Bonn
Aus Stupidedia
Bonn war in vorgeschichtlicher Zeit eine Hauptstadt von Liechtenstein oder Deutschland oder so und ist heute ein Land in Düsseldorf. Nach der Privatisierung des VEB DDR und dessen Übernahme durch die Ich-AG verlegte diese ihren Hauptsitz nach Groß-Posemuckel und verkaufte Bonn an die Telekom und die Deutsche Post.
Die Telekom musste ihre Aktiengewinne in Sicherheit bringen, bevor ihr jemand draufkam, dass die T-Punkte in ihrer Bilanz eigentlich nur Telefonzellen waren. Die Telekom übernahm die Fläche von Bonn und die Post die Höhe. Sie baute einen Geldspeicher, den Post-Tower, den sie als Unternehmenszentrale tarnt. Deswegen kann der Turm auch nicht besichtigt werden.
Neben dem Post-Tower hat sich die Deutsche Welle im halb abgesoffenen Schürmannbau niedergelassen; man nimmt an, das ihnen Wasser lieber war, als ihr mit Asbest verseuchter Turm in Köln.
In der Mittagspause wird die Stadt von Rudeln von Spießern in rosa Leibchen bevölkert, die alle bei der Telekom angestellt sind und marodierend und brandschatzend durch die Straßen ziehen. Das was dann noch übrig ist, fällt kurze Zeit später den Studenten zu Opfer.
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[bearbeiten] Wirtschaft
Die bekannteste Wirtschaft ist das Brauhaus Bönnsch. Straßen gibt es schon seit mehr als 2 Jahren in Bonn. Früher hat hier der Helmut Kohl gearbeitet, seitdem ist Bonn weltweit Drogensenke Nummer eins. Es besticht durch aggressive Fröhlichkeit und sauerstofflose, regenschwangere Luft.
Ansonsten gibt es noch eine Müllverbrennungsanlage, ein Schlachthof für alles außer Tiere, einen großen Puff und die kleinen bunten Freunde von Wetten, dass..? Dauerwelle Thomas Gottschalk.
Das sogenannte Bonner Loch ist entgegen landläufiger Meinung keine alteingesessene (und altausgeleierte) Nutte, sondern eine beliebte Open-Air-Wohngegend neben dem Bahnhof. Dort ist auch der lokale Drogenumschlagskern der Stadt angesiedelt, von Crack, Dope, Shit, Skunk, H, I, bis zu V ist hier alles zu kriegen, nebenan sogar Gummibärchen und Weichdöner Das Bonner Loch eignet sich somit sehr gut für einen Kurzurlaub oder eine staatlich genehmigte Kur. Hier kann der Tourist abends live eine Schlägerei miterleben und den romantischen Blutfontänen der Pusher zusehen. Der nächstbeste Junky macht gerne ein unschlagbares Reiseangebot.
Baerbel Dick Mann ist die Landesabteilungsvorsitzende.
[bearbeiten] Forschung
Die Universität von Bonn, ist über die Grenzen von Bonn berühmt (sogar auf der anderen Rheinseite und hinter den Sieben Bergen hat man von ihr gehört). In ihr lehren so berühmte gestalten wie Julius Cäsar.
Drei Fachschaften tun sich besonders hervor:
Der Grund dafür liegt an folgender Situation:
1970 fanden die Bonner heraus, dass sie keinen Teilchenbeschleuniger hatten. Nach kurzem Heulen und Zetern bekamen sie einen, und damit keiner der normalen Bürger etwas von dem gefährlichen Ding mitbekommt, baute man das Teil unter die Versuchsfelder der Botaniker. Diese stellten plötzlich fest, dass die von ihnen gezüchteten Pflanzen seltsame Eigenschaften aufwiesen, die sie nicht erklären konnten. Sie riefen nach den Biologen, die gerade in einer Konferenz mit den Bionikern saßen, die die Frage beantworten sollte, was die Bioniker eigentlich den ganzen Tag so treiben in ihrem Institut. Da sie nicht viel machten, entschlossen sich die Bioniker dazu, einfach mal mit zu gehen. Die Folge war, dass sie den Lotuseffekt entdeckten.
Und seit dem Wissen auch die anderen, was ein Bioniker den ganzen Tag macht, nämlich Pflanzen und Tiere anstarren.
[bearbeiten] Weltpolitische Bedeutung
War mal und ist nicht mehr. In der Frühzeit des deutschen Kapitalismus-Versuchs hat einen Eisener Kanzler dafür gesorgt, das ein kleines Kaff in der Nähe seines Geburtortes (wer kennt schon Ransdorf) plötzlich in den Mittelpunkt des Weltgeschehens rückte, sehr zum Leidwesen der ehemaligen Bewohner, denn die mussten nun ausziehen um Platz für Politiker zu machen. Dann haben sich die selbigen fast 40 Jahre dort festgesetzt, haben alle möglichen Dinge teilweise auf den letzten Drücker noch gebaut, haben Unmengen Geld dafür aus dem Fenster geworfen, nur um dann zu entscheiden: "War ja ganz nett bei euch, aber hier haben wir schon alles zugebaut - in Berlin ist noch alles kaputt, wir ziehen jetzt dahin."'
Und damit die Bonner nicht auf Abwege kommen und denken "He, die Blödmänner sind weg, wir haben jetzt wieder unsere Ruhe!", haben die Politiker einige Ministerien da gelassen, was ja total sinnvoll ist, z.B. Y-Tours.
Und dann haben sie noch gesagt, dass bald irgend so eine nette UN-Behörde, die total wichtige Dinge tut, sich doch ansiedeln soll. Und darauf wachtet man in Bonn nun seit 15 Jahren.
Bonn wird heute von der Nachbarstadt Köln als Parkplatz genutzt, damit das Telekom Hauptquartier wenigstens EINE sinnvolle Aufgabe erfüllt.
[bearbeiten] Ortsteile
So wie jede andere Stadt hat auch Bonn Stadtteile:
- Bad Godesberg
- Beul
- Innenstadt
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