmeln aus der Hand gerissen und er wurde Millionär. Zum Schutz seines Reichtums ließ er dann eine große Mauer bauen. Die Russen fühlten sich bedrängt und wollten Ostberlin vor den japanischen Perversen schützen. So erweiterten sie Erichs Mauer um mehrere Stadtteile, damit alle Verfolgten darin Zuflucht finden konnten. Die Japaner ließen sich von der Idee eines Sex-Staates jedoch nicht abbringen. Kurze Zeit später gründeten sie Thailand.

Berlin im Wandel der Zeit

Das Ende[Bearbeiten]

1989 verirrte sich schließlich David Hasselhoff nach West-Berlin. Er war mal wieder vollkommen straff und stolperte durch die Innenstadt. Keine Kneipe wollte ihm mehr Alkohol ausschenken. Verzweifelt sang er "I've been looking for my Scotch" und berührte damit Millionen Säuferherzen. Die Russen konnten sich dieses Trauerspiel nicht länger mit ansehen, denn sie wussten ja, wie trostlos Berlin ohne Alkohol ist. Mit den Worten "gebt dem Mann seinen Alkohol" öffneten sie schließlich die Mauer und gaben Hasselhoff eine Pulle Vodka Gorbatschow. Die Mauer war endlich gefallen und die Bild-Zeitung schrieb groß: "Thank you Gorbi - Vodka FTW!" Hasselhoffs Leber verklagte die barmherzigen Russen später auf 2,6 Mio $ Schmerzensgeld, was jedoch bis heute verweigert wurde. Nachdem Deutschland wieder vereinigt war, gehörte Berlin zur Bananenrepublik, sodass dann ein halbes Jahr später es ein eigenes Bundesland werden konnte.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Diese New Yorkerin hat die Schnauze voll von ihrem Kaff und wird bald nach Berlin ziehen.

Berlin hat heute knapp ein halbes dutzend Einwohner. Neueste Schätzungen ergaben, dass sich in manchen Teilen von Berlin sogar wieder Deutsche angesiedelt haben. Berliner kann man werden, wenn man den Aufnahmetest vollständig absolviert. Dieser besteht hauptsächlich aus dem endlosen Warten in einem beliebigen Bürgeramt. Jährlich sterben im Wartebereich ca. 50 Menschen an Unterernährung. Der zweite Teil des Aufnahmetests beinhaltet das Trinken von 15 Litern Berliner Weiße (Bei Kindern sind es 10 Liter) und den Besuch eines 5-stündigen Bühnenprogramms von Kurt Krömer, bei dem man nicht aufs Klo gehen kann. Wer diese grausame Folter jedoch mit trockener Hose übersteht, darf sich eine Berliner Adresse und einen rosa Bummi-Bär Sticker in den Personalausweis kleben.

Dia leckt[Bearbeiten]

Der Berliner hat im Laufe der Jahrmillionen eine eigene Sprache entwickelt, hier ein kleiner Text der den Wortlaut dieses Dialekts darstellt:

  • "Jänsebraten is een jutet Essn, ick hab zwa noch nie een jejessn, aber ick kenn een, der hat ma nebn eener jesessen, die een jesehn hat, der ne janze jans jejessen hat.
  • "Noch een Wort, un ick kack dir uff'n Kopp."
  • "Lach dir'n Ast un setz dir druff un bammle mit de Beene."
  • "hjjmßjisogmw!"
  • "Wennsze denks ick bin 'n bissjen blöde, bisse bei mia jenau rischdee, Keule!"

Politik[Bearbeiten]

Die Hobbymalerin Renate Grünast vor ihrem Werk "Das Grüne Rathaus"

In Berlin stehen Reichstag und Kanzleramt. Der Reichstag ist jedoch nicht reich und im Kanzleramt gibt es auch keinen Kanzler. Beide Gebäude sind eigentlich Hauptquartiere des dunkeldeutschen Geheimdienstes. Von hier aus planen 007-Guido und Merkelpenny, wie sie das deutsche Volk ein weiteres mal hinters Licht führen können. Vom Bundestag aus werden Vertuschungen und Schmiergelder in ganz Deutschland organisiert. Außerdem ist Berlin sein eigenes Bundesland und steht unter der Herrschaft vom Warmen Wowi. Einst gewann er die Wahl zum Bürgermeister (knapp vor einem Gnom) und regiert Berlin nun mit rosa Tütü. Sein Wahlspruch "Berlin muss flauschiger werden" fand sein Ergebnis im kleinen Eisbär Knut - eine wilde Bestie im Pelz eines knuffigen Kuschelbärens, mit der man im Berliner Zoo spielen konnte.

