Sonntag

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Der Sonntag ist in vieler Hinsicht ein normaler Wochentag im gregorianischen Kalender. Meist ist er am Ende einer Woche zu finden, sofern er nicht am Anfang steht.

Wirtschaftliches Ansehen des Sonntags[Bearbeiten]

Wirtschaftlich betrachtet, ist der Sonntag zumeist eine totale Katastrophe. Der Sonntag gilt traditionell als christlicher Feiertag und dadurch schließen alle Geschäfte mehr oder weniger notgedrungen ihre nach Bargeld lechzenden Kassen. Wäre der Sonntag als Feiertag nicht ein fest integrierter und elementarer Bestandteil des westlichen Kalenders, hätte man 51 Arbeitstage im Jahr mehr zur Abwendung der 2008 von den USA hervorgerufenen Wirtschaftskrise gehabt. Das allein beweist und demonstriert nur allzu gut, dass die USA der gottesfürchtigste Staatenbund auf Erden sind.

Nebst dem Sonntag gibt es aber noch zahlreiche andere Feiertage wie z. B. den in Deutschland gefeierten Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober und in den USA den Independence Day am 4. Juli eines jeden Jahres. Da man zu faul war, sich für solcherlei Feiertage eigene Gesetze auszudenken, hat man das Los entscheiden lassen, dass die gängigen, allsonntäglichen Gesetze ebenso auch für alle übrigen Feiertage des Jahres gelten mögen.

Christliche Bedeutung[Bearbeiten]

Der einzige Torfkopp, der am Sonntag arbeiten muss, ist der Priester. Hier ein künstlerisches Bild.

Für die Christen ist der Sonntag ein heiliger Tag. Das kommt daher, weil Gott die Welt laut einer Sage innerhalb von sechs Tagen erschaffen hat. Am siebenten Tag, den er Sonntag nannte, faulenzte, der höchste aller Herren im Christentum, träge und ermattet herum. Dies nahmen die mittlerweile über 1,5 Mrd. Christen als Vorbild und benutzen diesen Mythos als Ausrede, um 24 Stunden weg von ihrem Arbeitsplatz, Chef und ihren Kollegen bleiben zu dürfen.

Begeistert sind auch seit jeher Schüler von diesem freien Tag, da sie dann nicht nur nicht in die Schule müssen sondern an diesem sechs Tage die Woche ersehnten Tag, ebenso in gottgleicher Manier Faulenzen können.
"Begeistert" im sarkastischen Sinne sind auch die Priester der einzelnen christlichen Kirchen, da dieser rühmliche Sonntag, der einzige Tag ist, an dem sie endlich etwas tun müssen. Jedoch befreit sie diese rege Aktivität zumeist nicht von einer leicht angesetzten Plauze, die sie über die restlichen Wochentage in tiefen Gebeten antrainiert haben.

Der Sonntag ist zu vergleichen mit dem...[Bearbeiten]

  • ...Freitag für Muslime. Da die Muslime auch eine Ausrede haben wollten, in christlichen Abendländern Abstand von den Christen zu bekommen, dachten sie sich diesen Tag als heiligen Tag aus.
  • ...Samstag für Juden. Der heilige Tag beginnt für sie aber schon nach dem Sonnenuntergang am Freitagabend und geht bis zum Sonnenuntergang am Samstagabend. Die Juden sahen daher den Sonntag als nicht heilig an und durften deshalb sonntags ihre Läden öffnen, während christliche Läden, am Existenzminimum krepierend, und aus Pietät gezwungen sind, ihre Wirtschaftlichkeit gegen gesellschaftliche Moral zu tauschen.
  • ...nix vom Buddhismus, auch Nirvana genannt. Wenn man das erreicht hat, hat man immer den "Sonntag auf Erden" (Dalai Lama).

Körperliches Befinden[Bearbeiten]

In der Hinsicht ist der Sonntag ein Scheiß Tag, da man ihn sowieso schon halben verpennt und dann Abends nicht schlafen kann weil man noch nicht Müde ist, obwohl man am Montagmorgen in aller Herrgottsfrühe aufstehen muss, da der Stundenplan mit den Schlafzeiten kollidiert. Außerdem ist man eh schon schlecht gelaunt, da man genau weiß, dass man am nächsten Tag aufstehen muss. Zudem kommt Sonntag Abends nur Ramsch im Fernsehen, sodass man am Montag am liebsten Krank machen würde. Außerdem weiß man nicht ob man noch etwas für die Schule machen sollte. Da war doch noch was vom Montag letzte Woche?! Oh schon 23:45, scheiß auf die Hausaufgaben. Zudem kann man am Sonntag nichts Arbeiten, weil es sich nicht gehört. Einkaufen kann man sich auch abschminken, da kein Laden offen hat.

Fazit: Montag sollte zum Samstag nach dem Sonntatg gemacht werden, und den Montag komplett weglassen.

Siehe auch[Bearbeiten]