Pubertät

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Als Pubertät (auch Kinderwahn genannt) bezeichnet man die einsetzende Verrohung bei jungen Menschen. Die Pubertät beginnt bei Jugendlichen, mit dem ersten Haar am Sack und endet mit der Schlange am Puff. Es sind schon Leute an dieser Krankheit gerstorben (masturbatio mortale).

In manchen Staaten beginnt die Pubertät früher als in anderen; so pubertieren die Einwohner des übelriechenden Reiches China erst auf dem Sterbebett, die Franzosé dagegen bereits im Mutterleib. Franzosé pubertieren oftmals ein Leben lang - ein Gebrechen, welches sich durch ein übermäßig ausgeprägtes Interesse am anderen Geschlecht äußert.

Pubertät wird meist von unangenhemen Erscheinungen begleitet. Es wurde auch der Wuchs von undefiniertem Gestrüpp im Gesicht, unter der Armkimme (auch Achselhöhle), sowie am Arsch und dem Sack. Dieses Gestrüpp ist ansteckend, übelriechend und man kann sich darin verlaufen. Siehe hierzu auch Müffelsack.

Was die Entwicklung des Gehirns betrifft - wird man "reifer", stellt aber trotzdem Scheiße an. So etwas wie "innerliche Pubertät" gibt es gar nicht. Dieses Wort ist eine Erfindung der Eltern, die uns nur daran hindern wollen, Sex in jungen Jahren zu haben, weil auch sie nicht die Chance dazu hatten. Trotzdem gelingt es einen Teenager immer aus seinem "Gefängnis" (meist dem eigenen Zimmer) zu entkommen und sich auf die nächstbeste Party zu begeben. Aber mal im Ernst: Wer will schon ohne Mami durchs Leben?

Die Mutationen[Bearbeiten]

Diese lebensgefährliche Krankheit kann schreckliche Mutationen hervorrufen, wie zum Beispiel das oben beschriebene Ganzkörpergestrüpp. Es kommt aber auch zu überschnellem Wuchs, sodass ein Pimpf von 1,40 Metern Körpergröße in eine 1,90 Meter lange Bohnenstange mutieren kann. Nicht nur der Körper selbst, sondern auch das Anhängsel (lat. "Penis") kann monströse Ausmaße erreichen (was nicht unbedingt schlecht sein muss). Bei den männlichen Vertretern des Menschen kann es zusätzlich zu einer abnormalen Veränderung der Stimme kommen. Man hört sich eine Zeit lang an als hätte man die Stimmbänder mit einer Klobürste bearbeitet und dann wird die Stimme seltsam tief. Außerdem kann das auch mächtig in die Hose gehen, dann hat man eine Stimme wie Spongebob.

Die Weibchen der Menschheit äußern überwiegend andere Symptome. Die Dinger auf der Brust, wo so 2 komische große Punkte drauf sind - in Fachkreisen auch "Titten" oder "Möpse" genannt - , schwellen für ewig an und können ebenfalls monströse Ausmaße annehmen (auch dies muss nicht umbedingt schlecht sein, allerdings wird ab 90 Doppel-K das laufen schwierig). Zudem kommt ab einem Zeitpunkt regelmäßig seltsames rotes Zeug aus der senkrechten Spalte zwischen den Beinen (lat. "Vagina"), was erschreckender Weise auch psychische Auswirkungen zu haben scheint. Die Weibchen haben in dieser Phase extreme Gefühlsausbrüche, die in alle möglichen Richtungen gehen können. Erst haben sie Heulkrämpfe, dann Schreikrämpfe, dann fressen sie sich 10 Kilo an und dann sind sie völlig depri. Deshalb wird empfohlen, sich möglichst fern von Weibchen zu halten, die ihre sog. "Menstruation" haben (bitte nicht mit der Revolution verwechseln! Bei beidem fließt zwar Blut, aber es sind 2 völlig verschiedene Begriffe und bedeuten was ganz anderes!), sonst besteht ernste Lebensgefahr. Am besten, Sie flüchten für etwa eine Woche in einen Bunker, denn nach 5 bis 7 Tagen klingen die psychischen Störungen ab.

Pubertät eine hoch ansteckende Nervenkrankheit die hauptsächlich im Alter zwischen 8 und 14 Jahren auftritt. Medikamentös nicht heilbar. Bei hohen therapeutischen Fähigkeiten der Eltern heilbar ab 16 Jahren aufwärts !!!