Wowi sitzt im Roten Rathaus. Das ist ähnlich seinem Pangdong in Amerika nach seiner Fassadenfarbe benannt. Hiermit ist nicht die Duluxhalle in Michigan/Colorrado gemeint, sondern das Weiße Haus in Washington. Er gab dem altehrwürdigen Gebäude neuen Schwung und einen rosafarbenen Anstrich. Jetzt sägt die zugereiste Hobbymalerin Renate Grünast an Wowis Chefsessel und träumt mit ihren Kumpels davon, die Hütte wieder umzutünchen. Ein Grünes Rathaus in Berlin in dessen Innenhof und Blumenkästen sie die Sonnenblumen und der Ströbele die Hanfstauden gießen kann, das ist schon einen Tagtraum wert. Allemal noch besser als ein behindertes Arschloch, das als Bundesminister nicht mehr tragbar ist.

Germany.png Hauptstadt Germany.png[Bearbeiten]

Das Regierungsviertel

In den späten 70er Jahren wurde mit dem Bau eines Regierungsviertels begonnen. Da keine Architekten verfügbar waren, nahm man zum Bau der Gebäude gerade Betonplatten in den glanzvollen Farben: mattgrau, betongrau, staubgrau, mausgrau, steingrau, altgrau, graugrau, wurstgrau, aschfahl und kiesgrau. Verschieden sind einzig die Bewohner dieser prunkvollen Gegend, denn das Regierungsviertel ist ein einmaliges Sammelbecken von sozial Schwachen, Pennern, Alkoholikern, Gangster-Rappern und potentiellen Terroristen aller Religionen und Hautfarben. Wer hier noch Hartz IV bekommt, gehört zur absoluten High Society!

Stadtteile[Bearbeiten]

1 Kreuzberg - 2 Lusttempel-Hof - 3 Punkow -
4 Schalottenburg - 5 Spann-Dau - 6 Steglitz-Zehendorf -
7 Einnicken-Dorf - 8 Marzahn - 9 Treptow-Mövenpick

Berlin ist in 9 Stadtteile gegliedert:

  • Neukölln: Im Gegensatz zum alten Köln ist hier 365 Tage im Jahr Karneval, die Jecken stellen sich am liebsten mit einer Roten Nase hinter eine der, dort üblichen, brennenden Mülltonnen und warten auf Old-Kölner (oder anderer Immigranten) um sie mit Narren Gesang in den Wahnsinn zu treiben.
  • Kreuzberg: der Berg mit dem Gipfelkreuz ist ein beliebtes Ziel für Wanderer. Klettern ist jedoch verboten, denn auf der sozialen Leiter schafft es hier keiner nach oben.
  • Lusttempel-Hof: letzter verbliebener Freuden-Stadtteil aus dem kalten Krieg.
  • Punkow: Hochburg der Linksradikalen und Hippies, sowie letzte Zufluchtstätte von Oskar Lafontaine.
  • Schalottenburg: dieser Stadtteil stinkt nach vergammelten Zwiebeln
  • Spann-Dau: Häuserschluchten und Gardinenverbot lassen Spannerherzen höher schlagen.
  • Steglitz-Zehendorf: angesagtester Ort für Fußfetischisten aus ganz Europa.
  • Einnicken-Dorf: hier steppt der Bär! Berlins Senioren-Ghetto und Altersheim.
  • Marzahn: heute nur noch "Mehrzahn" genannt. Die Bewohner dieser Gegend wünschen sich mehr Zähne im Maul.
  • Treptow-Mövenpick: ein Stadtteil, der noch von der Fischerei und dem Eisverkauf lebt.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Penis!

Um sich im großen Berlin wirklich zurechtzufinden, muss man sich erst mehrere Jahre lang verlaufen haben, oder man verwendet GPS. Die bessere Alternative ist einfach zu Hause zu bleiben (ist auch sicherer). Wer sich doch heraustraut, für den ist die BVG (Bilinguale Vasengilde) überlebenswichtig. Ohne sie wären auch Millionen von illegalen Einwanderern ohne Beschäftigung, denn sie verkaufen massenhaft gefälschte BVG-Tickets an gutgläubige Dumpfbacken.

Generell ist die BVG bestens organisiert, denn Schwarzfahrer werden immer zu 100% erwischt und bestraft. Dies übernehmen gorilla-artige Schlägertypen mit Migrationshintergrund, welche die BVG eigens für die Fahrkartenkontrolle züchtet. Die Strafen sind: Zusammenschlagen, auf die Schienen werfen oder eine zweistündige Diskussion über aussterbende Baumarten mit Claudia Roth.

