Claudia Roth

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Claudia Roth
Claudia Roth

Claudia Aiko Killerwarze Waltraud Serda Roth (* 15. Mai 1955 in Bielefeld) ist ein deutsches Topmodel, Musik-Produzentin und Politikerin. Sie fungiert bei "Bündnis 68/Die Bekifften" als Bundesempörungsbeauftragte, sowie als bebrillter Testballon für idiotische politische Vorstösse der Partei.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Ausbildung und Beruf

Claudia Roth gehört zu den wenigen hochbegabten Spitzenpolitikern Deutschlands. Laut eigenen Aussagen ist sie deshalb so intelligent, weil sie 3 statt 2 Gehirnhälften hat. Schon in ihrer frühen Kindheit fiel sie durch bemerkenswerte schulische Erfolge auf. So gewann sie 1960 in der Sonderpädagogischen Förderschule Ulm einen Preis für das schönste Salzteigmännchen, und nur ein Jahr später belegte sie Platz 1 beim Fingerfarbenmalen. Beflügelt von soviel frühen Hinweisen auf ihr Talent begann sie nach der Schule, Theaterwissenschaften zu studieren, brach jedoch 2 Semester später wieder ab. Während dieser Zeit trainierte sie bereits die dramaturgisch ausgefeilten Mimiken, mit denen sie später die politische Bühne erobern sollte: Die niedlichen Mopsbäckchen weit gebläht, einen Hamster imitierend, dazu spannt sie ihre kullerrunden Kuhaugen weit auf, als wolle sie dass jeder direkt in ihre schöne Seele blicken kann; der Mund leicht offen, aus Empörung über die Schlechtigkeit der Welt; die Wangen baumeln locker wie saftige Steaks herab und vermitteln Lässigkeit.

Nach ihrer gescheiterten akademischen Laufbahn entdeckte sie ganz plötzlich ihr verborgenes Organisationstalent, und versuchte sich als Managerin der versifften Rock-Band Ton, Steine Scherben um Rio Reiser. Nachdem diese hochverschuldet bankrott ging, und Reiser sich von Frau Roth trennte, feierte er mit "König von Deutschland" zum ersten mal musikalische Erfolge.

[bearbeiten] Karriere

Claudia Roth brach 1986 ihre Ausbildung als Hundefriseuse im Salon Mimi ab - eine glückliche Fügung, wie sich zeigen sollte. Denn zu jener Zeit war "Bündnis 68/Die Bekifften" auf der Suche nach idealistisch-tatkräftigen Parteichaoten, die unverdorben von theoretischem Wissen die Welt verändern wollen. Bis auf "Homosexualität" erfüllte sie sämtliche Einstellungskriterien der Partei; vor allem mit ihrem völligen Mangel an Bildung und Verstand, der durch triefende Emotionalität ersetzt wird, konnte die infantil-zurückgebliebene Claudia Roth sofort punkten.

2001 wurde sie von Joschka Fischer zur frauenrechtspolitischen Sprecherin der Partei ernannt; nach dessen Aussage vor allem wegen "diesen hammergeilen, prallen Fettmöpsen."

Unbestätigten Aussagen zufolge ist sie Oberkommissarin der strenggeheimen "Soko Gutmensch", einer kleinen aber schlagkräftigen Spezialeinheit, die früher als "Gesinnungspolizei" bekannt war. Bestens ausgerüstet und mit großkalibrigen Ausschwitzkeulen bewaffnet, ist sie für ihren heldenhaften und selbstlosen Kampf gegen Adolf Hitler und sein 3. Reich bekannt. Da sie hierfür dummerweise 60 Jahre zu spät dran sind, machen sie sich statt dessen nützlich, indem sie im Wortschatz von Politikern und Prominenten braune Vokabeln wie "Vaterland", "Patriotismus" oder "Autobahn" aufstöbern und öffentlich anprangern.

