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Dumm wie Scheiße

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Dumm wie Scheiße ist die Beschreibung für Menschen, die unter der weit verbreiteten Krankheit “calva fatigabit faeces” leiden. Bei dieser Krankheit, welche besonders häufig unter Amerikanern, Politikern, Anwälten, Lesern dieses Artikels, Scientologen, Talkshowgästen, Minecraft- und WoW-Spielern (also die Deppen, die einen oder mehrere Steam-Accounts besitzen), Gutefrage.net-Fraganten, Procoders, Fernsehmoderatoren und Arbeitslosen, sowie arbeitslosen Fernsehmoderatoren verbreitet ist, wird die Gehirnmasse, so vorhanden, vom Erreger verdaut und so zu einem Verdauungsrückstandsprodukt, weiters, zur besseren allgemeinen Verständlichkeit als Scheiße oder Fäkalien bezeichnet.

Verbreitung und Symptome[Bearbeiten]

Die Betroffenen wirken äußerlich gesund, doch sobald sie versuchen, sich ihrer Umgebung mitzuteilen, wird es offensichtlich, dass sie bereits infiziert sind. Eine Heilung ist nahezu ausgeschlossen. Aktuelle Studien lassen vermuten, dass durch einschlägige Fernsehsendungen der Erreger durch die Netzhaut in den Wirt eindringen kann. Manchmal benutzt der Erreger auch die Ohren oder den After, worin die Forscher allerdings keinen Sinn sehen.

Einmal im Gehirn des Wirtes angekommen, beginnen die Erreger ungestüm zu kopulieren und sich rasend schnell zu Vermehren. Seine Energie bezieht der Erreger aus der Gehirnmasse des Wirtes, welche durch Vergasung in alle benötigten Stoffe umgewandelt wird. Das hat zur Folge, dass der Intellekt des Wirtes schnell, stark schrumpft. Als Abfallprodukte bleiben Methan und die Eingangs erwähnte Scheiße zurück. Um den Gasdruck gering zu halten, zwingt der Erreger den Wirt das Methan über den Mund abzugeben, was von der Umwelt des Wirtes all zu häufig, mit dem Versuch eine Konversation zu führen, missverstanden wird. Gelegentlich, wenn die Verdauung des Erregers gerade von den geistigen Blähungen überfordert ist, kann es zu flüssigem Stuhl im Hirn kommen, welche der Wirt umgehend über den Mund absondern muss um den Druck gegen die Nasenscheidewand gering zu halten. Der Fachmann spricht hier von "geistigem Dünnschiss".

Zu dumm ...

Wenn alle Gehirnmasse zu Gas und Fäkalien umgewandelt wurde, wandelt sich auch die Verdauung des Erregers, so dass dieser nicht stirbt. Ab diesem Zeitpunkt wird die Scheiße im Kopf des Wirtes konzentriert. Abgestorbene Erreger werden ebenfalls mit verdaut, was dazu führt, dass die konzentrierte Masse an Scheiße nicht weniger, sondern immer mehr wird. Dadurch steigt wiederum der Druck im Kopf des Wirtes, was irgendwann zu permanenter oraler Absonderung von Scheiße führt. Es wurde auch schon beobachtet, dass Wirte, die nicht in der Lage waren, genügend Druck oral abzubauen, den Druck in ihre Extremitäten verteilt haben, was zu unkontrollierter Gestik und Bewegung oder auch Starre führt. Das lässt den Wirt entweder saublöde Aktionen durchführen, bekannt als "Scheiße bauen". oder sinnlos im Weg herum stehen. Oft beobachtet, gerade in engen Passagen, Fußgängerzonen, Einkaufszentren, Autobahnen, Landstraßen, an Ampeln, in Regierungsgebäuden und auf CounterStrike - Maps.

