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Voodoo-Puppe

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Voodoo [ˈvuːduː] ist eine Vorgehensweise, jemanden zu schützen oder zu quälen. Hier handelt es sich um schwarze Magie, die aus Afrika durch den Sklavenhandel (ein Vorgänger des Schwarzmarkts) nach Amiland kam. Dabei ist die Ouanga (sprich Voodoo-Puppe) das wichtigste Werkzeug neben den Stechnadeln und man muss kein Voodoo-Priester sein, um das ausüben zu können.

Voodoo-Puppe bei der Vorbereitung einer Zeremonie.

Die Puppe[Bearbeiten]

Die Puppe, mit der man Voodoo praktiziert, darf in keinem ordentlichen Hexen-, Zauberer- oder Fieslingshaushalt fehlen. Diese Puppe ist, egal ob gekauft, geklaut oder selbstgemacht, eines der besten Schutzzauber- und Folterzauberübermittlungsmedien, die es auf dieser Erde gibt.

Die Voodoo-Puppe kann aus den verschiedensten Materialen bestehen, wie z. B. sämtlichen Stoffarten, Kerzenwachs, getrocknetem Lehm, Backmischungen, Kunststoff uvm.

Bunte Bemalungen oder kuriose Schriftzeichen motzen die Wirkung zwar nicht auf, dennoch können sie schön aussehen.

Die berühmteste Puppe[Bearbeiten]

Die bekannteste Voodoo-Puppe war eindeutig Jesus.

Man glaubt es kaum, aber auch die Römer haben Voodoo praktiziert. In diesem Fall war nicht Jesus das Opfer sondern Gott. Man verletzte Gott, indem man bei Jesus Kreuzigung einen Speer in sein Herz stach.

Potenzielle Opfer[Bearbeiten]

Zuerst muss man sich entscheiden, WEN man bestrafen will.

Zahnärzten, Sadisten und ähnlich gearteten Zeitgenossen wird es nicht schwer fallen, ein Opfer zu finden.

Voodoo-Puppen sind schnell selbst gemacht

Wer aber keiner Fliege ein Bein ausreißen kann, auf Kuschelrock und Grünkernbratlinge steht und bei jeder Greenpeace-Demo betroffen mitmarschiert, muss man wohl ein bisschen auf die Sprünge helfen. Für diese eher zurückhaltenden Zeitgenossen, ist hier eine Liste potentieller Kandidaten:

  • Kinobesucher, die den Action-Film schon mal gesehen haben und ihren Kumpels lautstark erzählen, was gleich passieren wird
  • Mitschülerinnen, die einem die Pause mit Tratsch über Tokio Hotel versauen
    Die WM-Voodoo-Puppe
  • Leute, die sich etwas leihen, es aber nie zurückgeben
  • Lügner und Betrüger
  • Anwälte (siehe Lügner und Betrüger)
  • Vermieter
  • Blinde Schiedsrichter und Fußballbundestrainer
  • Menschen, die Gerüchte über einen Verbreiten
  • Der Fetenheini, der einem das Klo vollreiert, obwohl man gerade draufmusste
  • Dummschwätzer, die sich bei jedem Gespräch wie Gott aufführen
  • Lehrer, die einem das letzte Stückchen Freizeit verplanen
  • Mitschüler, die alles für eine gute Schulnote tun würden
  • Länder, die einem den WM-Titel wegschnappen
  • Neugierige, die sich in Sachen einmischen, die sie nichts angeht
  • Der Exfreund/die Exfreundin
  • Die Möchtegern-Gangster
  • Leute, die vorne herum auf nett tun, hinten herum aber total falsch sind
  • Gegner von Individualisten
  • Linke Stinksocken
  • User, die in Chats oder Foren spamen
  • Kellerkinder
  • Menschen, die keine Geheimnisse für sich behalten können
  • Nazis
  • Leute die zu hübsch für die Welt sind und einem jeden guten Typ vor den Augen wegschnappen
  • Fussballvereine - [www.voodooproof.com]

Spätestens jetzt ist man auf den Geschmack gekommen. Es wimmelt draußen nur so von Leuten, die gerade darum betteln, eine auf die Glocke zu bekommen. Wenn man sich jetzt eine Voodoo-Puppe besorgen würde, würde jeder das bekommen, was sie oder er verdient. (Klar kann man die Puppe auch dazu benutzen, die Familie, Freunde und Bekannte mit Glück und Reichtum zu beschenken - aber, mal ehrlich, deshalb würde man sich keine Voodoo-Puppe besorgen oder?)

