14

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Der nachfolgende Artikel behandelt die Zahl 14, der mathematische Gehalt des Artikels ist jedoch sehr gering und das liegt an der 14 selbst, die in die nachträglich in die Zahlenbereichstabelle von Archimedes eingefügte Klassifizierung "Gefährliche Zahl" aufgenommen wurde. Wie es zu dieser Einstufung gekommen war, und vor allem warum, wird nachfolgend aufgezeigt.

Jetzt geht's los[Bearbeiten]

14 (sprich vieähzehn) ist eine Zahl mit 2 Ziffern. Sie gehört zusammen mit der 3 zu den gefährlichen Zahlen. Sie ist ist zudem die einzige gerade gefährliche Zahl. Gefährliche Zahlen lassen sich durch alle anderen Zahlen teilen, außer durch Pi.
Beispiele: 14 : 7 = 2, 14 : 11 = 1,272727273, 14 : 13 = 1,076923077, 14 : 777 = 0,018018018.
Dabei fällt auf, dass die meisten Ergebnisse in einer Periode enden.

Warum ist die 14 so gefährlich?[Bearbeiten]

Nun kann sich ein jeder, selbst ein mathematisch durchschnittlich begabter Waldorf-Salat-Schüler, denken, dass nicht irgendwo eine 14 steht, die einen höchstpersönlich um die Ecke bringt. Denn die Zahl hat zwar zwei Beine, aber keine Hände. Auch keine Füße. Warum sollte sie also gefährlich sein?
Die Lösung aber gleichzeitig Ursache des Problems ist Sigmund Freud, der Entdecker der Psychopekinese und Erfinder der Vater-Kind-Traumata! Freud, auf dessen Theorien die Psychoanalyse zurück geht, führte seine Schüler auf einen falschen Lehrpfad und sorgte dafür, dass sich im Hirn vieler Irrenanstaltpatienten die Angst vor der 14 manifestierte. Nun, und wenn ein Irrer Amok läuft, dann spricht man von Gefahr im Verzuge.

Freudsches Theorem[Bearbeiten]

In seinen Arbeiten um die Psychanalyse setzte, wie alle Welt weiß, Freud auf das Aufspüren von traumatischen Erlebnissen und das Offenlegen derselbigen.

... Kleine Abhandlung über die Psychoanalyse

Psychoanalyse geht z.B. so: Wenn sich ein total traumatisierter Ehemann eine Psychoanalyse unterzieht, fragt der Psychater so lange nach, bis der Ehemann zugibt, seine Mutter zu begehren weil er seinen Vater beim Sex mit seiner eigenen Ehefrau beobachtet hat. Das muss der Patient dann auf Facebook posten und schon ist er geheilt. Eine solche Psychoanalyse ist teuer und kann nicht auf Krankenschein abgerechnet werden, man muss bar zahlen oder man lässt sich eben nicht behandeln und wird in eine Irrenanstalt gesteckt..


Nun war der Komponist Gustav Mahler ein Patient von Freud. Gustav Mahler, so dachte Freud, hatte einen Mutterkomplex; in Wirklichkeit aber sehnte sich Mahler lediglich nach den Butterbroten von Mama, mit grober Leberwurst drauf. Weil er das nicht zugeben konnte, Mahler war schließlich berühmt, fabulierte er von einem ganz unbezähmbaren Drang zu seiner Mutter, der alle 14 Tage so groß wäre, dass er seinen ganzen Körper mit grober Leberwurst einschmieren müsste. DAS konnte Freud selbstverständlich nicht behandeln und so suchte er verzweifelt nach den Gründen für dieses, in seinem Denkmuster ungeheuerliche Tun, denn Freud war zwar Atheist (dazu gleich mehr) aber seine Eltern waren Juden und die hatten Schweinefleisch verboten. Auch Leberwurst. Freud analysierte in seiner Verzweifelung die Bedeutung der Zahlen im menschlichen Sprachgebrauch:
Sigmund Freud mit seinem Patienten Gustav Mahler (links)

  • 1 kommt überall vor: z.B. in einzig oder einig, einerlei oder Eintopf.
  • 2 Tiere jeder Art nahm Noah mit auf die Arche.
  • Die 3 Fragezeichen lösen jeden Fall und
  • Es gibt 4 Tiere, die den Schwanz vorne tragen (die drei Musketiere und Ente Lippens)...


So ging Freud die Zahlen durch und gelangte letztendlich zu den 12 Jüngern an und zu "Jetzt schlägts 13!" Aber zu 14 gab es nix. DAS musste eine Ursache haben und diese war, so folgerte Freud, begründet auf einer traumatische Erfahrung des Urmenschen. Und er hatte Recht. Wie ebenfalls ein jeder weiß, begab sich Folgendes:

  • Am 1. Tag schuf nämlich Gott Himmel und Erde
  • - hier lassen wir mal ein paar Details weg -
  • und am 6. Tag den Adam und aus dessen Rippe Eva. Mit Vollnarkose, denn sonst wäre die 6 eine gefährliche Zahl geworden.
  • Am 7. Tage Machte Gott ein Päuschen und
  • am 8. Tag Urlaub.
  • Am 9. Tag spielten Adam und Eva "Reise nach Jerusalem" und
  • am 10. Tag war ihnen langweilig und sie entdeckten den Sex.
  • Am 12. Tag konnte Adam nicht mehr und
  • am 13. Tag liess sich Eva, die noch konnte, von einer Schlange verführen und diese schenkte Eva, als Lohn für den Fick, einen Apfel (Ja, da schlug's Dreizehn!).
  • Am 14. Tage warf Gott die beiden raus, weil es nämlich SEIN Apfel war.


Freud folgerte messerscharf, dass den Menschen am 14. Tag ein durch den GottVATER verursachtes traumatisches Erlebnis die Freude an der 14 vergällt hatte. Freud erkannte in dieser schrecklichen Erfahrung ein genesiale Trauma.
Nun ist bekannt, dass Freud Atheist war. Er lehnte jede Religion ab und kam nun in ein Dilemma: Er hatte keine andere Erklärung für Gustav Mahlers erfundene 14-tägige Zwangshandlung, als die in der doppelhelixialen DNA des Menschen verschlüsselte Vertreibung aus dem Paradies. DAS wollte er aber keinesfalls wahrhaben also warf er Mahler raus und verbot jedem seiner Schüler, sich Traumata mit 14 zu widmen. So bleiben viele traumatisierte Patienten unbehandelt und werden einfach nur weggesperrt. Insbesondere der 14-tägige Heißhunger auf Leberwurst wird seit ungefähr 1930 nicht mehr behandelt, im Gegenteil: Begründet auf die Freudsche Fehldeutung werden in Psychatrien bei 14-tägigem Heißhunger auf Leberwurst als Therapie ÄPFEL verabreicht.
So einfach ist Mathematik.