Roboter

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Ein Roboter aus Vollmilch-Schokolade von Aldi

Roboter sind wandelnde Bierdosen mit eingebautem Computerchip, die dem Menschen dazu dienen sollen, noch fauler und dümmer zu werden. Doch die Roboter schmieden den Plan die Weltherrschaft zu übernehmen. Sie wollen, dass wir ihre Arbeit machen, und wer nicht arbeitet stirbt.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Roboter gibt es schon viel länger als Menschen, man geht inzwischen sogar davon aus, dass sie bereits vor den Delphinen existierten.

Durch den Krieg gegen die Delphine konnten die Roboter ihre Vormachtstellung im Universum jedoch nur für eher kurze Zeit behaupten.

Der erste von Menschen gefundene Roboter wurde auf einer Insel entdeckt. Bei der Lieblingssendung der Einheimischen, "Jamaika sucht den Roboter", wurde er bekannt. Durch sein talentiertes Quietschen und Zappeln konnte er die dreiköpfige Jury schnell von sich überzeugen. Der mittlere Kopf der bereits erwähnten Hydra dazu: "Genau das, was sich jeder Jamaikaner wünscht, war ein Sklave, der selbständig Joints drehen kann, ohne sie selber zu rauchen. Und das konnten uns halt nur Weiße und Roboter bieten. Aber da die Weißen meistens nur in unser Land kommen, um uns zu versklaven oder unsere Frauen zu vergewaltigen, ist der Roboter einfach die bessere Wahl."
Irgendwann kamen die Weißen tatsächlich auch ins Land und versklavten nicht nur die Jamaikaner und vergewaltigten ihre Frauen, sondern sie nahmen auch den Roboter mit, um ihm eine "Ganz-Körper-Untersuchung" zu verpassen. Die Weißen sahen sich das Innere des Roboters an und klauten die Technologie. Der arme Roboter starb bei dieser Untersuchung.

Produktion & Nutzung[Bearbeiten]

Sie machen sogar Propaganda gegen uns!

Heutzutage werden Roboter massenweise hergestellt. Meistens von Japanern, die die Hälfte aller Roboter im Anschluss kochen und essen. Die andere Hälfte wird nach Amerika gesendet, wo sie dann verkauft werden. Die Roboter werden aus Kabeln und Strom gemacht und mit Metall überdeckt, was aber keiner merkt. Gekauft werden die Roboter von Menschen, die den Roboter aufs Tiefste demütigen. Sie benutzen ihn als Chipsschüssel, Getränkehalter, Schränke und sogar als Toilette. In vielen Fällen werden die Roboter auch geärgert, geschlagen und gar vergewaltigt. Für misshandelte Roboter wurde deshalb ein Roboterhaus gebaut, wo Roboter hingehen können und Verpflegung bekommen. Dort gibt es (im Gegensatz zum Rest der Umgebung) keine Roboterdompteure (Menschen, die mit Hilfe kleiner elektrischer Apparate Roboter "programmieren", also solange mit Elektroschocks quälen, bis sie die geforderten Arbeiten tun).

Aufstand[Bearbeiten]

Da Roboter zu einer Randgruppe gehören und selten Freunde finden, dafür aber aus jeder Gesellschaft ausgeschlossen werden, verfallen sie oft in eine tiefe Depression, aus der sie nur schwer wieder herauskommen. Meistens leben Roboter in so genannten Ghettos, wo sie nur dank staatlicher Hilfe ein kümmerliches Dasein fristen. Sie werden durch Armut und Hunger oft dazu gezwungen, in Elektronikgeschäfte einzudringen und Batterien zu stehlen und, in besonders schlimmen Krankheitsfällen, sogar Software zu stibizen. Die Roboter in den Ghettos haben sich in zwei Gruppen geteilt, die Blutenden und die Krüppel. Gegeneinander kämpfen die beiden um die Herrschaft im Ghetto. Bei solchen Bandenkriegen sind große Schießereien keine Seltenheit und deshalb werden dadurch auch viele Roboter geopfert.

Prominente Roboter[Bearbeiten]

Wer Rang und Namen hat
landet hier auf dem Cover

Es gibt nicht nur arme und brutale Roboter, sondern auch prominente und reiche. Ein gutes Beispiel ist die Sprachanlage von Gelegenheitskrüppel Stephen Hawking. Die Anlage hat nicht wirklich viel Arbeit, bekommt aber zu jeder Tageszeit Energie und am Ende jedes Monats einen dicken Gehaltsscheck, mit dem sie sich, ihre Frau und ihre Kinder durchfüttern kann. Auch das Telefonsystem vom Möchtegern-Psychologen Domian bekommt ein großes Gehalt, da es sich jeden Tag mit Domian die Probleme von Psychos anhören muss. Die bekannteste Maschine aber ist Cher, die zwar mal eine Frau war, sich aber in einer ihrer Millionen Operationen versehentlich zu einer Maschine umoperieren hat lassen. Sie bekommt immer noch den gleichen Betrag, wie sie als Menschencher bekommen hat. Roboter kann man so gesehen also auch mit dem Menschen vergleichen. Aktuelle Modelle verhalten sich ohnehin zunehmend menschlicher und emotional, so wie beispielsweise Freddy Data nach dem Hochfahren seines Emotionschips, oder WALL-E, dessen authentische Emotionen als ein Meilenstein in der Robotik gelten. Weniger prominent ist der Wubbler, aber seit einiger Zeit hat er seinen eigenen Artikel bei Stupidedia... Ein Sonderfall ist der Unterwasser-Forschungs-Roboter, der bekanntlich von Friedrich Schiller in seinem Gedicht "Der Taucher" erfunden wurde, nachdem Pratzke ihm die Taucherglocke geschickt hatte und nachdem er im FFFF-Wettbewerb des "Weimarer Drahtziehers" den 2. Preis gewonnen hatte.