Beobachtungen bei männlichen jungen Menschen.[Bearbeiten]

Pubertärer Humor umfasst häufig die überzeichnete Realität. Hier: Jugendliche müssen überall ihren Senf dazugeben.

Vergleiche – ob logisch oder unsinnig – werden nicht nur in der heutigen Zeit angestellt. Die Schwierigkeit bei Vergleichen ist die Frage, ob die gewählten Objekte vergleichbar sind.

Wie nun kann man Evolution mit Hormonschüben vergleichen? Ist der Hormonschub pubertierender Jugendlicher möglicherweise sogar die Triebfeder der Evolution?

Dazu ein Beispiel:
Bekannterweise werden psychische Streßsituationen stets kanalisiert. Bei pubertierenden Jugendlichen z.B. steigt die Rate der unsinnigen und überflüssigen Modifizierungen an Krafträdern und Kraftfahrzeugen entsprechend der Rate der neu aufgetretenen Pickel und Mitesser im Gesicht und am Hintern. So wird eine intakte Abgasanlage derart manipuliert, dass eine höhere Lärmbelästigung bei gleichzeitig geringerer Lebensdauer die Folgen sind.

Oder es werden in Kleinwagen Musikanlagen installiert, die ursprünglich in der Zeit des Kalten Krieges von den Geheimdiensten beider Seiten als Schallkanonen entwickelt wurden und für den ungeschützten Benutzer oftmals zu totaler Taubheit führen.

Und warum das alles?

Nur um dem anderen Geschlecht zu imponieren! Man kennt dieses Verhalten auch im Tierreich, z.B. das schlagen der Fäuste gegen den eigenen Oberkörper bei verschiedenen Menschenaffen. Diese nachteiligen Verhaltensweisen verlieren sich jedoch normalerweise mit dem Abnehmen der Pickel- und Mitesserrate; nur in vereinzelten Fällen bleibt dieses unsinnige Verhalten auch noch nach der Pubertät erhalten.

Es ähnelt dann jedoch mehr einem Reflex, wie z.B. eine Katze – gleich welchen Alters – einen rollenden Ball zu fangen versucht.

Doch welcher Bezug besteht zur Evolution?

Dazu wieder einige Beispiele.

  • Evolution der Technik: Die von den Jugendlichen durchgeführten Abänderungen der Abgasanlagen und den damit einhergehenden Verschlechterungen zeigen den Auto- und Zweiradherstellern ohne bedeutenden Eigenkostenanteil tote Wege der Entwicklung auf.
  • Evolution der Medizin: Möglichkeiten zur Beobachtung der Auswirkungen extremer Lärmbelästigung ohne Mithilfe umstrittener Tierversuche.
  • Evolution der Verhaltensforschung: Wegfall kostenintensiver Expeditionsreisen , da die Balzrituale primitiver und höherer Primaten in jeder heimischen Disko erforscht werden können.

Eines allerdings kann man auch feststellen:
Es ist Tatsache, dass heutige Jugendliche in gewissem rudimentärem Umfang die höheren Fähigkeiten der Kommunikation (Lesen und Schreiben ) wieder erlernen. Das hat seinen unumstrittenen Grund in der Nutzung des Internets, welches sie zum Erlangen von Schulaufgaben und Pornobildern in wesentlich größerem Maße nutzen als es einem normal entwickelten Mittdreißiger bewußt werden kann. Die verbale Kommunikationsfähigkeit (z.B. das Sprechen in ganzen Sätzen) wird davon jedoch nur selten tangiert, weil die entsprechende Klientel zum Teil nur in Abkürzungen und mnemonischen Termini spricht. Beispielsweise bedeutet der Terminus „Boah, Ey!“ je nach Betonung etwas zwischen „Es tut mir Leid, aber Ihr Bericht klingt unglaubwürdig“ bis hin zu „Eine sehr interessante und anregende Geschichte“.

Heutzutage ist der normalbepickelte, jugendliche, männliche Mitteleuropäer derjenige mit dem höchsten frei verfügbaren Einkommen, welches er zu einem großen Teil für Internet, werbefreies Dauerfernsehprogramm, Bier, 4K-Pornos (Auf z.b. YouPorn) und Zigaretten verwendet.

Die Computerhersteller machen sich das heutzutage voll zunutze und verkaufen wöchentlich schnellere Rechner.

Siehe auch[Bearbeiten]