[bearbeiten] Politisches Programm

Ihre ausgefeilte politische Vision stellte sie auf einem Parteitag der Grünen wie folgt dar: "Ich träume davon, mit einer rosa Brille und bunten Klamotten über eine Autobahn zu radeln, links kiffen Jugendliche friedlich unter winkenden Windrädern, rechts küsst sich ein schwules Paar, und dann fahre ich zu einem multikulturellen Stadtfest, wo Juden, Christen, Moslems und Buddhisten bei einen ökumenischen Gottesdienst gemeinsam Rammadan feiern, und dann gibt es für alle koscheren Hackbraten-Döner mit scharfem Curry und Glasnudeln!"

Ihr kantiges Profil verdankt sie vor allem ihrer vehementen Opposition gegen Nazis, Ausländerfeindlichkeit und Atomkraft sowie gegen sonstige böse Dinge. Noch origineller allerdings ist ihr pausenloser Einsatz für Toleranz und Gleichberechtigung (hier: Das Recht aller Menschen, völlig gleich sein zu müssen, nämlich so wie Frau Roth es will).

Die gestandene 120-Kilo-Frau setzte sich leidenschaftlich für die Legalisierung von Amphetaminen, Benzodiazepinen, Cannabis, Crack, Dextromethopheran, Ecstasy, GHB, Heroin, Ketamin, Kokain, LSD, Methadon, Methamphetamin, PCP und Zauberpilze ein, die sie nun mit ihren geilen Liebhabern Hans-Christian Ströbele und Paolo Pinkel alias "Michel Friedmann" bei ausschweifenden Sexparties konsumiert und kostenlos an ihre Parteimitglieder verteilt. Falsch liegt allerdings, wer hierin eine Nebensächlichkeit sieht: Mit der Legalisierung von harten Drogen beabsichtigt Frau Roth vor allem, den IQ der deutschen Bevölkerung dem halbasozialen Subproletariat ihrer Partei anzupassen.

Zu ihren wichtigsten politischen Erfolgen gehört der Atomaustieg in 300 Jahren bei voller Bestandsgarantie und Abnahmesubventionen für Atomstrom zugunsten der Einführung der Affenkraft und der Hamsterstärke (siehe Foto). Besonderen Werte legte sie dabei darauf, dass Atomstromimport weiterhin legal bleibt - so werden in Zukunft für sicherste Hochtechnologie bekannte Länder wie Tschechien und Polen Deutschland mit Atomstrom mitversorgen.

Eine weitere Leistung ist die Umbenennung diskriminierender "Negerküsse" in die politisch korrekten "Schaumküsse", wofür sie 2005 zum "Antifant of the year" ernannt wurde.

Bisher gescheitert ist der Antrag der Grünen Fraktion im Bundestag, den Berliner Dom in "Claudia Roth Moschee" umzubennen.

Claudia Roth setzt sich zudem leidenschaftlich dafür ein, muslimischen Mitmenschen mehr Respekt zu zollen. So forderte sie, dass ab der nächsten Fußball-Bundesligasaison beide Mannschaften in Richtung Mekka spielen. Dass die Tore hierzu nebeneinander aufgestellt werden müßten, sieht sie als "ein notwendiges Opfer, damit der deutsche Fußball endlich in der multikulturellen Gesellschaft ankommt!"

Ausstieg aus der Atomkraft
Ausstieg aus der Atomkraft

[bearbeiten] Auszeichnungen

Seit 1998 hat sie den jährlichen "Miss Betroffenheit"-Preis durchgängig erhalten. Von Lee Strasberg`s "Actors Studio" Schauspielschule erhielt sie 1991 den Preis für die "empörteste, betroffenste, von Empörung besoffenste, vor Entrüstung offenste Heulsusenschnauze der Welt". Im Januar 2008 verlieh die den Grünen nahestehende Organisation Integration Neuangekommener Volksmassen Aus Südlichen Islamisch-Orientalischen Nationalstaaten (I.N.V.A.S.I.O.N.) den Ehrennamen "Fatima". Eine offizielle Änderung des Namens in "Claudia Fatima Roth" steht noch aus.