Eine besonders hohe Konzentration von Wirten, die unter Überdruck im Kopf leiden wurde unter Politikern und Großväterchen im Mercedes festgestellt. Die besonders verkehrsgefährdenden Alten versuchen im Straßenverkehr oftmals durch seltsame Zeichen auf sich aufmerksam zu machen. Durch tragen eines Hutes oder durch überstülpen einer Klopapierrolle mit leuchtenden Strickhauben, die auf den Hutablagen ihrer Autos stehen, wird versucht, den Verkehr auf sich aufmerksam zu machen (*). Oftmals vergeblich. Bei Sichtung eines Hutes oder einer Strickhaube ist akut Gefahr im Verzug. Es ist zwingend erforderlich umgehend eine Vollbremsung einzuleiten, da man sonst, mit großer Wahrscheinlichkeit, am Heck des vor einem fahrenden Mercedes zerschellt. Es sind schon unachtsame Fußgänger und Fliegen am Heck der Alten zerschellt, was die besonders prekäre Lage verdeutlicht. Politiker hingegen beschränken sich meist darauf permanent "geistigen Dünnschiss" von sich zu geben. Das liegt nicht zuletzt an der Symbiose der Politiker, mit dem Erreger und einem Brainbug, in der Fachsprache auch Lobbyist genannt. Wobei Lobbyisten den Druck im Kopf der Politiker drastisch erhöhen.

(*) Der Autor entschuldigt sich hier nicht für diesen Satz. Dieser Satz hat sich in Form von Wörtern in des Autors Bart verfangen und musst zwingend so niedergeschrieben werden, wie die Wörter aus dem Bart gefusselt werden konnten. Ähnlich dem Lausen von Schimpansen. Eventuell konnten nicht alle Wörter herausgepult werden. In diesem Falle werden die betreffenden Wörter nachgereicht. Oder verschluckt und verdaut. Je nach dem.

Erkennungsmerkmale im Anfangsstadium der Erkrankung[Bearbeiten]

  • Mitgliedschaft in der NPD oder anderen faschistischen Organisationen bei gleichzeitiger Mitgliedschaft in der KPD oder anderen kommunistischen Organisationen.
  • Wild wichsend um den Weihnachtsbaum springen.
  • Verlust der Rechtschreibung und jedweder sonstiger Fähigkeiten zur Artikulation.
  • BILD“ lesen und informativ finden.
  • An die Demokratie glauben und Politikern vertrauen.
  • Schlager hören.
  • Wikipedia informativ finden.

Prominente und populäre Beispiele für geistigen Dünnpfiff[Bearbeiten]

Ohne die üblichen Verdächtigen aufzählen zu müssen sollte gerade im Alltag mehr auf bestimmte Phrasen geachtet werden, die eine Dummheit wie Scheiße signalisieren. Hier ist Früherkennung gefragt.

Ein Beispiel wäre: "Ich war das nicht! Ehrlich! Ich hab nix gemacht!" An derartigen Äußerungen kann man Betroffene erkennen. Insbesondere das letzte Beispiel ist bezeichnend, halten sich die Patienten doch selbst stets für gesund, meistens gar für überdurchschnittlich begabt und mithin verpflichtet, ihren vermeintlich dümmeren Mitmenschen die Welt zu erklären. Wem es nicht gelingt, Dumme wie Beschissene selbst einzuschätzen und zu klassifizieren, der sollte sich fragen, wieso nicht.

Behandlung[Bearbeiten]

Es gibt keine Behandlungsmöglichkeiten. Man hat versucht, eine Art Toilette in den Schädel von infizierten Personen zu integrieren, was aber nur dazu geführt hat, dass sich auf Grund des bestialischen Gestanks die Umgebung krampfhaft übergeben musste und schnell das weite suchte, worauf hin die Testperson verhungern musste. Oder von einer Klippe stürzte. Eventuell auch von Außerirdischen gefressen wurde. Genaues ist nicht bekannt, es war ja keiner da.

Es gibt aktuell aber vielversprechende Ansätze der Heilung durch kräftige Schläge auf den Kopf des Infizierten. Vorzugsweise mit einem großen und harten Gegenstand. Bislang konnten aber keine dauerhaften Erfolge erzielt werden, lediglich wurde das "Scheiße bauen" kurzzeitig reduziert oder eingestellt.