Gebrauchsgegenstände[Bearbeiten]

Das Messer-Voodoo für die Brutalos

Sollte man haben[Bearbeiten]

  • Eine Voodoo-Puppe (kaufen, selbst basteln oder zweckentfremden, wie z.B. einen Teddy)
  • Viele Nadeln (für die ganz brutalen auch Messer) (stumpfe Gegenstände fügen mehr schmerzen zu)
  • Ein gut ausgesuchtes Opfer
  • Einen Persönlichen Gegenstand (dazu bitte weiterlesen)
  • Einen guten Grund für das Ritual
  • Gut ausgedachte Zaubersprüche

Sollte man nicht haben[Bearbeiten]

  • Unnötige Zeugen (sonst droht der Besuch vom Rechtsanwalt)
  • Psychisch kranke und brutale Gedanken, die jedem Menschen in der Umgebung schaden könnten
  • Angst der Puppe wehzutun
  • Mitwisser, die wissen, dass man eine Voodoo-Puppe besitzt (könnten petzen gehen)
  • Beim Nadel in die Puppe stecken, die eigenen Finger schützen (Umkehrzauber!!!)

Bestrafung anwenden[Bearbeiten]

Merksatz Nr.1[Bearbeiten]

Man muss sich vergewissern, dass es die richtige Person trifft.

Wenn man z.B. seinen Chef hasst, da er einen Kollegen befördert hat, obwohl man es eigentlich viel mehr verdient hätten, und ihm deshalb einen Herzinfakt wünscht und nun die Nadeln der Voodoo-Puppe ins Herz stecken, kann es passieren, das es nicht ihn trifft. Vielleicht trifft es einen Piloten einer vollbesetzen Boeing-747. Nicht so gut oder? Und darum sollte man immer einen persönlichen Gegenstand des Opfers haben.
Man sollte unbedingt darauf achten, dass der Spruch wirklich Sinn macht: "Rutsch mir den Buckel runter" bringt mit Sicherheit gewisse Probleme mit sich.

Persönliche Gegenstände[Bearbeiten]

  • Haare, zu finden auf Bürsten, Kämmen, Haarspangen, Kopfbedeckungen, im Rasierer oder im Abfluss der Dusche oder Badewanne;
  • Organe, wenn auch schwer zu beschaffen
  • Schnipsel von Finger- und Fußnägel (ziemlich ekelig)
  • Kleidungsstücke
  • Einen Knochen des Vorfahren (schließlich ist ja die ganze Sippe betroffen und irgendwovon stammt schließlich jeder Trottel ab. Doch bevor man anfängt, mitten in der Nacht auf Friedhöfen rumzubuddeln, sollte man lieber in ein archäologisches Museum und dort in die Abteilung mit den Affenknochen gehen)
  • Körperflüssigkeiten (Schweiß, Blut, usw.)
!!Keine Haare von Perücken und anderen Haarersätzen nehmen, sonst kippt so ein armer Schlucker in Taiwan um, der die Perücke für einen Hungerlohn hergestellt hat!!
Wer diese Band hört, darf die größten Schmerzen der Voodoo-Puppe ertragen

Merksatz 2[Bearbeiten]

Die Bestrafung sollte immer im richtigen Verhältnis zur Schwere der Straftat stehen.

Man würde doch keinen Hund, der den Scheißhaufen gemacht hat, in den man hineingelaufen sind, genauso bestrafen, wie den Chef, der schon oben genannt wurde? Wenn man jede Kleinigkeit, mit einer großen Qual bestrafen, was macht man dann, wenn jemand mal was richtig schlimmes macht, wie z.B. Tokio Hotel zu hören, Zeugen Jehovas ins Haus zu lassen o.ä.

