Männlich

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Männlich ist das Gegenteil von weiblich. Um männlich zu werden (oder zumindest zu wirken) muss man bestimmte Rituale über sich ergehen lassen. Oder einfach nur nicht weiblich aussehen.

Biologie[Bearbeiten]

Ein Mann. Gut zu erkennen an der fehlenden Körbchengröße

Chromosomen[Bearbeiten]

Schaut man sich nun mal Frauen und Männer von außen an, kann man alleine aufgrund der visuellen Einschätzung nicht unbedingt auf eine etwaige Männlichkeit schließen. Manch Mann ist Frau. Oder andersrum. Oder beides. Hier kann man aber die kleinen Helferlein, die Chromosomen, zu Hilfe nehmen:

  • Die chromosomale Kombination XX ist für das weibliche, XY für das männliche Individuum zuständig.
  • Störungen an den Chromosomen und
    • hormonelle Faktoren

sind für Unterschiede der Weiblichkeit und Männlichkeit einzelner Menschen verantwortlich.
Erbinformationen sind übrigens nicht in den Chromosomen enthalten. Ist (in der Zukunft) die Medizin weit genug entwickelt, kann das also bedeuten, dass beim Beischlaf von Elton John und seinem Ehemann durchaus ein Mann geboren werden kann.

Hormone[Bearbeiten]

Der erschreckende Teil: Wir alle sind gleich! Naja, zumindest eine Zweit lang.

  • Bis zur sechsten / siebten Schwangerschaftswoche ist das Ding, das im Frauenbauch drinnen ist, weder Mann noch Frau. Hat es XY-Chromosomen, entwickeln sich in diesem Zeitraum Hoden. Ein erster Hinweis darauf, dass es ein Mann werden könnte!
  • Ab der neunten Schwangerschaftswoche produziert das ungeborene dann die Geschlechtshormone:

Wie auch immer: Auch steroidale Babies können weibliche Züge haben. Viel erschreckender sind aber weibliche Kinder mit Zuviel Steroiden. Die werden dann zu Gulfija Raifowna Chanafejewa.

Unterschiede[Bearbeiten]

Die Unterschiede überwiegen! Männer sind zuallererst mal nur eine Ansammlung der schon vorgestellten Chromosomen und Hormone. Und Penis.
Männer haben im Vergleich zu Frauen keine Regel (was aber bei einigen... Männern... (?) erst noch zu beweisen wäre). Grundsätzlich kann man sagen, dass...

  • ... Jungen bei der Geburt größer u. schwerer, reizbarer u. schwerer zu beruhigen sind als Mädchen;
    • die relative Körperentwicklung später einsetzt wie z.B. bei
    • Wachstumsschub, Pubertät, Spracherwerb. Letzteres im Einzelfall erst während oder nach der Pubertät.


  • ... Männer durchschnittlich eine bessere physiologische Leistung in


Wir fassen zusammen: Männer sind leistungsfähiger, ausdauernder und können besser atmen. Das alles sind dann Beweise, dass z.B. Menschen wie Dirk Bach, Rainer Callmund und Oscar Lafontaine zumindest schon mal keine Männer sein können.

Wie man männlich wird[Bearbeiten]

So viele Möglichkeiten!

Wie also wird man nun männlich? Nun, hier gibt es mehrere Möglichkeiten:

Der einfache Weg[Bearbeiten]

Durch Geburt. Ja, das klingt einfach und langweilig. Und abgesehen von dem Spaß, den die Eltern im Produktionszeitraum haben, ist es das auch. Männliche Menschen, die diesen Status per Geburt erlangt haben, gehören zur Gattung des Homo Homo Sapiens Masculus Primus.
Sie müssen sich weder beweisen noch irgendwie profilieren. Sie sind einfach so. Einfach, aber langweilig.

Der aufregende Weg[Bearbeiten]

Das ist der spannende Part. Ist man nicht von Geburt männlich, kann man das beweisen, indem man jemanden z.B. verkloppen tut oder an Männerabenden teilnimmt. Viele Anwärter auf den Männlichkeitsprozess haben sich diesem Weg verschrieben. Zum Beispiel die amerikanischen Bruderschaften des Kuckucksalarms, Ariadne Warme Knastbrüder und viele verschiedene Straßengangs. Diese Individuen erleiden auf ihrem Weg zur Männlichkeit nur leider immer wieder einen Epic Fail durch Self Pwnage.
Sie glauben, männlich zu sein, sind aber in Wirklichkeit nur Pussies. Wie man wirklich aufregend männlich wird (was aber heute kaum noch möglich ist) kann nachgelesen werden in "Männlich werden in der Vergangenheit".