[bearbeiten] Sonstiges

Claudia Roth ist mit David Hasselhoff verheiratet und hat sieben empörte Kinder, von welchen eines (der Junge Mutze Roth) angeblich aus einer außerehelichen Liäson während des Mauerfalls mit Wolgäng von der Zunge zurückzuführen ist. Zunge "tanzte" ausgelassen mit ihr im Publikum, während Hasselhoff sang. Ein weiteres Kind stammt laut unbestätigten Aussagen ihrer Haushälterin aus einer gemeinsamen Liebesnacht mit Parteigenosse Volker Beck, der danach beschloss, lieber schwul zu werden.

In der Schwarzwerd-Klinik für plastische Chirurgie ließ sie sich zusätzliche Silikon-Tränensäcke mit einem Fassungsvemögen von je 75ml implantieren, um auf Parteitagen und in Talk-Shows effektiver weinen zu können. Der Einsatz blutroter Flüssigkeiten zum Erwerb des Titels "Weinerlichste Madonna" wurde dabei vom Vatikan ausdrücklich verboten.

Unbestätigten Aussagen zufolge sieht sie aus wie eine wegen ihrer Hässlichkeit beleidigte Kreuzung aus Mops und Hamster. Nichts desto trotz ist sie erstaunlich beliebt; so ergab eine Umfrage der FORSA-Gesellschaft, dass im Falle ihres plötzlichen grausamen Unfalltodes immerhin 2,5% der Bevölkerung Betroffenheit bekunden würden, falls nicht gerade Fußball-WM ist.

Claudia Roth ist begeisterter Fan der Teenie-Popkuschelband Tokio Hotel. Aus Liebe zur Band hat sie beschlossen, diese nicht managen zu wollen. Die FAZ berichtete 2005 von einer Einlieferung in die Notaufnahme des Paderborner Kreiskrankenhauses, nachdem Claudia Roth auf einem Tokio Hotel-Konzert kollabierte, als Bill Kaulitz sie ansah während er sich in den Schritt fasste.

Claudia Roth kann sich vor Heiratsanträgen türkischer Verehrer kaum retten. Grund sei eine Äußerung von Claudia in „Hürriyet“ gewesen: Die Politikerin hatte vor einiger Zeit der Zeitung gesagt, sie würde auch einen türkischen Mann heiraten.

Um in ihrer Jugend Geld zu verdienen arbeitete sie u.a. als

  • Polsterpoliererin in Sexkinos
  • Hundefriseuse im Salon Mimi
  • Eisverkäuferin im La Dolce in Köln
  • Dackdecker in Erfurt
  • Go-Go-Girl im CSU-Clubhaus

[bearbeiten] Zitate

  • "Wer Minderheit ist, bestimme ich!"
  • "Ich finde es absurd, dass 'Gutmensch' in Deutschland ein Schimpfwort ist. Ich bin halt ein guter Mensch - was soll daran schlecht sein?"
  • "Früher ging ich nachts nur mit einer .45er Magnum vor die Tür. Da fühlte ich mich sicher. Heute hab ich meine Antisemitismus-Keule dabei, wohin ich auch gehe, geladen mit 6 Millionen Gemordeten - wenn ich die schwinge, geht jeder in die Knie, jeder. Ein geiles Gefühl!"
  • "Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!"
  • "Ich fühle mich hier (in B-Neukölln) sicherer als zu Hause"

"Türkei ist für mich zweite Heimat. Ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik, und das ist viele Jahre; und ich liebe die Menschen in der Türkei, und ich liebe die Konflikte in der Türkei. Es gibt immer wieder Probleme, immer wieder Konflikte, und ich hab ganz gute Freunde in der Türkei, und für mich ist – wenn ich sage: Deutschland ist meine Heimat, dann ist Türkei meine zweite Heimat."

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