Auch die U-Bahn leistet erstaunliches, wenn man bedenkt, dass in Berlin auch unter der Erde Stau ist. Bestes Beispiel für das Organisationstalent der berliner Behörden ist die 3-Stationen-Kanzler-U-Bahn, die so kurz ist, dass der Fahrer länger durch den Zug zur anderen Seite läuft, als dass er die U-Bahn fährt. Durch die vielen Baustellen muss der Fahrgast oft auf Schienenersatzverkehr mit Bussen zurückgreifen. Hier ist es so eng, dass Titten grabschen leicht gemacht wird - was für ein Spaß!

Weltraumbahnhof[Bearbeiten]

Der ZOB mit klingonischem Frachtraumschiff.

Die Ziolkowski-Oberth-Basis (ZOB) ist Berlins zentraler Weltraumbahnhof. Von hier aus starten Raumschiffe in alle Metropolen des Universums, z.B. nach Tutzing, Kötzschenbroda und Spandau. Mit einer Fläche von ca. 38.000ha ist die ZOB sogar größer als Area 51. Im Falle einer globalen Katastrophe könnte die ZOB als seperate Raumstation abheben und 500.000 Menschen mitnehmen.

Zudem ist die ZOB Berlins größter Umschlagplatz für außerirdische Waren. Im Jahre 2008 wurden insgesamt 7 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen, rund ein Drittel davon waren Menschen. Die wichtigste Transportgesellschaft ist die klingonische "Interstellar Clingon Corporatrion (ICC)", geleitet von Commander Worf, dessen Schädel eindeutig wie eine Möse aussieht.

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Berlin gab es 2008 insgesamt 481 Arbeitsämter und 88.607 gemeldete Betriebe. Davon handelten 48.289 mit Zementsäcken und 40.212 mit Gebrauchtwagen. Eine wahre Industrie-Hochburg! Weit über 80 Prozent der Erwerbstätigen sind als ABM-Kräfte beschäftigt. Eigentlich müssten Berlins Parks also immer sauber sein - trotzdem tritt man im Tiergarten häufig in Hundehaufen. Gerüchten zufolge soll auch daran Commander Worf Schuld sein.

Medien[Bearbeiten]

Berliner arbeiten….
….was mit Medien


Bildung[Bearbeiten]

Aggro-Schülerin Nr.1

Es gibt keine.

Berlin ist zu 100 Prozent in der Hand von geistesgestörten Hauptschülern. Das entspricht einer Produktion von rund 600 Tonnen Trotteln jährlich. 1951 erließ der Schulsenator ein generelles Rechtschreibverbot, das seitdem rigoros eingehalten wird.

In München, Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart gilt Berlin als Hauptstadt der Westdeutschen Versager, in der sich all die tummeln, die es im güld'nen Westen zu nichts gebracht haben. Ursächlich wird hier vor allem die ländliche Inzucht für die hohe Affinität zu der Großstadt aufgeführt.

Da Dummheit viel mit Glück zu tun hat, gilt Berlin auch ohne Bildung als Hochburg der Intelligenz. Trotz jahrzehntelangem Studium fragt sich der westdeutsche Akademiker in Berlin verzweifelt, warum er da nicht drüber kommt.

Kultur[Bearbeiten]

Brandenburger Tor mit Quad-Tiger

Sehenswert ist in Berlin vor allem das Brandenburger Tor mit dem Quad-Tiger - einem Tiger auf einem Quad. Ebenso sehenswert ist der Fernsehturm. Die Versuche des warmen Wowi, den Fernsehturm zu einem Penisturm umbauen zu lassen, scheiterten aber im Berliner Senat.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Siegessäule - ein Relikt aus dem kalten Krieg, die den Aufstieg von Jesus Christoph zeigt. Der Name ist jedoch irreführend: Berlin hat noch nie irgendetwas gewonnen.

Das Mädel auf der Spitze der Säule ist übrigens die "Goldelse". Die ist nach der englischen Queen Victoria benannt und wurde dann zum Amtswechsel umbenannt. Wenn Queen Elisabeth ihre Amtsgeschäfte an Prinz Charles übergibt wird man wohl "Gold-Kalle" sagen.

Zur Berliner Kultur gehört vor allem der tolle Dialekt. Berliner können aufgrund eines Gendefekts der Zunge kein "ch" aussprechen und haben einfach viel zu viele "T"s in ihrer Aussprache. Das "Berlinern" ist allerdings nur in Berlin gestattet. In Bayern bekommt man dafür mit einem Maßkrug die Fresse poliert (aber auch in anderen primitiven Gegenden, die den Krieg von 1866 verloren haben).