Operative Entfernung der Weiblichkeitsdrüse am rechten großen Zeh (stark vergrößert)

Der operative Weg[Bearbeiten]

Ist man nicht von Geburt an männlich, lässt sich sowas natürlich auch operativ erledigen. Ein Hoch auf die moderne Medizin! Auch hier stehen dem geneigten Patienten zwei Wege offen:

Ganzkörpertransplantation[Bearbeiten]

Die Ganzkörpertransplantation ist ein chirurgischer, maximalinvasiver Eingriff in die körperliche Unversehrtheit eines vermeintlichen Weibchens.
Hierbei wird zuerst ein kleiner Schnitt am Oberbauch der Patientin gesetzt. Gefolgt von einem Großen. In Folge dessen werden die inneren Bereiche der umzuwandelnden Person dann so umgebaut, dass später ein Mann draus wird. Bestenfalls.
Alternativ kann auch einfach die Haut eines männlichen Mannes über eine Frau gestülpt werden: Fertig!

Penis Enlargement Right Now![Bearbeiten]

Bei dieser, von vielen sehr, sehr seriösen Internet-Anbietern angepriesene Maßnahme, wird das männliche Geschlechtsteil - der Penis - verlängert.
Das kann durch das auftragen und einmassieren von Gel, Salbe oder Creme geschehen. Oder aber man nimmt irgendwelche völlig überteuerten Zuckerpillen. Die helfen natürlich genauso wenig, aber das weiß ja keiner.

Männlich werden in der Vergangenheit[Bearbeiten]

Beschreiben wir doch - sehr schön und anschaulich - an Beispielen großer Männer der Vergangenheit, den Prozess des Mann-Werdens.

Die Steinzeit[Bearbeiten]

Horst's Gedenkstatue

Unser Beispiel: Horst aus dem Neandertaler.
Horst war ein einigermaßen unbekannter Handwerker aus dem Höhlenweg 3, Neandertal, Post-Pangäa.
Er war ein genügsamer Homo Sapiens Neanderthalensis. Die meiste Zeit verbrachte er damit, um ein Feuer zu tanzen, Beeren zu pflücken oder irgendwelche Geier zu ärgern. An jenem, schicksalhaften 11. September jedoch beobachtete er etwas Besorgnis erregendes: Den erst kürzlich emigrierten Homo Rudolfensis Rudi Homme. Rudi war ein Haudrauf. Ein Schläger. Böse. Gewalttätig. Und er hatte in der rechten Hand die Haare der Schwägerin von Horst. Daran hing, übel mitgenommen, die Schwägerin in einem recht bewusstlosen Zustand.
Das erschütterte Horst. Er schnappte sich einen Knüppel und zwei Kieselsteine. Einen Stein warf er in die Luft, mit dem Knüppel schwang er Richtung Stein, traf, und der Stein knallte Rudi voll auf die Zwölf. Rudi ging zu Boden, rappelte sich wieder auf und verdrosch Horst so sehr, dass dieser nie wieder um ein Feuer tanzen konnte.
Doch Horst ist noch heute bekannt als der Erfinder des Baseballs. Amerikaner gedenken ihm mit jeder Nationalhymne, die je vor einem Baseballspiel gesungen wird.

Die Bronzezeit[Bearbeiten]

Odysseus, während er sich eine Pause gönnt.
Nicht im Bild: Toter Zyklop, Troja, Brad Pitt

Odysseus
Das ist schnell beschrieben, weil allgemein bekannt.

  • Er siegte über Troja und beendete den 10-jährigen Krieg.
  • Er blendete den Zyklopen Polyphem.
  • Er legte sich mit dem Gott Poseidon an und siegte.
  • Ein trieb es mit der immergeilen, aber hässlichen Zauberin Kirke,
  • Lebte sieben Jahre bei der Nymphe Kalypso ohne es mit ihr zu treiben. Und DIE war heiß!
  • Er kämpfte und siegte gegen Skylla und Charybdis.


