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Oma

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Die Herzensbrecherin Oma Gunzelwuns: "Ich musste mir den Titel "Oma" erst erkaufen, aber seitdem der Menschenhandel illegal ist, hat sich ja sowieso sehr viel verändert...

Omas sind hoch entwickelte Organismen mit teilweise versteckten Infrarotschnittstellen, verschlüsselten Computertomografieprogrammen und eingebauten Laserstrahlkanonen. Sie leben teils in Lagern ähnlich Gesinnter, teils in eigens errichteten oder gemieteten Wohnanlagen und zocken den ganzen Tag. Nicht selten treffen sie sich zu heimlichen Konsultationen und Roboterkämpfen. Eine Besonderheit dieser Spezies sind die tiefen Hautfalten, die es ihnen ermöglichen, Gegenstände wie Drogen, Waffen und sogar Kleinkinder darin zu schmuggeln.

Hergestellt werden diese Maschinen in sogenannten Altersheimen.

Ihre Mission ist nur Insidern des Clans annähernd vertraut, doch Wissenschaftler gehen davon aus, dass Omas sich schon seit einigen Jahrtausenden auf die Weltherrschaftsübernahme vorbereiten, wobei der Fortpflanzungsmechanismus jener Geschöpfe eine wesentliche Rolle spielen soll.

Wie sie zu ihrem Namen kam[Bearbeiten]

Der Name der Geheimorganisation

|Ihren Namen erhielten jene Organismen von ihren Untertanen männlichen sowie weiblichen Geschlechts, im Folgenden als Enkel bezeichnet. Gleichzeitig wurden sie durch die männlichen Geschöpfe (Vergewaltiger) gleicher Art, genannt Opas, den verruchten Missionen zugeschrieben. (In Fachkreisen werden die Besagten auch "Die Dunkle Bedrohung" genannt.)

Lebensweise[Bearbeiten]

Zur Verdeutlichung wird im folgenden Text eine Situation beschrieben, die Mitglieder des Oma-Clans ausmacht:

"An einem herrlichen Sonntagmorgen erwachte Gertrude in ihrem Unterschlupf im Hauptlager Anstalt 33-4 des DWhfOMg (Deutsches Wohnanlagenheim für "Oma"-Missionsgeschädigte). Bevor sie den Pfleger Klaus zu sich rief, fütterte sie ihre fleischfressenden Pflanzen mit der Kotze ihrer Katze Muschi und verpasste ihrer miauenden Katze einen Tritt in den Hintern. Danbei sagt sie dreimal den Satz "Sowas hätte es früher nie gegeben". Dann schaltete sie den Fernseher an und schaute eine halbe Stunde das Volksmusikfestival - zum ersten Mal im deutschen Free-TV - wobei sie lauthals mitgrölte, bis ihr auffiel, dass sie kurz davor war, die heutige Konsultation ihres Lagers, getarnt als Selbsthilfegruppe, zu verpassen. Sofort rief sie Pfleger Klaus zu sich und beordete ihn, alles für den besagten Termin vorzubereiten. Kurz bevor sie ging, hielt sie ihn noch einmal an, den Apfelkuchen für ihre Untertanen zu backen und verpasste ihm zum Abschied noch eine Ohrfeige, und als er fragte, warum sie das getan habe, beschimpfte sie ihn als elenden Masochist und verschwand lachend in dem düsteren Nebel nächtlicher Lagerwelten."

Heute war der letzte, der entscheidende Tag vor der Ankunft der dunklen Machenschaften des Opa-Clans und all ihre Clan-Mitglieder sollten genügend darauf vorbereitet sein.

Eine Oma ist kein Opa. Ein Opa ist kein Opfa. Ein Opfer ist kein Töpfer. Ein Töpfer ist kein Toter. Ein Toter kann nicht mehr essen, deshalb verhungert er. Daraus folgt: Eine Oma ist keine tote, weil sie essen kann und nicht verhungert.

Zitate[Bearbeiten]

Oma mit Extrajoint

  • "Sag mal, wo sitzt denn der Kameramann auf dem Formel 1 Auto?"
  • "Sind weiße Eier anders als braune? Haben die weiße Dotter?"
  • "Ket-hupp"
  • "Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad." - Michael Schumacher
  • "Das Internet gibt's jetzt auch für Computer?"
  • "Hmm schade keine Tore", "HÄÄÄ? Natürlich! Da sind doch zwei!"

Siehe auch[Bearbeiten]