Disko[Bearbeiten]

Börliner Club

Wo geht die Parteeeey? Der Berliner kennt seinen Kiez und ist immer genau dort unterwegs, wo die beste Party ist. Die größte Drogen- und Druffi-Party verlor Berlin jedoch 2007 - die Loveparade. Seitdem nahm die Zahl der AIDS-Infizierten in Berlin sprunghaft ab.

Nichtsdestotrotz wird weiter in Berliner Clubs getanzt, gekokst und gefickt. Ob die Beteiligten nun an einem epileptischen Anfall leiden, oder nur ihren Spaß haben ist von außen leider nicht zu unterscheiden. Wenn man nachfragt, ob alles in Ordnung ist, wird in beiden Fällen nur in wirrem Gegrunze geantwortet. Ein Sicherheitsabstand wird empfohlen.

Getanzt wird zu jeder Art von elektronischer Musik und stakkatoartigen Scheinwerfern. Der Musikgenuss wird unterstrichen mit reichlich Drogen und Alkohol. Die typische Ausrede ist dabei, man "wolle die Musik noch stärker erleben". Die Hauptmenge der Tanzenden besteht dabei aus Jugendlichen mit glasigen Augen und zuckenden Gliedmaßen.

Currywurst[Bearbeiten]

Berlins größte Currywurstbude.

Im Jahre 1863 trug es sich zu, dass ein UFO vom sehr, sehr, sehr weit entfernten Planeten Schweinshaxe auf der Erde landete, und zwar genau neben dem Brandenburger Tor. Die Aliens waren auf einer Werbetour durch die Galaxien, um ihr neustes lowcarb-Produkt, die Currywurst vorzustellen und anzubieten. Dass die Aliens nicht grün, sondern wie eine Mischung aus Dieter Bohlen, Dolly Buster und Angela Merkel aussahen, störte die Brandenburger nicht, die waren schon Schlimmeres gewohnt!

Die Aliens ließen im Rahmen ihrer Promotion-Tour die Erdlinge erst mal von ihrem neuen Produkt probieren und schwupp di wurst, sie waren süchtig! Also schlossen sie mit den Aliens einen Vertrag mit exakt 1000 Jahren Laufzeit ab (Kundigüngsfrist 3 Monate vor Ablauf). In diesem Vertrag verpflichteten sich die Aliens, die Welt täglich mit mehreren Hundertmillionen Portionen Currywurst zu beliefern.

Sport[Bearbeiten]

Sportvereine waren in Berlin in keiner Sportart jemals wirklich erfolgreich. Die Rasenversager (Fußballer wäre übertrieben) von Hertha BSC sind beeindruckend konstant darin, letzter zu sein. Das könnte daran liegen, dass "Hertha" einfach ein beschissener Name für einen Fußballverein ist. Omas heißen vielleicht so, aber ein Fußballverein? Der kann höchstens wie Omas spielen und das tun die Spieler der Hertha auch.

Im Berliner Basketball sieht es dagegen anders aus. Das ist allerdings nur möglich, weil reiche Investoren aus Albanistan die Berliner Basketball-Mannschaft übernahmen. Sie tauften sie ALBA und kauften teure Profis aus den USA. Viel mit Berlin haben die aber nicht zu tun. Es ist lediglich ein Pool von großen bösen Hip-Hoppern mit Schweißbändern.

Schlecht läuft es auch im Berliner Eishockey. Die Berliner Eisbären sind sogar gänzlich unbekannt gewesen, bis Dieter Bohlen ein nervtötendes Lied für sie schrieb, das jedem dabei hilft, sich bis zur Besinnungslosigkeit zu besaufen und zu gröhlen: "Hey wir wollen die Eisbären sehen ( oooooohhooooohhoooooo)". Mehr ist vom Berliner Eishockey nicht bekannt.

Weitere weltbekannte Berliner Sportvereine sind z.B. der Kultkickerklub 1. FC Union Berlin der beste Verein der Welt und der Weltmacht Berlin da Hertha ja wie bekannt nur Omas im Verein spielen hat wie zum Beispiel die Deutsche Oma Marvina Lattenhart Außerdem gibt es noch das Original Oberkreuzberger Nasenflöten-Orchester (die in ihrer eigenen Liga spielen).

Zitate[Bearbeiten]

"I'm Not Leaving Berlin Without Having Sex With You. Deal ?" („ICH VERLASSE BERLIN NICHT, OHNE SEX MIT DIR ZU HABEN“)
(Investor Pavel Curda bei einer Start Up Konferenz zu einer heißen New York Tussi, 2014)[1]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Eisbär Knut. Erst geliebt, dann aber als NSA Spion enttarnt.


Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. BLÖD