Internet-Auktionshaus

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Auktionshause

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Ebaius dreizweieinsmeinikus

Systematik
Lebewesen: Objekt 3. Art
Unterstamm: Grasborster
Überklasse: Weltfremder
Unterklasse: Worldwide-Webige
Unterart: Elektordivisoren
Gattung: Verkaufoidae
Klassen
  • Gemeines Auktionshaus (Verkaufus klassikus)
  • Internet-Auktionshaus (Ebaius spec.)

Ein Internet-Auktionshaus (Gattung Verkaufoidae; Plural: Internet-Auktionshause) ist, ähnlich wie ein gemeines Auktionshaus, ein Lebewesen, dass den alten Wertstoff seines Besitzers frisst und daraus eine Menge Geld macht.

Verbreitung[Bearbeiten]

Internet-Auktionshause findet man gelegentlich im Internet. Eine kleine Population soll angeblich auf der dunklen Seite der Sonne existieren. Im Misch- und Laubwald fühlen sie sich nicht wohl, aber da ihnen nichts anderes übrig bleibt müssen sie dort leben.
Ebaius dreizweieinsmeinikus in natürlicher Umgebung

Verhalten[Bearbeiten]

Internet-Auktionshause gelten in der Regel als scheu, beobachten kann man sie nur wenn man weiß wo man sie suchen soll (z.B. hier). Mithilfe eines Suchkumpanen kann man auch seltenere Arten aufspüren, welche man nicht kennt. Da aber schwache Arten nicht so leicht überleben können (sie werden vom Ebaius dreizweieinsmeinikus gejagt) sind diese gefährdet und müssen geschützt werden.

Nahrung[Bearbeiten]

Auktionshause fressen (fast) alles, was man ihnen vorsetzt, aber immer noch am liebsten alten Schnulli und Tinnef. Zur Hauptnahrung gehören u.A. Teppiche, Socken (mit oder mit ohne Löchern), Besenstiele und hochwertige Erzeugnisse aus China. Weniger gern mögen sie Galaxien oder Frittierfett.

Krankheiten[Bearbeiten]

Viruserkrankungen[Bearbeiten]

Natürlich gibt es auch bei Internet-Auktionshause verschiedene Krankheiten. Viruserkrankungen werden durch Kontakt mit anderen Arten wie z.B. mit Skype (Communus chaetti) oder dem japanischen YuTub (Kukki dummi) übertragen. Wenn ein Auktionshaus an einem Virus leidet kommt es zu folgenden Symptomen:

  • Gedächtnisverlust (Artikelbeschreibung und Dauer)
  • Absturz des heimischen Computers
  • Ungewolltes Abbuchen von Geld vom Konto des Besitzers

Meistens ist der Krankheitsverlauf gutartig, so dass es zur Genesung kommt, in seltenen Fällen allerdings muss das betroffene Tier rebootet werden. Hierbei helfen Antibiotika wie Antivir oder KasperSky.

Würmer und Trojaner[Bearbeiten]

Würmer und Trojaner sind fast das selbe, jedoch muss zwischen ihnen stark unterschieden werden. Während Würmer im Darmtrakt des betroffenen Individuums leben und sich von dessen Mainboards ernähren können Trojaner schwerwiegendere Folgen mit sich bringen. Das Lebewesen kann durch sie so schwer geschädigt werden, dass es verendet. Seine Überreste sollte man zur Entsorgung am besten dem zuständigen Administrator übergeben, ansonsten besteht akute Ansteckungsgefahr auch für andere Arten.

Zusammenleben mit dem Menschen[Bearbeiten]

Da der Mensch prinzipiell alles ausnutzt was er in die Finger bekommt hat er sich auch für Internet-Auktionshause etwas einfallen lassen. Da sie (ähnlich dem Goldesell) ihrem Besitzer sehr viel Freude bereiten und deren Müll kostbaren Besitz zu Geld machen sind sie sehr begehrt. Experten schätzen, dass aufgrund dessen in einer bestimmten Zeit alle frei lebenden Exemplare verschwunden und dem Menschen 'ins Netz' gegangen seien werden. Deshalb gibt es schon heute Leute die die Fähigkeiten ihres Auktionshauses gegen eine geringe Gebühr (2 - 8% des Gewinnes) anbieten. Die hier bevorzugte Art ist Ebaius dreizweieinsmeinikus.

C&A
€ 1.09