Nachdem er sich dann mit der Göttin Athene gut stellte kam Odysseus endlich nach Hause. Dort fand er seine Frau Penelope von Freiern umringt. Irgendwelche Idioten, die wegen seiner langen Abwesenheit dachten, er wäre tot. Seine Frau war reich, und die alle Männer in der Schlange geil auf sie. Odysseus verkleidete sich als Bettler, schmierte seinen mittlerweile an Alzheimer erkrankten Hund und schlachtete dann mit dessen Hilfe die Heiratswilligen kurzerhand ab.
Telemachos, sein Sohn, der ihn nicht kannte, hielt das für eine gute Idee und machte dann bei den Mägden des Hauses weiter. Zu dritt hingen sie die Dienerinnen auf. Die Familien griffen daraufhin Odysseus, seinen BSE-Hund und Telemachos an, und verloren. Odysseus bekam das Mädchen, der Hund starb und Telemachos war wieder unwichtig.
Gewalt war also schon damals ein guter Weg, Männlichkeit zu beweisen.

Die Eisenzeit[Bearbeiten]

Finn Mc Cool - der wahre Pferdeflüsterer
Finn McCool, hier sehr schlecht gedoubelt von Joey K.

Finn Mc Cool ist der einzig bekannte Kelte, der es schaffte, dass vierzehn Mann in einem ein PS starken Fortbewegungsmittel Platz fanden: Einem Grauen Pferd.
Mr. McCool hatte schon immer einen Hang zum Übernatürlichen. Er glaubte an einen Geliebten, der nicht nur Gott sondern auch Schöpfer des grauen Pferdes sei. So begab es sich, dass Finn, mitten in der Sperrstunde im übelst besoffenen Zustand, sich an den Straßenrand saß und ins Grübeln kam. Und wie aus dem nichts erschien vor ihm Abarta. Der Gott , den Finn anbetete.
Abarta "der Abartige" schlug Finn eine Wette vor: Er schenkt Finn ein Pferd. Wenn er es schaffte, das Pferd zum Laufen zu bekommen, ohne dass Abarta darauf saß, dürfte er es behalten und würde außerdem seine erste, große Liebe. Finn schlug ein und bekam das Pferd.
Tagelang grübelte er ob seiner schier unlösbaren Aufgabe. Er probierte alles. Aber das Pferd stand still. Dann hatte er DIE Idee: Wenn das blöde Vieh schon nur rumstand, dann soll es auch für etwas gut sein. Er versammelte seine 14 Männer und befahl ihnen, sich auf das Pferd zu setzen. Die machten wie befohlen. Da erschien Abarta und lachte Finn aus. "Du bekommst das Ding nie zum Laufen, wenn ich nicht drauf sitze". Abarta setze sich dazu, das Pferd rannte los und... Abarta fiel herunter, die Zügel um die Hand verheddert. Das Pferd rannte ohne Abarta los!
Damit wurden Finn und Abarta das erste schwule Pärchen der Weltgeschichte. Helden, fürwahr!

Die Neuzeit[Bearbeiten]

Ed Teach - Hier in einer angeregten Diskussion über Schiffsbesitzrechte

Captain "Eddy Teach" Blackbeard
Capt'n, mein Capt'n! Wer kennt ihn nicht? Du zum Beispiel!
Kapitän Blackbeard war ein Held, wie man ihn sich nun gar nicht vorstellt. Aber er war verdammt männlich! Er raubte, vergewaltigte, plünderte, ließ rauben, vergewaltigen und plündern. Er brannte Städte nieder, trieb es mit Mägden und Prinzessinnen. Er führte Männer in die Schlacht und andere tötete er aus Spaß an der Freude. Er war sein eigener Chef und kommandierte ein Schiff mit riesigen Kanonen und noch höheren Masten (die kaum darauf passten). Kurz: Er war der männlichste Pirat aller Zeiten. Ganz im Gegenteil zu einem gewissen Jack Sparrow, der wohl eher als der schwulste Schiffsjunge Disneys bekannt werden wird.
Alleine in den letzten 200 Jahren wurden ganze fünf Filme über ihn gedreht. Auch in einem Jüngst in die Lichtspielhäuser gebrachten Film trat er als Nebendarsteller auf, um John Boy Deppert mal zu zeigen, wie das mit dem Pirat sein richtig funktioniert.

Renaissance[Bearbeiten]

Casanova

Noch Fragen? Keine? Dachte ich mir...