Merksatz 3[Bearbeiten]

Ist die Voodoo-Puppe im Einsatz, also mit persönlichen Gegenständen bestückt, ist sie mit größter Sorgfalt zu behandeln

Klar, man will demjenigen, dem man den Fluch aufbrummt schaden, aber doch nicht töten oder? Deshalb sollte man davon überzeut sein, dass folgende Dinge nicht mit der Puppe passieren:

  • Sie darf nicht aus dem Fenster fliegen
  • Sie sollte nicht als Haustierspielzeug benutzt werden
  • Sie sollte nicht den Kopf oder andere Gliedmaßen verlieren
  • Sie sollte auf keinen Fall in einen See oder Fluss fallen


Merksatz 4[Bearbeiten]

Ein Voodoo-Priester in der traditionellen Tracht

Reinigt die Puppe nach vollbrachter Tat

Wenn man seine böse Tat begangen hat, sollte man die Puppe reinigen. Dadurch wird nicht nur der Dreck der persönlichen Gegenstände (falls es sich nicht um Kleidung handelt) heruntergewaschen, sonder man wäscht seine Voodoo-Puppe in Unschuld.

Die beste Reinigung erfolgt in der Waschmaschine bei 40°C.

!!Man darf nicht vergessen, dass man die persönlichen Gegenstände und Nadeln vorher entfernt, da es sonst zu ungewollten Nebenwirkungen kommen kann!!

Ritual für die Puppe[Bearbeiten]

Während einer rituellen Zeremonie (nur bei Vollmond und dem ganzen anderen Schmu), bei der man nackt auf dem Tisch tanzen und die Melodie von "Lady Bum" summen muss, sticht man nun im Rhythmus von "Time to say goodbye" auf die Voodoo-Puppe ein, und zwar dahin, wo es dem Zielobjekt auch weh tun soll (die empfindlichsten Stellen des menschlichen Körpers müssen ja wohl nicht extra erwähnt werden).

Zaubersprüche[Bearbeiten]

Ein Voodoo-Priester, der es ein bisschen übertreibt

Mit diesen Zaubersprüchen kann man seine Opfer ärgern, ohne gleich zur Nadel oder ähnlichen zu greifen. In vielen Fällen helfen diese Sprüche mehr, dem Opfer eine Lehre zu erteilen.

Abzählreime

  • Eene meene muh, und raus bist du! (Opfer bekommt nur noch ein Muh heraus)
  • Hoppe, hoppe Reiter, wenn er fällt, dann schreit er. Fällt er in den Graben, fressen in die Raben. Fällt er in den Sumpf, dann macht der Reiter plumps (Gegen Autobahn-Drängler und Rowdys, die in jede Pfütze fahren)
  • Eene meene miste, es rappelt in der Kiste! (Opfer bekommt schlaflose Nächte)
  • Esel, Kuh, Esel, Kuh, Müllers Esel der bist du! (Opfer bekommt nur noch ein Ihah heraus)

Sicher kennt jeder selber noch viel mehr Abzählreime, die man auch wortwörtlich benutzen kann. Lockere Sprüche

  • der Griff ins Klo (gegen die schlampige Putzfrau)
  • ins Fettnäpfchen treten (gegen die muffelige Kellnerin)
  • auf die Palme bringen (gegen den faulen Gärtner)
  • das berühmte Götz-Zitat, in dem die Person gebeten wird, ihre Zunge an einem rückwärts gelegenen Körperteil anzusetzen

In diesem Fall geht alles, was zweideutig ist. Oft geht das aber nur in Bezug auf den Beruf des Opfers.

Zitate großer Voodoo-Priester[Bearbeiten]

  • Das berühmteste Zitat ist wohl dieses:

"Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde"

  • Ein Zitat, das nicht so berühmt ist, ist aus der Neuzeit:

"Inni trilje krieeeh fwidof kwoooh kwo wumik sidiffidsch"

Sinnesgemäße Übersetzung: "Wieso hängst du vor dieser blöden Glotze rum? Werd mal lebendig, du kleiner Gecko. Hier, nimm diese Puppe, ein paar Nadeln, und mach was aus deinem Leben!"

Aber achte darauf, dass dein Spruch wirklich Sinn ergibt: "Rutsch mir den Buckel runter" macht mit Sicherheit dir die größeren Schmerzen!!

Internetlinks[Bearbeiten]

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